Blasenentzündung & Prostatitis

  • Ich höre immer wieder, dass vor allem Frauen unter chronischer Blasenentzündung und Männer unter Prostatitis leiden. Es leiden anscheinend auch gar nicht so wenige Frauen an geschwächtem Beckenboden und Männer an häufigem Harndrang, manche Erwachsene sogar auch an Bettnässen (Enuresis nocturna)


    Mit dem Bioresonanzgerät teste ich oft die Frequenzen von Bakterien, wie E. coli, Streptokokken, Staphylokokken, Ureaplasma urealyticum, Chlamydia trachomatis, Gardnerella vaginalis, Mycoplasma hominis, Mycobacterium tuberculosis, Neisseria gonorrhoeae (Tripper) oder Spirochäten wie Treponema pallidum (Syphilis), Leptospiren .... oft nur in Spuren, bzw. latent im Körper.


    Aber auch Parasiten wie Trichomonas vaginalis, Schistomen (Bilharziose), Entamoeba histolica, Toxoplasmose gondii , ... mein Gerät zeigt dann Schlangenknöterichwurzel, Kalmuswurzel oder seltener Wermut an, schulmedizisch Praziquantel und (oder) Albendazol (Fenbendazol), je nachdem, ob es ausgewachsene Würmer oder Egel oder nur Eier, Finnen oder Larven sind. Diese Parasiten dürften auch der Grund sein, warum Antibiotika nicht helfen. Die meisten Menschen denken, man steckt sich nur über Geschlechtsverkehr an, was ich sehr stark bezweifle.


    Da, wo Parasiten und Bakterien sind, tummeln sich meiner Erfahrung nach auch alle möglichen Viren. Manche glauben auch, dass man viele Erreger auch schon von Geburt an oder eben mit der Muttermilch mitbekommt, Miasmen nennt man das. Das wäre ein eigenes sehr interessantes Thema. Bis vor kurzem dachte man ja, dass Muttermilch steril wäre ...


    In kleinen Mengen können alle diese Erreger vermutlich auch ohne Geschlechtsverkehr übertragen werden, denn auch Milchkühe sind z.B. von Spirochäten wie Treponemen betroffen, da nennt man die Krankheit Mortellaro oder Erdbeerkrankheit oder auch latenter Tuberkulose u.v. andere Erreger. Ebenso teste ich die Fequenzen solcher Erreger, wenn ich anderen Menschen die Hand gegeben oder eine öffentliche Toilette benutzt habe oder in einem See schwimmen war, natürlich dann nur auf der Haut. Mit einer gesunden Hautbarriere vermutlich kein Problem, man wird aber praktisch ständig natürlich geimpft.


    Weil sich Menschen aber meistens zu wenig basisch ernähren, zuviele Fertigprodukte mit fragwürdigen Zusätzen und zuviele Produkte aus Massentierhaltung essen, können sich Steine oder Grieß bilden, wo sich Erreger noch besser ansiedeln und vermehren können.


    Wachstumshomone von Milchprodukten könnten auch zu Adenomen führen, manche Blutgruppen oder Menschen mit Verdauungsproblemen verdauen eventuell Milch schlechter und so verstopfen sie die Lymphgefäße der Hüfte und auch die Kapillare. Industriesalz und Zahnpasta mit Fluorid schädigen Häute und Schleimhäute und das Milieu im Körper, ebenso andere Gifte wie Insektizide, Pestizide, Schwermetalle, Impfstoffe und Medikamente aus Produkten von Massentierhaltung und konventionellem Anbau.


    Um aus diesem Teufelskreis herauszukommen, könnten meiner meiner Meinung nach basische Lebensmittel, biologische Ernährung, Kräuter oder Tees mit Brennesseln, Vogelknöterich, Maisgriffel, Beerentraube, Salbei oder einfach Wacholderbeeren, Gänseblümchen, Kresse, Preiselbeeren, Koriandersamen oder Meerrettich .... essen.


    Der Verzicht auf Milchprodukte kann auch helfen, ebenso D-Mannose, ein natürlicher Zucker, an den sich Bakterien wie E. coli anhängen und ausgespült werden.


    Es gibt auch viele andere Kräuter und Gewürze, die gegen Parasiten wirken - Heilkräuter vom Bioresonanzgerät angezeigt


    Vielleicht hilft es auch, die Blasenwand zu stärken, bzw. allgemein Häute, Wände und Nerven.


