Hasspostings - Facebook

  • Nachdem auf einer Facebook-Seite beleidigende Äußerungen gegen der früheren Grünen-Chefin Eva Glawischnig gepostet worden waren, hatte sie den US-Konzern geklagt. Facebook kann nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshofs gezwungen werden, Hasspostings und für rechtswidrig erklärte wort- und sinngleiche und Kommentare zu entfernen.


    Ich finde, das ist auch gut so!


    Natürlich sollte das für alle gelten, keine Hasspostings mehr gegen Grüne, gegen Greta Thunberg oder ihre Zöpfe, aber auch keine gegen sogenannte Klimaleugner, gegen die FPÖ und auch keine gegen Trump, egal ob man seine Frisur nun gut findet oder nicht, so etwas sollte nicht zum Thema gemacht werden.


    Kritik solle immer sachlich und nicht emotional, diskriminierend oder gar menschenverachtend sein.

  • Kritik solle immer sachlich und nicht emotional, diskriminierend oder gar menschenverachtend sein.

    Der Meinung bin ich ebenfalls Kaulli!


    Ich vermute, dass einfach zensiert wird, was nicht gefällt.

    Da muss es sich um keine Hasspostings handeln, Meinungen (und sind sie noch so sachlich) die unserer Politik nicht gefallen fliegen raus.

    Das finde ich gefährlich und darauf läuft es raus.

    Wir werden kontrolliert, darum geht's; schlimm :(

  • Hass ist alles, was nicht MSM ist.

    Natürlich nur für die Autochthonen.

    Die besseren Menschen, also alle, die NICHT weiss sind, die dürfen posten, was sie wollen.

    Da muss man nur auf FB die liebevollen Kommentare der 3. und 4. Generation der Vollintegrierten lesen.

    Da kann man anzeigen, soviel man will, da wird nicht EIN Post gelöscht.

    Selbst wenn sie den Schon-seit-Generationen-im-Land-Lebenden unverhohlen mit Vergewaltigung und Mord drohen, sobald sie dann mal die Macht übernommen haben.

    Das interessiert bei FB keinen der Tugendwächter.

    Ein Freund von mir wurde sogar gesperrt, weil er das angeprangert hatte.

    Hat dann seinen Account gelöscht und engagiert sich jetzt in der realen Welt dagegen.

    Ich verstehe sowieso nicht, warum man bei FB schreiben muß.

    Ich habe da nur eine Seite, weil hier das ganze Land meint, es sei überlebensnotwendig, sich dort zu tummeln.

    Wir zeigen da allerdings nur unsere Produkte und nutzen die private Seite überhaupt nicht.

    Einige die wir kennen, verstehen das gar nicht und waren sogar schon sauer, weil wir dort nicht posten und ihre Kommentare nicht lesen und beantworten.

    So what!

    Hab ihnen gesagt, wenn sie mir was zu sagen haben, können wir uns gerne persönlich treffen.

  • Hass ist alles, was nicht MSM ist.

    Natürlich nur für die Autochthonen.

    Die besseren Menschen, also alle, die NICHT weiss sind, die dürfen posten, was sie wollen.

    Da muss man nur auf FB die liebevollen Kommentare der 3. und 4. Generation der Vollintegrierten lesen.

    Da kann man anzeigen, soviel man will, da wird nicht EIN Post gelöscht.

    Genau, das wollte ich auch sagen Kavurei, was nicht Mainstream ist oder unserer Politik nicht gefällt wird gelöscht;

    da kann man sich sachlich ausdrücken wie man will.

    Quote

    Ich verstehe sowieso nicht, warum man bei FB schreiben muß.

    Ich verstehe das auch nicht Kavurei, gerade weil alle Leute dort sind, möchte ich gar nicht dort sein.


    Es geht ja nicht nur um Facebook, es geht allgemein um die freie Meinungsäußerung im Netz, so wird das nur nicht ausgedrückt in den Medien und das ist schlimm, dass das in einer Demokratie nicht möglich ist. Wobei das in der DDR ja auch nicht ging, obwohl die sich auch demokratische Republik nannten, unsere "Überwachungseinheit" wird immer mächtiger durch die Digitalisierung, die allen schmackhaft gemacht wird, doch in erster Linie dient diese dem Staat.


    Ich äußere mich gerne hin und da frei und offen über meine Meinung, selbstverständlich sachlich und höflich, doch meine Beiträge wurde auch bereits gelöscht in manchen Foren, sei es, ich hatte gegen die Pharma was bemängelt oder eine politische Meinung geäußert, die dem Forumsbetreiber nicht in den Kram passte.


    Viele Grüße

    von Mara

  • Mara


    willkommen im Club der Misfits. :S

    Ich schreibe nur in Foren wie diesen, wo auch abweichende Meinungen akzeptiert werden und schreibe dort nicht so hart, wie ich in Wirklichkeit denke und rede.

    Meine Ansichten sind konservativ, aber nicht reaktionär, ich bin weder multikulti noch queeeer.

    Ich halte es mit dem Alten Fritz, der bei seiner Thronbesteigung sagte, als er darauf angesprochen wurde, welchen Glauben denn nun seine Untertanen anzunehmen hätten ( es war ja damals üblich, daß die Untertanen katholisch oder evangelisch werden mußten, sollte ein neuer König oder Fürst das Land übernehmen und der einen abweichenden Glauben hatte ).

    In diesem meinem Reiche möge ein Jeglicher nach seine Façon selig werden.

    Aber wenn mir jemand gegen das Schienbein tritt, trete ich zurück.

    Ich bin kein Mensch, der auch die andere Wange hinhält.

    Aus diesem Grund darf ich z.B. nicht in die USA einreisen.

    Naja, da möchte ich eh nicht tot überm Zaun hängen.


    Daß es in Europa so kommen würde, sahen wir schon vor fast 30 Jahren kommen.

    Aus diesem Grund entschieden wir uns auch gegen Europa als Altersruhesitz.

    Wir verkauften alle Immobilien in Deutschland. Und gerade das tat mir in der Seele weh, denn ich mochte Deutschland und die Deutschen. Aber wenn ich mir heute Bilder und Videos anschaue, wähne ich mich in den Souks von Islamabad oder Teheran oder in einem Kral in Simbabwe.

    Und davon habe ich in meinem Leben viel zu viele gesehen.

  • Aber wenn mir jemand gegen das Schienbein tritt, trete ich zurück.

    Ich bin kein Mensch, der auch die andere Wange hinhält.

    Das ist die Haltung des Alten Testaments, aus dem jeder Krieg und jeder Kampf entsteht. Schau Dir den nahen Osten an.... Überfall/Vergeltung ... Überfall/ Vergeltung , und immer so weiter....


    Dieser Satz von Jesus "Die andere Wange hinhalten" deutet symbolisch auf das Geheimnis des Nicht-Reagierens, des Darüber-Stehens hin. Und das bezieht sich vor allem auf die INNERE Realität eines Menschen. Man kann durchaus ein klares NEIN aussprechen und danach handeln, aber das geschieht dann aus einer bewussten Entscheidung heraus, nicht aus der automatischen Reaktion des konditionierten Verstandes.

    Aber wenn ich mir heute Bilder und Videos anschaue, wähne ich mich in den Souks von Islamabad oder Teheran oder in einem Kral in Simbabwe

    Naja, Bilder und Videos werden auf beiden Seiten gefälscht. Bei uns sieht es in keiner Weise so aus.
    Es wird alles so maßlos übertrieben und die Spaltung wird immer größer.


    Sophie

  • Das ist die Haltung des Alten Testaments, aus dem jeder Krieg und jeder Kampf entsteht. Schau Dir den nahen Osten an.... Überfall/Vergeltung ... Überfall/ Vergeltung , und immer so weiter....


    Dieser Satz von Jesus "Die andere Wange hinhalten" deutet symbolisch auf das Geheimnis des Nicht-Reagierens, des Darüber-Stehens hin. Und das bezieht sich vor allem auf die INNERE Realität eines Menschen. Man kann durchaus ein klares NEIN aussprechen und danach handeln, aber das geschieht dann aus einer bewussten Entscheidung heraus, nicht aus der automatischen Reaktion des konditionierten Verstandes.


    Sophie

    Das hast du sehr schön formuliert Sophie.


    Quote

    Naja, Bilder und Videos werden auf beiden Seiten gefälscht. Bei uns sieht es in keiner Weise so aus.
    Es wird alles so maßlos übertrieben und die Spaltung wird immer größer.


