Wurmmittel Fenbendazol gegen Krebs?

  • In einem YouTube-Video wird Joe Tippens erwähnt, ein US-amerikanischer Patient, bei dem 2016 kleinzelliger Lungenkrebs diagnostiziert wurde. Laut dem Video hatten Ärzte Tippens nur drei Monate Zeit, da sich der Krebs auf seinen gesamten Körper ausgebreitet hatte, einschließlich Leber, Bauchspeicheldrüse und Blase. Magen und Knochen, im Januar 2017.


    Das sagt das Zentrum der Gesundheit dazu:


    https://www.zentrum-der-gesund…l-fenbendazol-gegen-krebs


    Ich glaube nicht, dass Parasiten die alleinige Ursache von Krebs sind, aber beteiligt sind sie bestimmt, denn wenn etwas am Sterben ist, kommen immer die Würmer, sagt man.

    Ich teste mit dem Bioresonanzgerät sehr oft die Frequenzen von verschiedenen Parasiten und Larven, die man aber eventuell auch mit pflanzlichen Mitteln, wie Wermut, Schlangenknöterich, Kalmuswurzeln, ... zumindest im Zaum halten kann.


    Von Vorteil ist es bestimmt auch, nicht soviel aus Massentierhaltung zu essen und Neu5gc zu meiden - denke ich.

  • Ich hatte einmal die Gelegenheit einen Menschen mit mehreren Faustgroßen Krebsgeschwüren mit dem Bioresonanzgerät testen zu dürfen. Das Gerät zeigte die Freqenzen von Echinococcus granulosus, den Larven des Hundebandwurms an

    (zum Unterschied von Echinococcus multilocularis - Fuchsbandwurm).


    Tumore könnten also auch eingekapselte Parasiten(eier) sein, in dem Fall die Finnen vom Hundebandwurm (Echinococcus granulosus), deren Zyklus im Körper nicht beendet wird, da bedeutet, aus Eiern werden nur Finnen, die dann vom Körper eingekapselt werden. Träger ist neben Hunden vor allem auch Schweine.


    Das gilt nicht als Beweis, aber ist ein Hinweis und der Patient kaufte sich selber ein Gerät, schwächte Finnen mit der inverten Frequenz und mit anderen pflanzlichen Mittel, nach kurzer Zeit waren die Tumore um die Hälfte kleiner. Leider habe ich den Kontakt zu ihm verloren, ich weiß also nicht, ob er gesund wurde oder nicht.

  • Wenn die Parasiten eingekapselt sind- können sie sich dann überall einnisten oder hat jeder Parasit seinen "Lieblingsplatz"? Bspw. Leber, Bindegewebe, etc?

    Hier müsste dann auch Knoblauch und Papayaextrakt helfen- jedoch kann man gegen die eingekapselten Parasiten vorgehen- gelangen die Wirkstoffe auch dorthin oder haben sie Abwehrmechanismen?

  • Wenn die Parasiten eingekapselt sind- können sie sich dann überall einnisten oder hat jeder Parasit seinen "Lieblingsplatz"? Bspw. Leber, Bindegewebe, etc?

    Im Prinzip können sie sich überall einnisten, aber bestimmte Würmer haben auch Lieblingsplätze, wie der Herzwurm oder der Leberegel oder in der Lunge die Tuberkelerreger.

    Hier müsste dann auch Knoblauch und Papayaextrakt helfen- jedoch kann man gegen die eingekapselten Parasiten vorgehen- gelangen die Wirkstoffe auch dorthin oder haben sie Abwehrmechanismen?

    Ich denke, die Wirkstoffe kommen schwer hin, wenn die Nerven gelähmt, bzw. die Durchblutung schlecht ist oder die Lymphe verstopft. Bioresonanz bzw. Frequenzen (Kräuter, ätherische Öle, Homöopathie, Heilsteine, Klänge ...) könnten helfen, diese Erreger zu schwächen.

  • Wobei man natürlich meistens keinen Bandwurm hat, sondern nur die Finnen davon, wie vorher erwähnt.

    Der Zyklus im Körper zum Bandwurm wird nicht beendet, weil der Mensch ein sogenannter Fehlwirt ist, das habe ich vor fast einem Jahr auch schon im Yamedo forum geschrieben: https://www.yamedo.de/forum/th…r/?postID=24334#post24334


    Nur selten schluckt jemand einen richtigen Bandwurm, wie z.B. einen Fuchsbandwurm, aber Eier bzw. Finnen sehr wohl, Eier können sogar über Luft übertragen werden.


    Ein gesunder Magen, bzw. genug Magensäure würden Eier töten, Hulda Clark behauptet in ihren Büchern, dass frisch gemahlene Gewürznelken Eier vernichten. Eventuell auch andere Kräuter mit Gerbsäuren oder anderen Säuren.


    Ich versuche, möglichst viele Kräuter und Gewürze in die Ernährung einzubauen.

