Das Jenke-Experiment

  • Der RTL - Reporter Jenke von Wilmsdorff begibt sich immer wieder in krasse Selbstversuche.


    "Tiere lieben, Tiere essen - wieviel Fleisch muss sein?"


    Und kann er das Mastschwein sterben lassen, das ihn beim Experiment begleitet?

    Diesmal hat das Experiment zwei Teile. Im ersten Teil will er erfahren, was es mit ihm macht, wenn er zwei Wochen lang am Tag mindestens ein Kilogramm Fleisch isst und im zweiten Teil ernährt er sich zwei Wochen lang komplett vegan.

    Bin neugierig auf das Ergebnis.

  • Au schitt das habe ich wohl verpasst,kann man das irgendwo noch mal schauen?

    Wer gegen den Strom schwimmt, gelangt zur Quelle, nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. :Yoga:

  • Eine Woche lang jeden Tag mindestens ein Kilo Fleisch essen?

    Das könnte ich nicht mal einen Tag lang.

    Jenke hat nach dem zweiten Tag schon Gicht bekommen, eine Hand war so geschwollen, dass er sie kaum bewegen konnte und nachts Schmerztabletten nehmen musste. Hingegen verbesserte das vegane Essen seine Blutwerte zum Besseren als sie von dem ersten Experiment waren.

  • Von jedem etwas und das in Maßen.

    Ich verstehe nicht, was solche Experimente sollen.

    Was wollen die Leute damit beweisen?

    Daß ein Übermaß schädlich ist?

    Das weiß man doch schon seit Jahrhunderten.

    Die Dosis macht das Gift.


  • Ich verstehe nicht, was solche Experimente sollen.

    Man sieht zumindest, dass das extrem vegane Essen seine Gesundheit verbessert und das extrem Fleisch essen ihm sehr geschadet hat.

    Ich würde deswegen auch nicht Veganer werden, bin ja schon Auraner aus Überzeugung, aber es bestätigt, dass die Richtung viel besser ist als sie oft dargestellt wird. Auf Dauer fehlt Veganern etwas, deshalb wäre auran die optimale Lösung, denke ich. Leider hat diese Ernährungsform (noch) keine Lobby im Hintergrund, ich warte noch auf Unterstützung ...:|


    Wobei man erwähnen muss, dass er keine veganen Fertigprodukte gegessen hat, sondern von einer Ernährungsberaterin beim Kochen unterstützt wurde, die sich durch vegane Lebensweise selber von Krebs geheilt hat.


    Man kann sich auch vegan ungesund ernähren, vegetarisch sowieso, wenn man zuviele Milchprodukte, Zucker, Fertigprodukte ...isst.

  • Die Dosis macht das Gift.

    DAs gilt aber nur für Lebensmittel oder Heilmittel, manche chemische Stoffe möchte kein Vernünftiger auch nur in Spuren im Körper haben, wie VC (chemischer Kampfstoff), Chlortrifluorid, Isocyanogentetraazid, Aflatoxin B1, Dimethylcadmium, Nickeltetracarbonyl, Selenophenol , Thioaceton, Fluor-Antimonsäure .... https://www.spektrum.de/wissen…hsten-chemikalien/1410633


    Wobei es ja Menschen gibt, die sich freiwillig Botulinumtoxin spritzen lassen <X

  • Bekannte von uns, die sich schon lange vegan ernähren sagen es selber: Die Tatsache, daß wir uns vegan ernähren, bedeutet nicht, daß wir uns auch gesund ernähren. Wir können es nur versuchen.


    Die Dosis macht das Gift, ist halt ein Sprichwort geworden.

    Damit meine ich, daß man nichts im Übermaß zu sich nehmen sollte. Und natürlich meine ich damit keine chemischen Giftstoffe, sondern Nahrungsmittel.


    Nach meiner letzten Blutuntersuchung fragte mich mein Arzt, ob ich mich vegetarisch/vegan ernähren würde.

    Als ich nein sagte, war er sehr erstaunt, denn meine Werte sähen so aus.


    Vielleicht macht es ja auch etwas aus, daß ich nicht rauche, keinen Alkohol trinke und auch sonst keine Drogen nehme.

    Außer Kaffee.

    Ohne Gaffee gann isch nischt gämbfen. :saint: