Regenwasser unterm Mikroskop

  • Ich finde es nur interessant, wie man in einem Regentropfen Leben finden kann.

    Leben findest du überall.

    Nimm mal was von der braunen Schicht, die du in deinem Abfluss der Spüle findest, und schau sie unter dem Mikroskop an. Die Schleimpilze darin sind übrigens wunderschön.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

    Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten, aus den Stuben, über die Sterne. ( Jean Paul )

  • Gibt es in den Regenwolken Leben? 🤔

    Das Regenwasser ist Wasser, das durch die Sonneneinstrahlung nach oben gezogen wird. Dort sammelt es sich, bis die Wolken so schwer geworden sind, daß sie abregnen. In jedem Tropfen Wasser gibt es leben.

    Dieses Leben ist äusserst resistent. Man findet es am Meeresboden unter hohem Druck, im Eis oder auch neben den Hotsmokers im Meer, wo das Wasser kocht.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

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  • Bakterien machen Regen

    Bakterien kontrollieren das Wetter – und machen Regen
    Da ich mich gerade (u.a.) verstärkt mit dem Thema "Welche Rollen spielen Bakterien bei der Entwicklung von Niederschlag?" beschäftige, hier ein paar spannende
    aufbauende-landwirtschaft.de
    Wenn es regnet, dann regnet es Bakterien
    Mikroorganismen können Wolken erst bilden, dann in ihnen leben und endlich dafür sorgen, dass sie abregnen. Eine Hypothese sieht darin eine Wanderstrategie.
    www.diepresse.com
    Bakterien in der Erdatmosphäre - Regentropfen schleudern Bakterien in die Luft
    Die Atmosphäre der Erde ist nicht steril, sondern von Milliarden von Bakterien bevölkert. US-Forscher haben herausgefunden: Wenn Regen auf die Erde prasselt,…
    www.deutschlandfunk.de

    Wollen wir vielleicht alles gar ned so genau wissen.. :rolleyes:

  • Wir leben schon seit es uns gibt mit diesen Bakterien. Und mit vielen anderen auch.

    Aber heutzutage muss die Menschheit in Angst und Schrecken vor allem und jedem gehalten werden.

    Menschen, die Angst haben, können leicht beeinflusst und kontrolliert werden. Man bringt sie dazu, Dinge mit sich geschehen zu lassen, die sie normalerweise ablehnen würden.

    Die "Pandemie" hat es uns klar und deutlich gezeigt.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

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  • Stimme ich uneingeschränkt zu!
    Aber wer sich dann KEINE Angst (mehr) machen läßt, weil er vielleicht in seiner Kindheit/Jugend durch schweres Fahrwasser mußte und eigentlich immer ein "Exot" oder "Außenseiter" war so wie ich oder auch meine einzige echte Schulfreundin - wir stellen immer wieder fest, daß man uns nur schwer mit irgendwas erpressen kann.
    Bei mir hatten sie es mal auf einem Arbeitsplatz in der Verwaltung (Probe) versucht: "Wenn Du nicht, dann.." Ich habe bloß ganz unverständlich geschaut und dachte, was will die mir drohen?
    Ich bin schon dem Tod von der Schippe gehopst, WAS soll Da nun noch Schlimmes kommen?

    Ich lese gerade in einem anderen Forum die Beiträge aus der Corona-Zeit nach und frage mich gerade: Waren meine Familie und ich schon damals SOOO weit weg vom Mainstream? Daß ich das alles gar nicht so wahrgenommen habe? Ok, auf Dorf und in Kleinstadt geht natürlich mehr als in der Großstadt, wir haben ja auch Silvester 2020 mit der Nachbarschaft gefeiert wie nie zuvor.^^ Trotz Verbot und trotz Keinem Feuerwerksverkauf (hatten wir alle im Vorrat). Oder war ich da einfach schon ZU sensibilisiert gegen die Lügen und Verdummung des ÖRR? Von wegen die LKW-Kolonnen mit Särgen drauf! Irgendwo (evtl. PI-News) meinte dann einer, ob wir etwa über Röntgenaugen verfügen und durch die Planen gesehen hätten, daß da WIRKLICH Särge drauf waren und wie viele! Das hat mir damals endgültig die Augen geöffnet.

    Und jetzt lese ich nach und schüttle weiterhin den Kopf über soviel Manipulierbarkeit der Massen.

    "Es sind die Fantasten, die die Welt in Atem halten.
    Nicht die Erbsenzähler." Erich von Däniken

  • Kati vom Dorf : genauso geht es mir! Dazu kommt noch, dass ich niemandem wirklich böse sein kann, weil - sorry "alles nur arme Deppen sind".

    Ich tät das so gerne weitergeben können, diese Art inneren Kompass, der einem Sicherheit gibt. Aber es ist wohl so: das muss sich jeder selber erarbeiten....

    Am End' leben wir nur deshalb hier?

    Niemand ist so stark, wie jemand, der gebrochen wurde und sich selber wieder aufgebaut hat.


    Zu meinem Ausgangspost: ich hab null Angst vor Bakterien, Pilzen und Co. Aber ich war mir unsicher, was das sein soll. Hab echt nicht gewußt, dass es in den Wolken (irdisches) Leben gibt. dazugelernt, danke Lysi. Jetzt trink ich mit noch mehr Appetit Regenwasser 😂😂👍

  • Ich hab schon sehr früh festgestellt, daß sich die meisten Menschen erpressen lassen.