    Da musst du dich mal in unseren KITAs und Grund- u. Mittelschulen umschauen, die deutschen, christlichen Kinder nehmen einen immer kleineren Raum ein.

    Oder in den Innenstädten der Großstädte Sophie, wir werden vom Islam überrollt und das schlimme ist, das ist so von unserer Christlichen Demokratischen Union gewollt; wir ordnen uns dem Islam unter in vielen Bereichen, nicht der Islam passt sich uns an.

    Das sieht Kavurei schon realistisch; wenn ich mir das finanziell hätte leisten können, wäre ich auch schon längst weg.

  • Das ist die Haltung des Alten Testaments, aus dem jeder Krieg und jeder Kampf entsteht. Schau Dir den nahen Osten an.... Überfall/Vergeltung ... Überfall/ Vergeltung , und immer so weiter....

    Ich bin nun mal ein Kämpfer.

    Es ist mir nicht gegeben, mich widerstandlos mißhandeln zu lassen.

    Ich lasse mich nicht leicht provozieren, aber wenn es genug ist, ist es genug.

    So mancher hat meine Geduld mit Feigheit verwechselt und bereute dann, mich nicht in Ruhe gelassen zu haben.


    Dieser Satz von Jesus "Die andere Wange hinhalten" deutet symbolisch auf das Geheimnis des Nicht-Reagierens, des Darüber-Stehens hin.

    Das kannst du machen bei Menschen, die die gleiche Sozialisation haben wie du selber.

    Andere Kulturkreise verstehen das als Schwäche und sehen es als Einladung an, dich ungestraft mißhandeln zu dürfen.

    Da paßt dann das Sprichwort: Auf einen groben Klotz gehört ein grober Keil.

    Mit Worten imponierst du denen nicht. Die verstehen nur ihre eigene Sprache.


    Da musst du dich mal in unseren KITAs und Grund- u. Mittelschulen umschauen, die deutschen, christlichen Kinder nehmen einen immer kleineren Raum ein.

    Oder in den Innenstädten der Großstädte Sophie, wir werden vom Islam überrollt

    Und das aus dem einen Grund, weil sie die Christen verachten.

    Sie haben schnell bemerkt, daß sich da keiner wehrt. Sie wissen, daß sich keiner traut, ihnen Paroli zu bieten.

    Warum führen sich schon die kleinen Moslems auf den Schulhöfen wie Herrenmenschen auf und mobben und verprügeln ihre deutschen Mitschüler?

    Weil sie es dürfen!

    Wehrt sich ein deutsches Kind, dann gehen die Lehrer nicht gegen die Peiniger vor, sondern gegen die Opfer.

    Weil alles andere ja politisch unkorrekt ist.

    Die deutsche Kartoffel muß sich alles gefallen lassen, bis hin zu Vergewaltigung und Mord und Totschlag.


    Das sieht Kavurei schon realistisch; wenn ich mir das finanziell hätte leisten können, wäre ich auch schon längst weg.

    Da kenne ich noch mehr Menschen, die das gerne wollen.

    Freunde von uns kommen Ende November.

    Wir freuen uns schon.

  • Es ist mir nicht gegeben, mich widerstandlos mißhandeln zu lassen.

    Das ist ja nun wirklich wieder das andere Extrem- unds genauso falsch.


    Jeder Mensch hat doch eine bestimmte Schwingung und wenn er Verachtung und Ablehnung für Migranten z.B. ausstrahlt, werden sie ihm auch so begegnen, wie er es erwartet. Und natürlich fühlt er sich dann in seinen Ansichten bestätigt. (Eso aus...:) )

    ( Ich rede jetzt ganz allgemein, bitte nicht persönlich nehmen, denn ich kenne Dich ja gar nicht)


    Ich bin auch nicht glücklich über diese Flut von Menschen, die ins Land geholt wurden. Aber nun sind sie mal da,- und jetzt kommt es meiner Ansicht nach darauf an, das Beste draus zu machen. Sie sind genauso betrogen worden von den Anwerbern und Schleppern und ohne Grund verlässt wohl keiner , - mit nichts in der Tasche , und ohne sein zukünftiges Schicksal zu kennen, sein Zuhause. Man spricht immer so abfällig von "Wirtschaftsflüchtlingen" . In jungen Jahren keinerlei Perspektive zu haben, stelle ich mir auch nicht besonders attraktiv vor. All diese jungen Männer sind genauso Opfer einer verfehlten Politik weltweit.


