The Great Reset

  • Das World Economic Forum haut in den letzten Tagen einen Artikel nach dem anderen raus über den "Great Reset"


    https://www.weforum.org/agenda…e-time-for-a-great-reset/


    https://www.weforum.org/agenda…fter-covid19-sustainable/


    https://www.weforum.org/agenda…-gillian-tett-abiy-ahmed/


    Dazu passend auch Videos, die aber nicht so gut ankommen, wenn man sich die Kommentare anschaut


    Quote

    Es ist dringend notwendig, dass die globalen Akteure bei der gleichzeitigen Bewältigung der direkten Folgen der COVID-19-Krise zusammenarbeiten. Um den Zustand der Welt zu verbessern, startet das Weltwirtschaftsforum "The Great Reset".


    Das Weltwirtschaftsforum ist die Internationale Organisation für öffentlich-private Zusammenarbeit. Das Forum bezieht die führenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft, Kultur und anderen Bereichen der Gesellschaft in die Gestaltung globaler, regionaler und industrieller Agenden ein. Wir glauben, dass Fortschritt dadurch entsteht, dass Menschen aus allen Lebensbereichen zusammengebracht werden, die den Antrieb und den Einfluss haben, positive Veränderungen herbeizuführen.


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    "Reset" bedeutet eigentlich "zurücksetzten", den "Urzustand wieder herstellen".


    Klaus Schwab, der Gründer des Davos - Zirkus', sagt hier im Jänner, die Dringlichkeit kann nicht vermittelt werden, solang es den Aktienmärkten so gut geht


    Gleich hinterher kam ja Corona, und offenbar will man sich nun an den großen Umbau wagen.


    Braucht man nicht dazusagen, dass das gemeine Volk dabei nichts zu melden hat.

  • Ms. Libs


    In Afrika wird schon viel mit Handy bezahlt


    https://www.welt.de/wirtschaft…obiles-Bezahlen-geht.html


    da gibts halt Gedränge ums Geschäft


    https://de.wikipedia.org/wiki/M-Pesa

    Quote

    Es wird kritisiert, dass Safaricom seine monopolähnliche Stellung ausnutze, um überhöhte Preise von seinen oft sehr armen Kunden zu verlangen. Die Bill and Melinda Gates Foundation warnte 2013, dass Mangel an Konkurrenz bei mobilen Bezahldiensten zu überhöhten Preisen führen könne.


    Inzwischen wurlts dort richtig vor lauter Anbietern.

  • China opens $45T financial market to foreign investors

    (English only)


    As voices at the White House continue to blame China for the COVID-19 pandemic, China has opened up its $45 trillion financial market to foreign investors, including US-based financial services company American Express. Plus, “The News with Rick Sanchez” host Rick Sanchez tells us what’s going on behind closed doors regarding the upcoming US-China talks in Hawaii.


    Während Stimmen im Weißen Haus China weiterhin die Schuld an der COVID-19-Pandemie geben, hat China seinen 45 Billionen Dollar schweren Finanzmarkt für ausländische Investoren geöffnet, darunter das in den USA ansässige Finanzdienstleistungsunternehmen American Express. Außerdem erzählt uns "The News with Rick Sanchez" Moderator Rick Sanchez, was hinter verschlossenen Türen bezüglich der bevorstehenden US-China-Gespräche in Hawaii vor sich geht.


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    Diese Nachricht finde ich hoch interessant.

    Konzentriere dich in deinem kurzen Leben auf wesentliche Dinge und lebe mit dir und der Welt in Harmonie. (Seneca)

  • Da haben die Franzosen die Nase vorn:

    Wundert mich jetzt nicht wirklich.


    Was mich an dem Ganzen erstaunt, dass die Banken sich das Geschäft so einfach abnehmen lassen.

    Und die Telefonfirmen machen das ja fast noch cleverer: Sie verwandeln das Bargeld in ein Guthaben auf dem Handy, und für die Kunden dort ist das auch recht praktisch, sie können über größere Distanzen hin- und herzahlen, usw.

