Gallensteine

  • Ich habe eine Frage.

    Welche natürlichen Mittel gibt es, um Gallensteine loszuwerden, bzw. welche helfen, daß sich keine neuen bilden?

    Welche Lebensmittel helfen, welche schaden eher?


    Ich frage nicht für mich. Ich habe glücklicherweise keine.

    Es geht um die 14jährige Tochter unseres Angestellten.

    Das Mädel wurde letztes Jahr im September operiert, weil die Gallensteine sich medikamentös nicht auflösen liessen.

    Übermorgen kommt sie erneut unters Messer. Sie hat neue Gallensteine und auch denen konnten sie mit Medikamenten nicht beikommen.


    Ich hoffe, sie nehmen ihr die Gallenblase nicht gleich raus.


    Im Netz konnte ich nichts Hilfreiches finden.

  • Ich hoffe, sie nehmen ihr die Gallenblase nicht gleich raus.

    Bei uns wird die Gallenblase meistens gleich entfernt, zumindest war es bei vielen so, die ich kenne.


    Mein Bioresonanzgerät zeigt bei der Tendenz zu Gallensteinen Maisbart und Vogelknöterich an, oft auch Brennessel, diese enthalten viele basische Mineralstoffe. Es ist allerdings schwierig, wenn die Steine schon zu groß sind. Da müsste man sich natürlich fragen, ob man sich insgesamt zuwenig basisch ernährt.


    Ich weiß nicht, durch welche Fehlfunktionen es sonst zu Gallensteinen kommt, vielleicht kapselt der Körper auch Parasiten(eier) ein? Ich teste, wenn Gallensteine da sind, meistens auch Parasiten, bzw. Parasiteneier, die sich da ansiedeln, da zeigt das Gerät fast immer Schlangenknöterichwurzel.


    Es könnte natürlich theroretisch sein, dass wenn jemand zuwenig Magensäure hat (oft Menschen mit Blutgruppe A), Parasiten(eier) nicht schon im Magen abgetötet werden, sondern erst in der Gallenblase eingekapselt.


    Mehr Magensäure bildet man laut Bioresonanz mit Sauerampfer und Stachelbeere, vielleicht auch anderen Kräutern.

    Hat sie Blutgruppe A, so wie ich, verträgt sie Säugetierfleisch und Milchprodukte schlecht und sollte eventuell mehr Fisch, Geflügel, Eier, Gemüse, ... also auran essen.

    Gegen Parasiten helfen natürlich auch Kräuter mit Bitterstoffen, Gerbsäuren, Wurzeln, Rinden, ... z.b. Kalmuswurzeln, Löwenzahnwurzeln.....

  • Welche natürlichen Mittel gibt es, um Gallensteine loszuwerden,

    Die Italiener schwören auf Olivenöl. In der Früh auf nüchternem Magen ein Stamperl und die Steine sollen zerbröseln und als feiner Gries im Urin abgehen. Soll auch die Nieren durchspülen. Kann man ja machen, tut nicht weh, und wenns nix nutzt, schadetst nicht.

    Ich bin grad am Kürbiskernöl - Trip. Nicht, das ich was hab, es schmecht einfach.

  • Danke für die Antworten.


    Ich kann mal mit ihrem Vater reden.

    Aber wahrscheinlich wird das mit der Ernährungsumstellung nicht viel.

    Die Leute sind eher arm und essen, was sie sich leisten können und leider nicht, was gut für sie ist.


    Der Rettichsaft wäre vielleicht eine Möglichkeit.

    Wieviel und wie oft muß man davon trinken?

    Und wie bereitet man den zu? Einfach nur saften und so trinken oder kommt da noch was rein, damit er besser schmeckt?

  • Der Rettichsaft wäre vielleicht eine Möglichkeit.

    Wieviel und wie oft muß man davon trinken?


    Bei pflanzlichen Dingen gibt es eigentlich keine "Dosis", außer es sind giftige Pflanzen.


    Rettich zeigt mein Gerät oft an, nachdem man Parasiten oder Einzeller getötet hat, um den Körper zu reinigen.

    Ich selber habe schwarzen Rettich im Kimchi, mache ihn aber oft auch fein geraspelt als Salat.

    Der Nachteil von Saft ist, dass man gesunde Ballaststoffe wegwirft.

    Aber wenn Maria Treben das behauptet, halte ich es für möglich und würde es versuchen.

  • Ich kann mich daran erinnern, dass der besagten Frau eine Gabel, in deren Griff die Gallensteine eingearbeitet waren, in den Rettichsalat gefallen war, daraufhin haben sich die Steine aufgelöst. Es kommt auf die Zusammensetzung der Steine an. Ich werde das Buch raussuchen und nachlesen. Aber ich würde einfach Rettich essen, nicht kiloweise auf einmal, sondern immer wieder .

    https://www.diepresse.com/3619…itrone-gegen-gallensteine

    auf Dr. Retzteks Seite gefunden:

    http://www.homeopathy.at/gallensteine-weitere-mittel


    Chanca Piedra, Stone-Breaker (Phyllanthus niruri)

    Wird in Südamerika traditionell zur Behandlung von Gallensteinen und Ikterus verwendet. In Indien wird es bei Nieren- und Leberproblemen eingenommen. Im Internet findet man einige Erfahrungsberichte bei Gallenstein-Problemen. Klinische Studien betreffend Steinleiden fand ich einstweilen nur zu Nierensteinen:

    http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21176271

    Ebenso findet man auf Pubmed einige Sudien die leberschützende, entzündungshemmende, schmerzlindernde und krampflindernde Wirkungen der Pflanze beschreiben.

    Potentielle Nebenwirkungen (nach kurzer Literaturrecherche): Relativ hoch dosiert (500mg/kg) zeigt P. niruri eine toxische Wirkung auf Nieren und Hoden in mehreren Tierstudien (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18807755). Bei typischer therapeutischer Dosierung ist in anderen Studien (darunter 3 Humanstudien) bisher keine toxische Wirkung gefunden worden (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21176271). Manche Studien beschreiben im Gegensatz dazu eine nierenschützende Wirkung (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24991228).

    Das würde doch bei euch erhältlich sein. Mal schlau machen!

    LG

  • Ich hatte noch Saft übrig von meinem Kimchi, da habe ich gestern auch schwarzen gestiftelten Rettich eingelegt, ich habe ein Netz davon gekauft und den kann man ohnehin nicht auf einmal essen. So kann ich vorbeugend auch etwas gegen Gallensteine tun, ich hab zwar noch keine, aber manchmal auch die Tendenz dazu.


    Mein Gerät zeigt manchmal "Gallenblasendyskinesie" an, wie übrigens bei den meisten in meinem Alter.


    auf Dr. Retzteks Seite gefunden:

    http://www.homeopathy.at/gallensteine-weitere-mittel

    Auf dieser Seite wird gegen Gallensteine empfohlen:

    Chanca Piedra, Stone-Breaker (Phyllanthus niruri)
    (Guang) Jinqiancao, Guang-Gold Coin Grass (Desmodium styracifolium)

    Schwarzkümmelöl

    Phyllanthus niruri

    Desmodium styracifolium

    Lysimachia christinae

    Bis auf das Schwarzkümmelöl kenne ich diese Kräuter leider nicht, möchte sie hier aber festhalten, vielleicht probiert sie ja jemand aus und berichtet darüber.