    Wir müssen hier im südlichen Niedersachsen anscheinend in einer "Oase" leben. Ich gehe wirklich mit wachen Augen durchs Leben, habe auch Freunde mit schulpflichtigen Kindern, aber solche Probleme, wie Ihr ( Mara und Du ) sie schildert, gibt es hier nicht. Vielleicht ein paar Einzellfälle.... Auch die Türken, die schon jahrzehntelang hier wohnen, sind gut integriert und von ihren Kindern besuchen viele das Gymnasium oder die Realschule.


    Natürlich kann das in Großstädten schon aufgrund der menschenfeindlichen Lebensweise anders sein, das will ich gar nicht ausschließen. Wahrscheinlich hätten die Migranten besser verteilt werden sollen, auch wenn die meisten eigenartigerweise eher in die Großstädte ziehen wollten. Es ist vieles falsch gemacht worden.

    Das sieht Kavurei schon realistisch; wenn ich mir das finanziell hätte leisten können, wäre ich auch schon längst weg.


    Wo willst Du denn hin? Man nimmt sich immer selber mit, wo man auch hingeht.


    Sophie

  • Ich sehe das ähnlich, nun sind sie eben mal da mit dieser misserablen Politik, die wir haben (es war doch eine kleine Mehrheit dabei, die sie mehr gewählt hatten, weshalb auch immer, mir ists ein Rätsel).


    Die Grenzen hätten geschlossen werden sollen, dann hätten wir dieses Chaos nicht. Vage Versprechungen und "refugees welcome" hätts nicht geben dürfen; führte eine Politik ihr Land im Sinne seines Volkes.


    Es gibt genügend sehr reiche asiatische Länder, z. b. vereinte arabische Emirate, die sich hätten gerne zuständig fühlen dürfen für ihre islamistischen Glaubensgenossen. - Meine Meinung zum Thema -.


    Wir waren mal ein christliches Land, da meine ich Islamisten könnten sich gerne als Gäste benehmen, wenn sie ein solches aufsuchen mögen und sich ein klein wenig anpassen und Toleranz zeigen, dann ist das eine höfliche, friedvolle Angelegenheit.


    Die Deutschen machen sich zum Kasper, sie machen sich ängstlich und klein und tolerieren den Islam, verleugnen ihre Kultur, Rituale und Religion; ich schäm mich glatt dafür <X

    Quote

    Wir müssen hier im südlichen Niedersachsen anscheinend in einer "Oase" leben. Ich gehe wirklich mit wachen Augen durchs Leben, habe auch Freunde mit schulpflichtigen Kindern, aber solche Probleme, wie Ihr ( Mara und Du ) sie schildert, gibt es hier nicht. Vielleicht ein paar Einzellfälle


    Hannover ist doch auch ein heißes Pflaster mit über 20 % Ausländern, hoher Kriminalitätsrate steigend....

    Lebst du aufm Land Sophie?


    Ich wohne in einer mittelgroßen Stadt in Bayern und fühle mich beim Discounter manchmal als wäre ich in Aserbeidschan. (Im Bioladen natürlich nicht : D)

    Da sind oft nur ca. 10 deutsche Leute im Supermarkt, gruselig für mein Empfinden, was ist aus unserem Land geworden, die Männer nehmen überhaupt keine Rücksicht und führen sich auf wie halbstarke Gockel, die Kinder machen was sie wollen:cursing:. Das macht mich wirklich ärgerlich, obwohl ich meinen Mitmenschen nichts Böses möchte stört mich das sehr.

    Quote

    Wo willst Du denn hin? Man nimmt sich immer selber mit, wo man auch hingeht.


    Klar Sophie, man nimmt sich selbst immer mit, das stört mich auch nicht, hier gefällts mir immer weniger aus den oben genannten Gründen. Wohin ich genau wollte weiß ich nicht mal (wenns Geld genügte, hätte ich mir längst Pläne geschmiedet).

    Aufs Land, in ein Gebiet wo Christen leben oder meinetwegen auch andere Religionen, doch alle respektvoll miteinander umgehen und in Frieden miteinander die Natur achten und mit ihr zusammen leben.


