Hydroxychloroquin

  • Naja, wir haben uns drüben ja mal drüber ausgetauscht, was in so einem Fall schmerzlos wäre und nicht lang dauert..


    Ich fands ja auch interessant, was er zu HIV/Aids erzählte, und Azidothymidintriphosphat, und wie sie die Leute damit vermutlich um die Ecke gebracht haben.


    Dazu hatte ich am Patentamt vor etlichen Jahren auch was gefunden, Propolis kann das auch alles, aber eben auch in minimalen Dosen


    https://patents.google.com/patent/WO1999049830A2/de


    Hier haben wir dasselbe Schema, was an Propolistropfen in den Verkauf gelangen darf, besteht aus etwa 1 Drittel Propolis und 2 Drittel Alk, was himmelhoch zuviel ist, aber das ist so Vurschrift. Von dem hantigen Zeuch kannst ne feste Allergie kriegen, wenn du nicht wenigstens im Getränk entsprechend verdünnst. Schmeckt aber noch immer shice.


    Vor ca. 10 Jahren hab ich mich deswegen mal furchtbar aufgepudelt, und feststellen müssen, die wissen das eh alles.

  • Ich hab ja schon gewartet, bis in Zusammenhang mit Covid19 irgendwas mit Propolis auftaucht, weil der Virus ja genauso zu den polymerasenhaltigen Viren gehört, wie viele andere auch.


    https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC7415165/

    Quote

    Erstens haben mehrere experimentelle und klinische Studien eindeutig gezeigt, dass Propolisextrakte aus gemäßigtem Klima eine starke und breit gefächerte antivirale Aktivität gegen eine Vielzahl von Viren, einschließlich HSV-1, HSV-2, Influenzavirus Typ A und B, aufweisen, Parainfluenzavirus, Adenovirus, HIV, Virus der infektiösen Schleimbeutelerkrankung und Vogelreovirus, Newcastle-Virus, Rinder-Rotavirus, Pseudorabies-Virus, Katzen-Calicivirus, Hunde-Adenovirus Typ 2 und Virus der bovinen Virusdiarrhöe [11]. Die genauen Mechanismen dieser antiviralen Aktivität sind unbekannt, es ist jedoch sehr wahrscheinlich, dass Propolis den Eintritt des Virus in die Zellen hemmt und damit die virale Replikationsmaschinerie stört [11]. Was SARS-Cov-2 betrifft, so sind Studien mit Propolis noch selten, aber die verfügbaren Studien sind recht vielversprechend [11]. Vor drei Jahrzehnten evaluierten In-vitro-Studien die Wirkung von Propolis-Flavonoiden auf verschiedene DNA- und RNA-Viren, darunter das Coronavirus [11,13]. Die Autoren fanden heraus, dass Chrysin und Kaempferol die Virusreplikation sehr aktiv hemmen [11,13]. Ein weiteres wichtiges Propolisflavonoid, das in der SARS-Forschung eingesetzt wird, ist Quercetin [11,14]. In diesem Zusammenhang konnte gezeigt werden, dass Quercetin in Verbindung mit Vitamin C eine Aminopeptidase-Inhibitor-Aktivität aufweist und die wichtigsten Proteasen von SARS und MERS unterbricht [11,14].


    Insgesamt können Studien mit Propolis aufgrund der jüngsten SARS-Cov-2-Pandemie als sehr vielversprechend angesehen werden. So ist unsere Forschungsgruppe von der breiten Wirkung von Propolis in den verschiedenen biologischen Systemen völlig überzeugt [15]. Schließlich machen die Sicherheit, die gesundheitlichen Auswirkungen, die niedrigen Kosten und die einfache Anwendung Propolis zu einer faszinierenden unterstützenden Therapie für SARS-Cov-2.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)