Wir hatten das vor paar Jahren in Cottbus, was durch die regionale Presse ging. Das "Übliche", die Frau war in D "zu modern" geworden, die Kinder "durften" das Abschlachten miterleben, die Jungs, damit sie lernen, wie sie mit ihrem Eigentum umzugehen haben, und die Mädchen, damit sie wissen, wie sich eine ehrbare Frau zu verhalten hat.
Das "Schlimme" für mich: Das Ganze hat sich im Innenhof DES Wohnkomplexes abgespielt, wo ich wenige Jahre zuvor in einem Versicherungsbüro gearbeitet hatte.
Bei Fremden: Das sind halt deren Sitten, mit seinem Eigentum kann er doch machen, was er will
(Unser Leben wird bunter werden, nun ja, ist bloß blutrot geworden, aber immerhin farbig).
Bei "Nichtmigranten"
: Gab es tatsächlich ja schon immer, in BEIDE Richtungen.
Ach, noch gar nicht so lange her, in unserem Amt sogar: Der Mann lebt nun auch nicht mehr, war über 80, die Frau wohl auch. Sie hat nach seinen Angaben tagelang rumgemeckert und ihn runtergemacht, er hat sie dann tatsächlich mit einem Messer abgemurkst und dann auf der Straße einen aus dem Dorf angesprochen, von dem er wußte, daß der bei der Polizei arbeitet.
Zur Verhandlung kam es nicht (mehr), die Staatsanwaltschaft hat das unserer Meinung nach ausgesessen. Es war absehbar, daß er nicht mehr ewig lebt, hatte in der U-Haft auch einen Selbstmordversuch, und es wäre vermutlich auf "Unzurechenbarkeit" hinausgelaufen. Tragisch für die ganze Familie (Söhne).