• Ich versuche Salz mit Fluorid zu meiden, leider weiß man nicht, welches Salz in Restaurants verwendet wird und wenn man mal ein Fertigprodukt kauft, wie Senf, Ketchup oder Brot, dann muss auch nicht auf der Verpackung stehen, ob es sich um ein Salz mit Fluorid handelt, das finde ich schade.



    Ich hab auch schon überlegt, immer FIrmen direkt anzuschreiben, ob es sich beim jeweiligen Produkt um fluoriertes Salz handelt oder nicht. Vielleicht machen das mehrere, dann ändert sich etwas.


    Lest mal Dr. Mauch, der auch das Buch über Aluminium "Die Bombe unter der Achselhöhle" geschrieben hat:


    https://www.waltermauch.com/news/fluor- ... ter-mauch/


    Fluorid wird bei Bioresonanztestungen fast immer belastend angezeigt, eben weil es anscheinend Häute, Arterienwände, Gewebe und Knochen verhärtet und damit porös macht. Leider ist es auch fast in allen Zahnpasten und die meisten Menschen glauben immer noch, dass das gesund sein soll.


    Ich wäre dafür, dass Firmen und Restaurants es deklarieren müssen, wenn sie Salz mit Fluorid verwenden und solange das nicht der Fall ist, wäre es ein gutes Argument, Produkte ohne Fluoridsalz extra zu bewerben, weil das die Verkaufszahlen bestimmt erhöhen wird.


    Ja, ich esse manchmal Chips, hätte aber gerne welche mit unraffiniertem Salz ohne Zusätze.


    Als Beispiel: "Chips aus Bioanbau mit unraffiniertem Salz ohne Fluorid"


    Es steht zwar bei Bioprodukten oft "Meersalz" drauf, aber weder ob das raffiniert ist oder Zusätze enthält. Das finde ich schade, also bitte hinschreiben, welches Salz, es gibt immer mehr kritische Konsumenten.


    Manche sagen, Fluor ist in geringem Maße ein körpereigener Stoff, das mag stimmen, aber wenn ich Eisenmangel habe, esse ich auch keine Eisenabfälle aus der Industrie, sondern tierisches oder pflanzliches Eisen und wenn ich Kupfermangel habe, trinke ich kein Spritzmittel der Landwirtschaft gegen Mehltaupilze, so sollte es auch bei Fluorid sein, einfach ein paar Walnüsse essen, das genügt.


    Fluoride wurden lange Zeit als Rattengift und als Bestandteil von Pestiziden eingesetzt.


    Wenn jetzt jemand sagt: Die Menge macht das Gift!

    Paracelsus meinte mit dem Satz vor allem heilende Substanzen, wie Kräuter, die gleichzeitig wegen ihrer vor Fressfeinden schützenden Substanzen auch Krankheitserreger im Zaum halten, aber sicherlich keine Gifte!


    Oder will jemand behaupten, ein bisserl Botulinumtoxin, Nervengas VX , Fluor-Antimonsäure, Isocyanogentetraazid, Dimethylcadmium, Quecksilber, Dioxin oder Zyankalie seien gesund?