    Vor allem Männer sind mit zunehmendem Alter auch oft von Leistenhernien oder Bauchdeckenhernien betroffen, das ist auch Haut, die gestärkt werden muss. Ich würde öfter mal Schachtelhalmkrauttee trinken, über Nacht ansetzen und gut auskochen und insgesamt einfach mehr auran essen, vor allem auch Fermentiertes wie Kimchi, Sauerkraut, saure Rüben...


    Was oft auch vergessen wird, dass durch zuviel waschen und duschen und mit zu scharfen Mitteln die natürliche Flora der Haut geschädigt wird, ebenso Unterwäsche aus synthetischen Stoffen und Binden, die keine Luft an die Haut lassen. Vielleicht ist das Rasieren auch nicht nur positiv und reizt die Haut, sodass Erreger sich eher vermehren. Körperhaare sind auch nützlich.

  • Bei Blasenentzündung hilft Preiselbeersaft sehr gut. Kann ruhig der Saft aus der gewöhnlichen 1 Liter Packung aus dem Supermarkt sein.

    das stimmt, aber nur wenn es Bakterien sind, bei Parasiten hilft es leider nicht, da würde ich es mit der Schlangenknöterichwurzel versuchen, die zeigt das Bioresonanzgerät sehr oft an.

  • Unser "ultimatives Heilmittel" bei Blasenentzündungen ..auch anderen Infekten der Schleimhäute auch Zahnextraktionen, und Wunden ,-auch zur Prophylaxe- ist das "Blaue Wunderwasser" vom Paracelsus.= gesättigte Kupfersulfatlösung in die das "kontaminierte Material " in einem Glas EXTERN eingelegt wird. Man braucht/DARF also nichts einnehmen bzw aufschmieren, und wirkt zuverlässig bei Mensch und Tier.

    Hab selber den Widerstand meines "schulmedizinischen Verstandes " überwinden müssen!:D bis ich mich von den Eigenerfahrungen und jenen meiner 1.Versuchskaninchen ( Krankenschwestern:)) vollends überzeugen ließ.

    Aufmerksam wurde ich über einen Hinweis in einem alten Buch...das hat mich geheilt, das hat mir geholfen...und in einem Schweizer Forum , dann hab ich das gefunden:https://www.ener-gie.de/?p=93

    und dann selber ausprobiert.

    Entsorgung lt. einem Bekannten (Mikrobiologe, Chemiker) in eine saugfähige Windel geben und in den Restmüll, als Sonderabfall ins ASZ, oder Minimengen ... man braucht ja nicht viel ... vorverdünnen, dann dürfte es auch in die 'Wiese, (aber nicht jeder und immer und pur) oder man gibt Kalk dazu, dann entsteht eine wasserunlösliche Verbindung (Gips). Es ist toxisch für Wasserorganismen.

  • naja , viele Jahre praktische Erfahrung und stets auf der Suche nach besseren Alternativen für das konventionelle Angebot. Und einfach viel Glück und Neugier, solche zu finden und deren Wert und Tauglichkeit auch zu erkennen ...und dann: probieren!

  • "Blaue Wunderwasser" vom Paracelsus

    Das "Blaue Wunderwasser" vom Paracelsus beschäftigt mich die ganze Zeit, denn mir kommen da noch ganz andere Gedanken und Theorien.

    Denn, wenn man seine Blase oder Prostata heilen kann, indem man auf Kupfersulfatlösung uriniert, schadet man umgekehrt beiden auch, wenn man öffentliche Toiletten benutzt, die auch viele Kranke benutzt haben?


    Energie würde also zurückfließen, ähnlich, wie wenn man auf elektischen Strom pinkelt.


    Vielleicht pinkeln Männer deshalb gerne gesunde, große, starke Bäume an?


    Über die Heilwirkung des Kupfervitriols berichtet Albert de Rochas

    Quote

    In Frankreich hatten sich zwei Edelleute zerstritten, dabei verletzte der eine den anderen mit dem Säbel an der Hand bis auf die Knochen. Der herbeieilende Arzt des Königs legte nun einen Teil der blutigen Binden in eine konzentrierte Lösung von Kupfervitriol die er in einem irdenen Topf angesetzt hatte. In diesem Augenblick spürte der Verwundete, wie ein kühler Hauch sich über seine verletzte Hand legte und die Schmerzen nachließen.