    Aber: das Bargeld hat der Telefonanbieter, und das haben sie immer noch, wenn der, der mal umgewechselt hat, sein Guthaben längst aufgebraucht hat. Zinsen werden für diese "Einlagen" auch nicht fällig.

    Vielleicht hab ich grad nen Knopf im Kopf, aber die leimen die Leutz ja fast noch ärger.

  • Langsam wird deutlich, wo die Reise hingeht


    https://thehill.com/opinion/en…d-leaders-radical-plan-to


    Quote

    Vorstellung des "Great Reset", des radikalen Plans der führenden Politiker der Welt zur Umgestaltung der Wirtschaft

    "

    Jahrzehntelang haben die Progressiven versucht, den Klimawandel zu nutzen, um liberale Politikänderungen zu rechtfertigen. Doch ihr jüngster Versuch - ein neuer Vorschlag mit dem Namen "Great Reset" - ist der ehrgeizigste und radikalste Plan, den die Welt seit mehr als einer Generation gesehen hat.


    Bei einem virtuellen Treffen Anfang Juni, das vom Weltwirtschaftsforum ausgerichtet wurde, kündigten einige der mächtigsten Wirtschaftsführer, Regierungsvertreter und Aktivisten des Planeten einen Vorschlag zum "Reset" der Weltwirtschaft an. Anstelle des traditionellen Kapitalismus, so die hochrangige Gruppe, solle die Welt eine sozialistischere Politik verfolgen, wie z.B. Vermögenssteuern, zusätzliche Regulierungen und massive Regierungsprogramme nach dem Vorbild des Green New Deal.


    "Jedes Land, von den Vereinigten Staaten bis China, muss sich beteiligen, und jede Industrie, von Öl und Gas bis zur Technologie, muss transformiert werden", schrieb Klaus Schwab, der Gründer und geschäftsführende Vorsitzende des Weltwirtschaftsforums, in einem Artikel, der auf der Website des WEF veröffentlicht wurde. "Kurz gesagt, wir brauchen einen 'Great Reset' des Kapitalismus".


    Schwab sagte auch, dass "alle Aspekte unserer Gesellschaften und Volkswirtschaften" "umgestaltet" werden müssen, "von der Bildung bis hin zu den Sozialverträgen und Arbeitsbedingungen".


    "Wir müssen eine Politik entwickeln, die mit den Investitionen in Menschen und Umwelt in Einklang steht", sagte die Generalsekretärin des Internationalen Gewerkschaftsbundes, Sharan Burrow. "Aber vor allem geht es bei der längerfristigen Perspektive darum, die Volkswirtschaften wieder ins Gleichgewicht zu bringen.


    Eines der Hauptthemen der Juni-Tagung war, dass die Coronavirus-Pandemie für viele Mitglieder des Weltwirtschaftsforums eine wichtige "Gelegenheit" geschaffen hat, ihre radikale Umgestaltung des Kapitalismus in die Tat umzusetzen, die, wie sie einräumten, ohne die Pandemie wahrscheinlich nicht möglich gewesen wäre.


    "Wir haben eine goldene Gelegenheit, etwas Gutes aus dieser Krise zu ziehen - ihre beispiellosen Schockwellen könnten die Menschen durchaus empfänglicher für große Visionen des Wandels machen", sagte Prinz Charles bei dem Treffen und fügte später hinzu: "Es ist eine Chance, die wir noch nie hatten und vielleicht auch nie wieder haben werden.


    Sie fragen sich vielleicht, wie diese Führer die Welt davon überzeugen wollen, ihre Wirtschaft langfristig vollständig zu verändern, da die COVID-19-Pandemie mit Sicherheit nicht für immer eine Krise bleiben wird. Die Antwort ist, dass sie bereits eine weitere "Krise" identifiziert haben, die ein expansives Eingreifen der Regierung erfordern wird: Der Klimawandel.


    "Die Bedrohung durch den Klimawandel war bisher eher graduell [als COVID-19] - aber seine verheerende Realität für viele Menschen und ihre Lebensgrundlagen auf der ganzen Welt und sein immer größeres Störungspotenzial übertrifft sogar das von Covid-19", sagte Prinz Charles.


    Natürlich können diese Regierungsbeamten, Aktivisten und Einflussnehmer einen Systemwandel dieser Größenordnung nicht allein durchsetzen. Deshalb haben sie bereits damit begonnen, riesige Netzwerke linker Aktivisten aus der ganzen Welt zu aktivieren, die im Laufe des Jahres 2021 Veränderungen im Einklang mit dem Great Reset fordern werden.


    Nach Angaben des Weltwirtschaftsforums werden am Gipfel 2021 in Davos Tausende von Mitgliedern der Global Shapers Community, Jugendaktivisten in 400 Städten der Welt, teilnehmen.


    Das Programm Global Shapers war an den weit verbreiteten "Klimastreiks" von 2019 beteiligt, und mehr als 1.300 wurden bereits vom Climate Reality Project ausgebildet, der sehr einflussreichen, finanziell gut ausgestatteten Klimaaktivistenorganisation unter der Leitung des ehemaligen Vizepräsidenten Al Gore, der im Kuratorium des Weltwirtschaftsforums sitzt.


    Für diejenigen von uns, die für freie Märkte eintreten, ist der Great Reset nichts weniger als erschreckend. Unser gegenwärtiges kapitalistisches System der Vetternwirtschaft hat sicherlich viele Mängel, aber den Regierungsagenten, die dieses System der Vetternwirtschaft geschaffen haben, mehr Macht zuzugestehen und die Eigentumsrechte auszuhöhlen, ist nicht der beste Weg nach vorn. Amerika ist die mächtigste und wohlhabendste Nation der Welt, gerade wegen der Marktprinzipien, die die Anhänger des Great Reset verabscheuen, und nicht trotz dieser Prinzipien.


    Erschwerend kommt hinzu, dass die Linke während der COVID-19-Pandemie bereits bewiesen hat, dass sie die politischen Realitäten inmitten einer Krise radikal verändern kann, so dass es nicht schwer zu erkennen ist, wie der Great Reset letztendlich zum Tragen kommen könnte.


    Können Sie sich vorstellen, dass George W. Bush oder Bill Clinton Billionen von Dollar drucken und an Millionen von Menschen schicken, die ihren Arbeitsplatz nicht verloren haben? Das wäre noch vor ein paar Jahrzehnten undenkbar gewesen. Heute erntet diese Politik parteiübergreifende Unterstützung.


    Prinz Charles hatte Recht: Die gegenwärtige Pandemie ist eine "goldene Gelegenheit" für einen radikalen Wandel. Und wenn Al Gore, Prinz Charles und der Rest des Weltwirtschaftsforums genügend Menschen davon überzeugen können, dass der Versuch, den Klimawandel zu stoppen, es auch wert ist, die Menschheit dramatisch zu mehr Regierungskontrolle zu drängen, dann ist ein radikaler - und katastrophaler - Wandel genau das, was wir bekommen werden.


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    Die "Pandemie" ist wohl weniger eine Gelegenheit, sondern wurde genau dafür erfunden, die Leute mit der chin. Foltermethode weichzuklopfen, wie Polly das ja ausgeführt hat.


    China hat sich seit Ende April aus der "Pandemie" ausgeklinkt, seither keine Toten, Infizierte nur in Einzelfällen, dort ist das sozialistische Paradies ja auch schon Wirklichkeit.


    Donny wirds schwer haben.

  • Anstelle des traditionellen Kapitalismus, so die hochrangige Gruppe, solle die Welt eine sozialistischere Politik verfolgen, wie z.B. Vermögenssteuern, zusätzliche Regulierungen und massive Regierungsprogramme nach dem Vorbild des Green New Deal zuzugestehen...

    Degegen wäre ja nichts einzuwenden, wenn die Reichsten den Anfang machen würden, weniger fliegen, ihre Zweit- und Drittwohnsitze aufgeben, weniger konsumieren, mehr Steuern zahlen, ... oder überhaupt welche.

    Aber ich denke, die wollen einfach die Mittelschicht enteignen, die Bevölkerung reduzieren und versklaven.