Wirtschaftliche Folgen von Corona

  • Bei uns ist der Tourismus erheblich betroffen, immer hin 15% des BIP, und das wird sich so schnell wohl nicht ändern


    https://kurier.at/politik/ausl…campaign=kurierat_traffic

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    Die deutsche Bundesregierung will die weltweite Reisewarnung wegen der Coronavirus-Pandemie einem Bericht zufolge bis Mitte Juni verlängern.

    Bei uns dürfen die Hotels zwar Ende Mai wieder aufsperren, aber ohne Gäste macht das nicht viel Sinn.


    Die Autoverkäufe weltweit werden um über 20% einbrechen

    https://www.cnbc.com/2020/04/2…0-due-to-coronavirus.html

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    Angeführt von den USA wird erwartet, dass die weltweiten Autoverkäufe im Jahr 2020 aufgrund des Coronavirus um 22% einbrechen

    Das könnte durchaus mehr werden, in den USA zahlen schon jetzt sehr viele die Raten nicht mehr, und geben die Karre zurück.


    Die Luftfahrt ist praktisch zum Erliegen gekommen, etliche sind bereits pleite

    https://www.businessinsider.de…n-unter-der-corona-krise/


    Mit dem Reisen scheint es erstmal vorbei zu sein, soweit ich das hier mitkriege, will eh kaum wer ins Ausland.

  • Mit dem Reisen scheint es erstmal vorbei zu sein, soweit ich das hier mitkriege, will eh kaum wer ins Ausland.

    ja, auch wenn wer reisen dürfte dann, wer will schon auf der Hütte in Tirol oder sonstwo auf der Terrasse hocken mit zwei Meter Abstand, das Personal trägt Mundschutz und die Gäste sollten ausser beim Essen vielleicht auch Mundschutz tragen.... oder so? Und wie willste das in den Mehrbettzimmern machen? Nach jedem Gast der geduscht hat das Bad komplett desinfizieren? Und alle Stunde die Treppengeländer-Handläufe und die Türklinken im Haus?

    Boah neee, wer hat denn auf sowas Lust....

    da gehst doch besser radeln in Meckpomm tagsüber oder die Donau entlang und abends auf heimisches Balkonien Kartoffelsalat essen ohne Mundschutz...

  • Ehrlich, ich hab auch keine Lust ins Restaurant oder zu meinen Stammwirt zu gehen, wenn der und seine Kellner Mundnasenschutz tragen müssen und ich gehe auch nicht shoppen, wenn ich Maulkorb tragen muss, ich kaufe nur das Notwendigste bis der ganze Zirkus vorbei ist.

  • Genau so machen wir es auch.

    Auch wenn die Restaurants wieder öffnen dürfen. Was sollen wir da, wenn man nicht mit Familie und Freunden hingehen kann?

    Zu zweit am Tisch sitzen zum Essen können wir daheim billiger.

    Lebensmittel haben wir mehr als genug daheim, wir kaufen seit Beginn der Quarantäne nur frische Obst und Gemüse, sofern vorhanden.

    In den letzten beiden Monaten hatten wir nur rund 40% der Ausgaben wir normal.

  • Kühne Nachrichten aus China


    https://www.caixinglobal.com/2…ly-2-years-101551254.html

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    Was ist neu: Die Autohersteller in China lieferten im April 2 Millionen Fahrzeuge an Händler und Geschäfte aus, 0,9% mehr als im Vorjahr, so die Daten des chinesischen Verbandes der Automobilhersteller am Donnerstag. Es war der erste Anstieg der monatlichen Auslieferungen auf dem größten Automarkt der Welt seit Juni 2018.

    Huh, da hatten die Chinesen nach der Quarantäne wohl erstmal ein dringendes Bedürfnis nach einer neuen Karre.

    Oder sie haben nen guten Zahlen - Friseur.

  • KLARTEXT - Mega-Scheck soll die EU retten


    Die Medien im Mainstream sprechen von Mut am Abgrund, von einer einmaligen Kraftanstrengung. Es geht um den 500 Milliarden Euro schweren Schluck aus der Pulle, den Frau Merkel und Herr Macron der EU verordnen wollen, um den wachsenden Zentralstaat trotz des offensichtlichen Zerfalls doch noch zu retten - auf Kosten der Nationalstaaten. Als Zuschüsse soll das Geld aus dem EU-Haushalt ausgezahlt werden, nicht als Kredit.


    Im Klartext: jetzt haben wir sie, die Schulden-Union, aber nicht mit Corona-Bonds, die wären ja im unwahrscheinlichen Falle zurückgezahlt worden. Dafür mit Anleihen, die die Kommission für die EU mit der Bonität der wirtschaftlich und finanziell stärkeren Länder im Rücken emittieren wird, um das Geld ohne Anspruch auf Rückzahlung zu verteilen.
    Deutschlands Anteil an dem Batzen Geld sind die üblichen etwa 27%, also 135 Milliarden Euro, 1.626,50 für jeden in Deutschland.


    Kanzler Kurz in Österreich hat bereits signalisiert, dass er nicht mitmachen will. Der Bundestag muss ebenso wie die nationalen Parlamente der EU-Mitglieder zustimmen. In Berlin wird das Paket also voraussichtlich durchgewunken. Wer dann genau wie viel an wen und aus welchen Gründen auszahlt, das werden die Bürokraten in Brüssel unter sich ausmachen, nicht die deutschen Bürger, die kräftig zur Kasse gebeten werden.