    Am anderen Morgen aber kam sein Diener zu dem Heiler mit der Nachricht, daß bei seinem Herrn die Schmerzen wieder schlimmer geworden seien. Was war inzwischen geschehen? Der Heiler hatte die blutigen Binden aus der Kupfervitriollösung herausgenommen und sie zum Trocknen an ein Kaminfeuer gehängt, wo die starken Flammen die trockenen Binden ansengten. Die Binden wurden nun wieder zurück in die Kupfervitriollösung gegeben und blieben die nächsten Tage darin liegen. Nach fünf oder sechs Tagen war die Wunde des Edelmannes verheilt, und kaum eine Narbe war zu sehen.

    Inzwischen gelang der wissenschaftliche Nachweis, dass ein Lebewesen in einer nur für ihn typischen Grundwelle schwingt und daß abgetrennte Gewebeteile in ihrer Grundwelle eine gewisse Zeit weiterschwingen. Dadurch bleibt zwischen dem abgeschiedenen Teil oder auch Urin, Blut, Speichel, Haut, Haare ... mit dem Körper eine Verbindung bestehen, wodurch eine Beeinflussung über diese elektromagnetische Rückschwingungsbrücke erfolgen kann.


    In dem geschilderten Fall von dem Edelmann im Mittelalter wirkte das Kupfervitriol anscheinend wegen seiner krampflösenden Wirkung zusammen mit der Heilkraft des Schwefels auf die Wunde ein und brachte diese zur baldigen Heilung.


    Demnach müsste es für die Frauengesundheit auch bedenklich sein, Tampons und Binden einfach in öffentlichen Toiletten zu entsorgen, wo sie mit vielen anderen, vielleicht auch Kranken zusammen kommen.

  • Ich weiß nicht, ob deswegen Voodoo funktioniert. Ich weiß nur, dass bei mir und denen die es auch anwenden diese Behandlung wirkte, am eindruckvollsten bei den Zähnen (kein Schmerz und Komplikationen nach Extraktion) , Wunden und hier sogar bei meinen eigenen OP´s am Kiefer und der Hand im Sommer zum Erstaunen der "Fachwelt"..12 cm lange Naht nach einer Nervenlyse von Mitte der Handfläche bis 3cm über das Gelenk. Postoperativ KEIN Schmerz, ..was nach Ablehnung jeglicher Analgetika , und ich bin KEIN Märtyrer!...ungläubig zur Kenntnis genommen wurde...rasche und komplikationsfreie Wundheilung.

    Bei Harnwegsinfekten konnte mich ..arbeitete ja mal im Harnlabor.. der Beweis mittels Teststreifen überzeugen.

    Leuko +++ nach 2 Stunden normal, Fieber "von selber" abgeklungen,...obwohl das AB..bereit zur Gabe schon dalag.

  • Es gibt natürliche Vorkommen ..in Schweden zumindest...und sonst je nach Land und Gesetzeslage aus der Apotheke, Chemikalienhandel, sogar amazon, ..wird/wurde als Antialgenmittel in die Pools gekippt (färbt bei Überdosis blonde Haare grünlich) und als Spritzmittel im Landwirtschaft/Weinbau (auch BIO) verwendet...im Internet ..in D.. in Ö nicht mehr für Privatpersonen erhältlich, nur Restbestände dürfen verbraucht werden (Wassertoxisch, deshalb Entsorgung beachten). In Chemiekasten der Schulen zum Kristalle züchten:)...einfach "Kupfersulfat kaufen" goo...ln.

    Kaufen kann man nur das blaue Pulver. Die gesättigte Lösung muss man sich selber herstellen. Einfach ein paar Löffel in ein Glas geben, mit Wasser auffüllen und warten bis sich soviel Pulver gelöst hat, dass am Boden noch ein Satz bleibt. Die Flüssigkeit kann nach ein paar Stunden verwendet werden. Im Vorratsglas nach Entnahme wieder Wasser oder Pulver zufügen. Ich nehme für die Behandlung dann immer kleine Gläser oder Eprouvetten (Blut, Sputum, Eiter...) Pro Person und "Krankheit" jeweils ein separates Glas.:) solange anwenden bis Beschwerden weg sind. Ich kann ja nicht sagen, wielange das noch extern "lebt" und wovon das abhängt und ob das bei allen gleich ist.