    Ich grüße dich,

    Mara

  • Sophie

    keine Angst, ich nehme es nicht persönlich.

    Ich begegne den Migranten nicht mit Verachtung, sie begegnen MIR mit Verachtung.

    Weil ich eine Ungläubige bin, weil ich eine Frau bin, weil ich in ihren Augen wertlos bin.

    Ich begegne ihnen mit Mißtrauen und mit Vorsicht und bin gewappnet.

    Ich kenne diese Menschen. wie sich in ihren eigenen Ländern verhalten.

    Wie sie miteinander umgehen.

    Wie sie mit Fremden umgehen.

    Wie sie mit Frauen umgehen.

    Wie sie mit Ungläubigen umgehen.

    Jedenfalls ganz und gar nicht so, wie sie verlangen, daß man SIE in der Fremde behandelt.

    Versuche mal als Frau in einem islamischen Land Frauenrechte einzufordern.

    Geh da mal ohne Kopftuch oder Sack über dem Kopf aus dem Haus.

    Trage da mal dein Kreuz offen um den Hals.

    Verlange da mal, daß dir die Menschen dort eine Wohnung, Essen, Trinken ( natürlich nach DEINEM Gusto ) Taschengeld und was weiß ich noch alles geben. Und das ohne Gegenleistung.

    Die geben dir noch nicht mal einen Schluck schales Wasser, wenn du sterbend am Straßenrand liegst.

    Sie fordern und verlangen dreist und respektlos von ihren Gastländern sämtliche Privilegien.

    Sie verachten die Menschen der aufnehmenden Länder ob ihrer Schwäche.

    Wie können die so blöd sein und ihnen, den völlig Fremden, so viele Wohltaten zukommen lassen, ohne eine angemessene Gegenleistung zu verlangen?

    Sie selber helfen NUR Familienmitgliedern. VIELLEICHT noch jemandem aus dem Clan. Wenn es Vorteile bringt, eventuell noch einem Landsmann.

    Aber niemals, NIEMALS einem Fremden. Schon gar nicht einem Ungläubigen.

    Das darfts du mir jetzt ruhig glauben.

    Ich war dort.

    Ich wollte helfen.

    Hätte ich nur früher das gewußt, was ich bitter in Erfahrung bringen mußte, nicht EINEN Finger hätte ich für diese Leute krumm gemacht.


    Die Deutschen machen sich zum Kasper, sie machen sich ängstlich und klein und tolerieren den Islam, verleugnen ihre Kultur, Rituale und Religion; ich schäm mich glatt dafür

    Genau das ist es.

    Sie wissen, daß sich der Deutsche gar nicht gegen sie wehren darf und deshalb erlauben sie sich all das.

    Ungläubige sind für sie bestenfalls Dhimmis, die ihnen Tribut schuldig sind, aber eigentlich sehen sie sie als ihre Sklaven an, mit denen sie tun und lassen können, was sie wollen.

    Einfach mal den Koran lesen und vor allem die Haddhiten.

    Da werden euch die Augen geöffnet über den ach so friedlichen Islam.


    Ich fühle mich hier unter lauter gläubigen Christen sehr wohl.


    Ich habe mich auch immer überall hin selber mitgenommen.

    Und bin auch immer gut mit mir zurecht gekommen. :S

  • Sie selber helfen NUR Familienmitgliedern. VIELLEICHT noch jemandem aus dem Clan. Wenn es Vorteile bringt, eventuell noch einem Landsmann.

    Aber niemals, NIEMALS einem Fremden. Schon gar nicht einem Ungläubigen

    Liebe Kavurei!

    Im Grunde bestätigst Du meine Ansicht in Deiner Aufzählung all der negativen Dinge, die Du wahrnimmst. Und natürlich wahrnehmen MUSST, weil eine Grundeinstellung, die so negativ einer GANZEN Menschheitssgruppe gegenüber ist, nur das Schlechte erkennen KANN und sich immer abgrenzen wird.


    Ich sehe das Ganze mehr ausspiritueller Sicht. Die menschliche Seele strebt nach innerer Reife. Erfahrungen wird immer derjenige machen, der sie benötigt. Dann hat er die Entscheidungsfreiheit, wie er damit umgehen will.


    Wir waren mal ein christliches Land, da meine ich Islamisten könnten sich gerne als Gäste benehmen, wenn sie ein solches aufsuchen mögen

    Moslems sind nicht alle "Islamisten", die meisten sind einfach nur Moslems.


    (Mit „Islamisten“ meint man jetzt Muslime, die eine modernistische politische Ideologie – den Islamismus – vertreten, nach der bereits aus dem Koran und der Sunna (der auf Muhammad und seine Gefährten zurückgeführten Überlieferung) ein vollkommener islamischer Staat abgeleitet werden könne, in dem alles nach dem göttlichem Gesetz, der Scharia, geregelt sei. https://www.christenundmuslime…isch_und_islamistisch.php )



    Gerade die Christen haben eine blutige und grausame Geschichte hinter sich ( und wenn ich an die christlichen Fundamentalisten und das geheuchelte Christentum im Katholizismus mit unvorstellbaren Schätzen im Vatikan denke, leben sie es immer noch) Ich meine, jedes Volk muss seine eigene Entwicklung gehen, manchmal gibt es eben auch Rückschritte. Gerade der Islam war lange Zeit führend in der Medizin und Krankenpflege. Und wer ist überhaupt noch "Christ" im ursprünglichen Sinne ? Die deutsche Bevölkerung doch wohl kaum.


    JEDE Religion, die an einen von sich selbst getrennten Gott glaubt , wird immer Trennung hervorrufen. Ich und die ANDEREN, ob es der Islam, das Juden-oder Christentum ist, der Ansicht bin ich und fühle diese Ansicht aus der Geschichte heraus bestätigt.


    Wir wohnen nicht auf dem Land, sondern in einer kleineren Stadt mit 35.000 Einwohnern, natürlich sieht man auch Ausländer auf den Straßen, aber niemals so geballt, wie Du es schilderst, Mara. Und ich habe schon viele getroffen, die zurücklächeln, wenn man sie anspricht und mit denen man ein paar Worte wechseln kann.


    Wie das Ganze abgelaufen ist, das befürworte ich auch nicht! Da werden vielleicht noch andere Interessen dahinterstehen. Und ich bin auch kein "Gutmensch" , die Probleme sehe ich durchaus. Aber was willst Du denn machen, nur verurteilen und schimpfen?


    Die Migranten sind da und werden wohl auch kaum dadurch wieder wegziehen. Ist es da nicht besser, die eigenen Anschauungen zu LEBEN und von dort aus auf friedliche Weise eine Wandlung und Bewusstwerdung herbeizuführen. ? Das geht sicher nicht von heute auf morgen. Aber es gibt solche Menschen, Lehrer und Sozialarbeiter, die durchaus Erfolge , ein menschliches Miteinander zu erreichen, vorzuweisen haben.


    Sophie

  • Aber niemals, NIEMALS einem Fremden. Schon gar nicht einem Ungläubigen.

    Naja, ausser man ist eingeladener Gast. Da nehmen sie es sehr ernst mit der Gastfreundschaft. Wenn man etwas lobt, wie die Teekanne, den Teppich oder sowas, packen sie es zum Abschied ein und geben es einem mit. Und sind beleidigt, wenn man das nicht will.

    Hier liegt, glaube ich, eins der vielen Mißverständnisse, sie haben sich eingeladen gefühlt.

    Und die "Willkommenskultur" wurde als Einladung verstanden


    Dass das alles passiert ist, weil man halt naiv, oder unwissend gewesen wäre, glaube ich weniger. Wo sollte man auch 70 Mio. auftreiben, die man zu holen gedenkt

    https://www.sn.at/politik/welt…nten-in-20-jahren-1917877

  • Wie können die so blöd sein und ihnen, den völlig Fremden, so viele Wohltaten zukommen lassen, ohne eine angemessene Gegenleistung zu verlangen?

    das kann ich auch überhaupt nicht nachvollziehen, sie könnten doch hier zumindest für sich selber sorgen, selber kochen, selber aufräumen, selber Möbel bauen, Zimmer ausmalen, selber Gemüse anbauen, Unkraut jäten, Obst ernten... und man kann sie ehrenamtlich arbeiten lassen oder eben 8 Stunden am Tag deutsch lernen, sollte es grad keine geben.