  • Hier wird auch noch darüber berichtet: https://ganzemedizin.at/my-cancercure-rocks

    Joe bekommt – nach Scheitern von Chemo und Bestrahlung – von seinem Tierarzt ein Medikament „heimlich“ verabreicht

    Quote

    Joe Tippens erzählt in dem Interview von einer Krebsforschungs-Wissenschaftlerin bei MSD, deren Krebsmäuse Würmer bekommen haben. Sie hat die Mäuse mit Febendazol entwurmt und alle angeimpften Krebse sind nebenbei verschwunden. Diese Wissenschaftlerin bekam dann ein Glioblastom (unheilbarer Hirntumor mit durchschnittlich 330 Tagen ÜLZ).

    Sie wusste natürlich um die unheilbarkeit ihres Krebses und nahm daraufhin das Wurmmittel ein, welches ihre Mäuse krebsfrei gemacht hatte. Angeblich ist sie sei seit 2017 gesund, arbeitet weiterhin in der Krebsforschung, darf aber nicht an die Öffentlichkeit weil dies ihren Job gefärden würde.

    Joe habe davon durch seinen Tierarzt erfahren und wurde von ihm auch mit dem Medikament versorgt.


    Wenn man Google nach Joe Tippens und Fenbendazol befragt, kommt auch:


    Einige Ergebnisse wurden möglicherweise aufgrund der Bestimmungen des europäischen Datenschutzrechts entfernt.

    Weitere Informationen


    Somit verschwinden solche Informationen regelmäßig aus den Suchmaschinen.


  • herzlichen Dank!


    ich bestell das dann mal online....

    Hundi hat seit zwei Jahren eh keine Wurmkur gehabt und ich denk es ist mal an der Zeit.... ich selbst hab nun weniger mit Würmern am Hut, da ich mehr und mehr in meine Kraft und Macht komme,

    es gab davor eine Zeit, da dies nicht so war und ich auch Würmer hatte.....

    die leben halt da wo schwache Energie vor sich hin kränkelt, danke an sie, sie haben mir was gezeigt :thumbup:

    und wo schwache Energie vor sich hinkränkelt, da kann sich Krebs eher etablieren schätz ich mal......

    weil Krebs seh ich nicht als Erzfeind, sondern der will uns halt was zeigen....................... wo wir nicht rund, authentisch, wir selbst sind, da ist Krebs.........................................................

    von daher ist das alles schon logisch irgendwie

  • Wenn die Parasiten eingekapselt sind- können sie sich dann überall einnisten oder hat jeder Parasit seinen "Lieblingsplatz"? Bspw. Leber, Bindegewebe, etc?

    Hier müsste dann auch Knoblauch und Papayaextrakt helfen- jedoch kann man gegen die eingekapselten Parasiten vorgehen- gelangen die Wirkstoffe auch dorthin oder haben sie Abwehrmechanismen?

    Kannst du mir helfen....Papajaextrakt ???

    Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle, nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :Yoga:

  • Apropo Hulda Clark "Heilung ist möglich" und kennst du einen Beck-BlutZapper...stehe da noch ganz am Anfang,belese mich gerade, habe einen kleinen Zapper.Denn Parasiten existieren auf anderen Frequenzen.....super interessant !


    http://www.chemtrails-info.de/chemtrails/beck-blutzapper.htm

    Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle, nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :Yoga:

  • Papayasamen werden traditionell als Parasitenmittel eingenommen, .. https://vitalinstitut.net/papaya/


    Manche Nemfirmen verkaufen ein Extrakt daraus oder füllen Pflanzenteile auch in Kapseln ab.

    Papayakerne nehme ich als Pfeffer, aber sie liegen getrocknet auf meinem Fensterbrett da ich sie immer trockne wenn ich eine Papaya gegessen habe und im Glas habe ich sie auch in getrockneter Form.

    Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle, nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :Yoga:

  • Apropo Hulda Clark "Heilung ist möglich" und kennst du einen Beck-BlutZapper..

    Vor Jahren hat mir mein Mann anhand vom Schaltplan, der im Buch von Hulda Clark ist, gebaut.

    Kostenpunkt war ungefähr 20 bis 30 €, ich hab ihn dann jemandem geschenkt, der ihn mehr gebraucht hat.


    Er hat auch funktioniert, aber man erreicht nicht alle Stellen im Körper, nur die, wo Flüssigkeiten zirkulieren und es schützt eben nicht vor ständigen Neuinfektionen, denen man womöglich ausgesetzt ist. Deshalb nimmt man auch pflanzliche Parasitenmittel, verschiedene, nicht jedes Mittel wirkt gegen jeden Parasiten - sagt die Theorie.

    Aber inzwischen glaube ich nicht mehr, dass Parasiten die einzige Ursache sind, sie sind eher die Folge von Giften, wie auch Clark immer sagte.

    Gifte u.a. Belastungen (auch psychische) schwächen das Immunsystem, dann erst kommen Parasiten u.a. Krankheitserreger.

    Manchmal kann es aber genügen, sie zu töten, aber es ist keine Garantie, besser man ernährt sich auch gesund und meidet Gifte.