    Und so gut wie immer ging und geht es darum, daß ihnen angedroht wird, sie finanziell zu sanktionieren. Nach dem Motto: Wenn du dies oder jenes nicht machst, dann wirst du nicht befördert.

    Ich hab dann immer mit der Schulter gezuckt und gelangweilt geschaut. Die haben bald bemerkt, daß sie bei mir mit Drohungen nicht weit kommen. Ich war allerdings immer in der komfortablen Lage, daß ich das Geld nicht SOOO dringend brauchte.

    Nicht, weil ich schon genug hatte oder von meiner Familie genug da war, sondern weil wir nie Schulden hatten. Wenn wir uns was nicht per Barzahlung leisten konnte, dann brauchten wir es nicht. Wenn wir was wirklich wollten oder brauchten, wurde so lange darauf gespart, bis das Geld dafür da war. Was dann auch immer den Vorteil hatte, daß wir nicht nur keine Zinsen bezahlen mussten, sondern für die Barzahlung meist noch einen fetten Rabatt bekamen.

    Erpressbar waren natürlich alle diejenigen, die ein Haus oder ein Auto oder sonstwas abbezahlen mussten. Die konnten es sich schlicht und einfach nicht leisten, ihre Stelle zu verlieren oder finanzielle Einbußen zu haben. denn bei denen war den Geldrahmen auf Kante genäht. SO abhängig hätten wir uns niemals gemacht.

    Ich lese gerade in einem anderen Forum die Beiträge aus der Corona-Zeit nach und frage mich gerade: Waren meine Familie und ich schon damals SOOO weit weg vom Mainstream?

    Wir haben es mit Unverständnis erlebt. Hab beinahe ein Schleudertrauma bekommen vom vielen Kopfschütteln. Ich wusste ja schon lange, daß die meisten Menschen nicht sehr schlau sind. Aber daß die SO blöd sind, hatte ich dann doch nicht erwartet.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

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  • mein Hund trinkt konsequent Regenwasser

    bei Auswahl zwischen Leitungswasser, Quellwasser und Regenwasser

    und sie ist weder sehr verzüchtet noch sonstwie verblödet

    im Wald aus einer schönen klaren Pfütze nehm ich auch mal nen Schluck, freilich nicht in der Zivilisation mit Reifenabrieb und Streusalz und so :)

    und mir gehts blendend und jedes Jahr besser :love:

  • mein Hund trinkt konsequent Regenwasser

    hat unserer auch immer gemacht und die Hühner trinken auch aus den schlimmsten Pfützen, die schon leben. Vielleicht ist das Wasser tatsächlich gesünder, sind zwar voller Würmer, Spirochäten (Leptospieren), Bakterien, aber auch Phagen, die als Gegenspieler nutzen sollen. Ich traue mich aber nicht.

    Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Kafka)

  • Naja.

    Eine Leptospirose würde ich nun auch nicht absichtlich riskieren wollen. Das kann durchaus tödlich enden.

    Und einen Parasitenbefall provoziere ich auch nicht unbedingt. Hatte das schon öfter und brauch das nicht unbedingt. Manche wird man dann echt nur mit richtigen Hämmern wieder los.

    Sauberes Regenwasser - nicht unbedingt aus einer Pfütze - dürfte allerding ziemlich unbedenklich sein.

    Lache das Leben an, und es knurrt zurück. ( Jean Paul )

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  • Zu viele davon sind tatsächlich tödlich.

    Ich weiß.

    Beinahe hätte ich einen Hund an diese Krankheit verloren. Zuerst bemerkt man es gar nicht, aber dann geht es sehr schnell. Er hat es gerade noch geschafft.

    Es sterben aber auch oft Menschen daran. Vor allem in Krisengebieten, wo es schwierig ist an sauberes Wasser zu kommen.

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  • Kopfschmerzen sind ein Symptom davon.

    Abgeschlagenheit, Müdigkeit, Appetitlosigkeit sind ebenfalls Anzeichen dafür. Auch für andere innere Parasiten wie z.B. Giardien, Spul- und Hakenwürmer.

    Die Crux an der Geschichte ist, daß die meisten Ärzte in Europa die gar nicht auch dem Schirm haben und die Menschen entweder auf andere Krankheiten oder als Simulanten behandeln, weil sie mit ihren Tests nichts finden.

    Hier gibt es sogar Leptospirosis Schnelltests für Hunde und Katzen in jeder Veterinaria. Meist wird dann auch gleich noch eine Test auf Leishmaniasis und Ehrlichia gemacht.

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  • Was ich nicht verstehe.... Menschen haben doch früher auch Parasiten gehabt. Wie könnten wir da überleben? Kann es sein, dass Parasiten irgendwie auch nur ein Symptom sind? Ich mein, so ähnlich wie "gesunde Pflanzen haben keine Läuse"?

    Aus Pfützen hab ich noch nie Wasser getrunken (nur Regentropfen mit dem Mund gefangen). Aus Bächen, Teichen und Seen aber wohl. Ich hab (hatte) wissentlich noch nie Parasiten.

    Vielleicht macht es auch die Menge aus? Oder ein starkes eigenes Mikrobiom?

    Mag nicht glauben, dass man als gesunder Mensch soviel Schutz vor der Natur braucht.