    Und wenn jemand straffällig wird oder nicht arbeitswillig ist, würde ich ihn zurückschicken, "Pass weggeworfen" würde ich nicht akzepieren - dann eben eine unbewohnte SelbstversorgerInsel.


    Es kann doch nicht angehen, dass es eine richtige Industrie gibt, die daran verdient, Flüchtlinge oder Zuwanderer zu umsorgen und zu bedienen - genau das ärgert eben viele und dass es kaum Konsequenzen gibt, wenn welche arbeitsunwillig sind oder gar straffällig werden.

  • Gerade die Christen haben eine blutige und grausame Geschichte hinter sich ...

    Das stimmt, aber das muss sich auch nicht von einer anderen Seite wiederholen.

    Moslems sind nicht alle "Islamisten", die meisten sind einfach nur Moslems....

    leider sind sie aber, was die Gleichstellung der Frauen betrifft und auch die Toleranz gegenüber Andersgläubigen, halt noch sehr weit hinten, das sollte man nicht auch noch unterstützen und sie stattdessen auffordern, sich unserer Kultur anzupassen, was in der Vergangenheit auch sehr viele gemacht haben. Wir müssen das auch, wenn wir in muslimische oder andere Länder reisen.

    Liebe Kavurei!

    Im Grunde bestätigst Du meine Ansicht in Deiner Aufzählung all der negativen Dinge, die Du wahrnimmst.

    manchmal entsteht die Wahrnehmung auch aus Erfahrungen, die man gemacht hat.


    ....Und ich habe schon viele getroffen, die zurücklächeln, wenn man sie anspricht und mit denen man ein paar Worte wechseln kann...


    Natürlich sind viele hier freundlich, das hat aber nichts zu bedeuten, weder positiv noch negativ, daran erkennst du nicht, was sie von dir halten. Dazu muss man sie schon besser kennenlernen, ich halte zu den Ausländern, die in meinem Dorf leben, Kontakt, damit ich weiß, wie sie ticken und bin manchmal positiv und manchmal auch negativ überrascht. Aber das sind alles Menschen, die hier arbeiten und schon länger leben und keine "Willkommenspolitik" hinter sich haben, die haben es alleine geschafft. Sie halten übrigens davon auch überhaupt nichts.

  • Alle Religionen haben in der Vergangenheit mehr Menschen auf dem Gewissen als die konventionellen Kriege, die seither geführt wurden. So lange die Menschheit aus dieser Blase der Gottgläubigkeit nicht aufwacht und das Göttliche in sich selbst entdeckt, es liebt und lebt, wird es keinen Frieden auf Erden geben.


    Wer sich gegenseitig bekämpft - sei es durch Worte oder Taten, kann niemals inneren Frieden erlangen und diesen nach Außen tragen.

  • Uwe, ich gebe dir völlig recht, möchte aber noch hinzufügen, dass es ganz normal ist, einer fremden Kultur oder Religion zuerst einmal mit Vorsicht zu begegnen, weil man deren Gewohnheiten, Gesetze, Umgangsformen nicht ausreichend kennt.

    Wenn ich in ein fremdes Land reise, damit meine ich nicht einen Pauschalurlaub nach Italien ... :), sondern z.B. in den Kongo, nach Indien, Korea oder Saudi-Arabien, erkundige ich mich zuerst, was dort Religion, Politik, Kultur, Sitte und Brauch ist, ob ich mich als Frau überhaupt alleine auf die Straße wagen darf, wann und wohin ich nicht darf, wie ich mich zu kleiden und benehmen muss, .... natürlich auch, welche Krankheiten bzw. uns fremde Krankheitserreger es da gibt und welche Gefahren dort sonst noch lauern, wie Stürme, Fluten, Erdbeben ....


    Und wenn fremde Menschen zu uns kommen, halte ich das ähnlich, blindes Vertrauen jeden gegenüber ist schlicht und einfach Naivität und Dummheit und kann einem das Leben kosten.


    Ähnliches musst du auch machen, wenn du von der Großstadt in ein richtiges traditionelles Dorf auswanderst, da wirst du auch nicht sofort in die Dorfgemeinschaft aufgenommen, schon gar nicht mit deinen städtischen Gewohnheiten, da musst du dich anpassen oder bleibst ein Außenseiter und du musst auch herausfinden, wem du trauen kannst und wem besser nicht.