    So wird weiterhin in der EU Politik gemacht: mit dem Scheckbuch, weil das am leichtesten ist, solange es noch etwas zu holen gibt bei den "reicheren" Ländern. In Wahrheit wird das Grab einer Union geschaufelt, indem man ein ums andere Mal in die Taschen der Menschen greift, bei denen es noch etwas zu holen gibt. Bis diese leere Taschen haben oder es einfach satt sind. Diesen Punkt scheinen wir noch nicht erreicht zu haben ...






    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Die „Zweite Welle“ kommt bestimmt…in der Wirtschaft und auf der Straße – Tagesdosis 15.6.2020


    Seit etwa einer Woche bemühen sich die Mainstream-Medien und zahlreiche Spitzenpolitiker, die Öffentlichkeit auf eine sogenannte „zweite Welle“ vorzubereiten. Bereits jetzt wird angedroht, dass sie eine Rücknahme vieler Lockerungen und erneute Einschränkungen erforderlich machen könnte.


    Obwohl inzwischen längst klar ist, dass das neue Corona-Virus für gesunde Menschen nicht annähernd so gefährlich ist wie vorausgesagt und obwohl es auf Grund der Erfahrungen mit der Pandemie nicht schwer wäre, gefährdete Personen auch ohne nachteilige Folgen für die Allgemeinheit wirksam zu schützen, werden entgegen all diesen Erkenntnisse erneut Angst und Panik geschürt.


    Wer nach dem Grund für dieses offensichtlich widersinnige Verhalten fragt, sollte einen Blick auf die erste Welle werfen. Diese hat nie das von Politikern, Wissenschaftlern und Journalisten vorausgesagte katastrophale Ausmaß angenommen. Trotzdem wurden systematisch Angst und Panik geschürt und ein Lockdown verfügt, der die gesamte Wirtschaft zum Stillstand brachte.


    Als Folge verloren Millionen von Menschen ihre Arbeit und viele ihre Existenzgrundlage. Außerdem wurden durch die Einschränkung der Gesundheitsversorgung und den Aufschub von hunderttausenden Operationen sowie durch die Reaktion vor allem älterer und einsamer Menschen auf die Panikmache erhebliche vermeidbare Gesundheitsschäden verursacht.


    Gleichzeitig aber konnte eine kleine Minderheit gewaltig profitieren, zunächst von Wetten auf fallende Kurse, später von rasant steigenden Märkten und dann von der Spekulation auf den Niedergang einer Unzahl mittelständischer Unternehmen, die in absehbarer Zeit zu Spottpreisen zu kaufen sein werden.


    Obwohl die Politik diese Bereicherungsorgie zumindest teilweise, zum Beispiel durch ein Verbot von Leerverkäufen oder Aktienrückkäufen, hätte verhindern können, hat sie nichts dergleichen unternommen.


    Stattdessen hat sie den Lockdown benutzt, um genau denjenigen, die in den vergangenen Jahren milliardenschwere Gewinne eingestrichen haben, riesige Entschädigungssummen aus Steuergeldern zur Verfügung zu stellen.


    Hier nur ein Beispiel: Die Autobauer Daimler, BMW und VW, die in den vergangenen zehn Jahren insgesamt einen Gewinn von 237 Milliarden Euro gemacht haben, erhalten eine Finanzspritze von 50 Milliarden aus Steuergeldern und dazu ein Geldgeschenk von 6.000 Euro pro zukünftig verkauftem Elektroauto.


    Text weiterlesen:

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Österreich zahlt in 100 Jahren zurück :S


    https://www.zerohedge.com/mark…nd-sale-8x-oversubscribed

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    Heute hat sich Österreich für die zweite Runde entschieden und weitere 2 Milliarden Euro in 100-Jahres-Anleihen emittiert, nur dieses Mal mit der erstaunlichen Rendite von nur 0,88%. Das stimmt: In der deflationären Ödnis, die das "Neue Abnormale" darstellt, sind die Anleger bereit, eine magere Rendite von unter 1% für 100 Jahre zu erzielen, und sie tun dies in Scharen: Mit einer Nachfrage von über 17,7 Milliarden Euro war die Anleihe 8-fach überzeichnet, wobei die Nachfrage vor allem von Pensionsfonds und Versicherungsgesellschaften, die ultralange Vermögenswerte zur Deckung ihrer künftigen Verbindlichkeiten suchen, stark war.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Ja, so auf 100 Jahre tät ich auch ne Milliarde aufnehmen, wieso kommen die Investoren bloß ned zu mir...:Geschenk:

  • Gute Frage, das gleiche ging mir auch gerade durch den Kopf. Vielleicht einen Mini-Staat ausrufen und Anleihen ausgeben.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Wieder eine VT aluhut-smilieweniger


    https://www.derstandard.at/sto…iel-geld-wie-nie-zuvor-wo

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    Der überwiegende Teil des Geldes entsteht, wenn Banken Kredite an Kunden und Unternehmen vergeben. Sie schöpfen das sogenannte Buchgeld dafür selbst.


    Das wurde noch vor 10 Jahren vom ZB Chef bestritten :verschw:


    https://www.direktzu.at/oenb/m…?order=views&sorting=desc

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    Abschließend möchte ich noch einmal betonen, dass Banken durch den Geldschöpfungsprozess kein Geld „aus dem Nichts“ erfinden, sondern jeder vergebene Kredit auf einer tatsächlich getätigten Einlage (bzw. einem Mittelzufluss aus anderer Quelle wie z.B. einer von der Bank vergebenen Anleihe) beruht.

    Mit freundlichen Grüßen

    Ewald Nowotny