    Aber alles kein Grund, Menschen zu hassen, sondern zu verstehen, wie und warum etwas so ist, wie es ist und dann vorsichtig sein. Warum Politiker, die entscheiden, das eigene Land mit einer völlig fremden Kutur zu fluten, ohne vorher zu fragen und Vorkehrungen zu treffen, kann ich nicht nachvollziehen, ich nehme an, es ist schlicht und einfach Weltfremdheit und Naivität oder sie gehorchen auch irgendjemanden, der über ihnen steht, aber das weiß ich nicht.

  • Warum Politiker, die entscheiden, das eigene Land mit einer völlig fremden Kutur zu fluten, ohne vorher zu fragen und Vorkehrungen zu treffen, kann ich nicht nachvollziehen, ich nehme an, es ist schlicht und einfach Weltfremdheit und Naivität oder sie gehorchen auch irgendjemanden, der über ihnen steht, aber das weiß ich nicht.


    Weder noch, sagt dir der Kalergi Plan etwas?


    https://www.youtube.com/watch?v=Z2ukrAPZl2c


    Zitat von Karl Lagerfeld


    „Die Deutschen haben Millionen von Juden umgebracht, und da schämen wir uns doch heute noch für. Und jetzt lässt (Bundeskanzlerin) Angela Merkel eine Million ihrer Erzfeinde ins Land.“ (über Flüchtlinge aus dem arabischen Raum, „Vogue“, Februar 2019)


    Gruß Hannah

    Konzentriere dich in deinem kurzen Leben auf wesentliche Dinge und lebe mit dir und der Welt in Harmonie. (Seneca)

  • Moslems sind nicht alle "Islamisten", die meisten sind einfach nur Moslems.

    Sophie

    schade Sopie, dass du nicht mehr hier bist, ich finds schön dich zu lesen.

    Vielleicht liest du noch mit und kommst zurück und deshalb wollte ich dir kurz sagen, weshalb ich sehr skeptisch gegenüber Moslems bin. Schließlich ist Allah ihr Gott und ihre Schrift der Koran.

    und dort steht geschrieben:

    Wenn Allah nun der "Listenreiche" ist, der insbesondere immer wieder die Feinde des Islam überlistet2, dann werden und sollen ihm seine Anhänger entsprechend nacheifern.

    Muslimische Taktik der List - Taqiyya

    - Glauben und Absichten verbergen, sich verstellen -

                                                                         

    In Sure 3, 54 heißt es, Allah ist der "beste Listenschmied“ oder Ränkeschmied, Täuscher. Wenn Allah will, dann kann und wird er jeden Menschen überlisten1. "Listig-sein" meint, gut täuschen und sich verstellen können, jemandem falsche Tatsachen vorspiegeln, Irrtum erzeugen. So definiert § 263 des deutschen Strafgesetzbuches den Betrug. Wenn es also opportun ist, dann kann und wird Allah in listiger, verstellter unaufrichtiger Weise reden und handeln, um Menschen zu ihrem Nachteil, zu ihrem Verderben, in einen Irrtum zu locken. In der Bibel ist dagegen davon die Rede, dass die Schlange, der Satan, besonders listig ist und den Menschen zu seinem Verderben täuscht und nicht etwa Gott (1. Mose 3, 1).

    In fast jeder Religion sind die Eigenschaften des Gottes, den sie verkündigt, dem Menschen zum Vorbild gegeben. In der Bibel heißt es sogar, dass Gott den Menschen zu seinem Ebenbild geschaffen hat (1. Mose 1, 27) und Gottes Sohn Jesus Christus uns zum Vorbild hingestellt ist (Phil. 2, 5 ff.). „Ein jeglicher sei gesinnt, wie Jesus Christus auch war...“. Unser Vorbild, der Herr Christus spricht: "Ich bin der Weg und die Wahrheit (= Wirklichkeit)" und "Der Teufel ist ein Lügner und der Vater der Lüge (Joh. 14, 6 u. 8, 44)".

    Wenn Allah nun der "Listenreiche" ist, der insbesondere immer wieder die Feinde des Islam überlistet2, dann werden und sollen ihm seine Anhänger entsprechend nacheifern....


    https://www.biblisch-lutherisc…-taktik-der-list-taqiyya/