The Great Reset

  • https://deutsche-wirtschafts-n…boersen-ausgezahlt-werden

    Quote

    Die USA könnten schon bald ein Gesetz zur Einführung einer „digitalen Dollar-Geldbörse“ verabschieden. Dem Gesetz zufolge sollen die US-Amerikaner wegen der Corona-Krise über zwölf Monate hinweg ein universelles Grundeinkommen in Höhe von 2.000 Dollar erhalten. Das Geld soll ausschließlich digital ausgezahlt und genutzt werden.

    ....

    Das ABC-Gesetz entspricht auch den Vorstellungen des Weltwirtschaftsforums (WEF).

  • Mal sehen wann sie damit in good old Europe um die Ecke kommen.


    Setzt das dann eine Abtretung allen Eigentums voraus?

    ‘You will own nothing, and you will be happy’


    Die totale Abhängigkeit, nichts für Mutters Tochter.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Mal sehen wann sie damit in good old Europe um die Ecke kommen.

    Bei uns dürfte das noch ein bisserl dauern, die ÖNB macht sogar Werbung füs Bargeld


    https://www.oenb.at/Bargeld/un…r-ein-zahlungsmittel.html


    In den USA kann die Fed das schon machen, aber die EZB? Die bräuchte wohl die Einwilligung der Nationalstaaten, und was wär mit denen, die gar nicht den € haben? Und wer braucht noch ne Bank, wenn man übers Handy auch zahlen kann?

    In Afrika haben ja die Telefonfirmen den Banken weitgehend das Geschäft abgenommen, nur da waren halt noch fast keine Banken. Stell mir das nicht so ganz einfach vor, jedenfalls bei uns.

  • Ein digitaler Euro



    „Der Euro gehört den Europäerinnen und Europäern. Die EZB ist die Hüterin der gemeinsamen Währung. Wir sollten darauf vorbereitet sein, einen digitalen Euro einzuführen, sollte dies erforderlich werden.“

    Christine Lagarde, Präsidentin der EZB



    Nettes Versprechen.


    Das kann meiner Ansicht mal ganz, ganz schnell gehen, über Nacht sozusagen.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Die Angst der Oligarchen: Die EU und die Veränderungen in den USA


    Interessanter Meinungsartikel auf RT, plus Leserkommentare.


    Die Amtseinführung des neuen US-Präsidenten rückt näher, der alte wehrt sich gegen seine Abwahl, seine Anhänger stürmten das US-Kapitol... Veränderungen in den USA lassen die EU-Politiker hysterisch reagieren. Sie brauchen die USA als transatlantisches Korrektiv.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Davos findet nun doch statt, wenn auch nur virtuell


    https://www.weforum.org/events/the-davos-agenda-2021


    Es scheint, man hat gewartet, bis Biden tatsächlich vereidigt ist, und man ist höchst zufrieden, dass die USA nun wieder bei Klima und etc. dabei sind, mit John Kerry als Posterboy.

    Schwab jammert über den Vertrauensverlust und die Polarisierung, und man wird tausende "Global Shapers" und "Young Leaders", und wie die Mietmäuler sonst noch heißen, aktivieren.

    Ich hab mir das Gesabbl nun ne ganze Stunde angehört, und hab den Eindruck, das ist wie bei der EU: über große Pläne schwadronieren, und realiter klappt nichts.

  • Der liebe Klaus und das Uschilein


    https://audiovisual.ec.europa.eu/en/topnews/M-006209


    Es gibt eins, was man ihr zugute halten muss: dass Big Tech Trump einfach abgedreht hat, geht ihr dann auch zu weit.

    Aber ansonst muss ich mich sehr zurückhalten, nicht ordinär zu werden, über diese s**bl**e Gans.

    Hoffentlich fallen sie hart auf die Goschn mit ihrer mißglückten Impfstoffbeschaffung. Bin grad ein bissl aggro, aber ich würd der eine scheuern, für ihre Arroganz. Unglaublich, das alles.

  • https://deutsche-wirtschafts-n…laut-Weltwirtschaftsforum

    Quote

    Nach einem Bericht des „Ludwig Mises Institute“ strebt das Weltwirtschaftsforum bis zum Jahr eine Welt ohne Privateigentum für die Bürger an. Doch es sei noch schlimmer: „Hinter der Verkündigung des fortschrittlichen Evangeliums der sozialen Gerechtigkeit durch die Befürworter des ,Great Reset' zur Errichtung einer neuen Weltordnung verbirgt sich das finstere Projekt der Eugenik“.


  • Tolle Aussichten, zum Glück kann ich auf ein schönes gelebtes Leben zurückblicken. Hatte es vorhin bereits auf der DWN-Seite gelesen.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Als ich so alt war, wie meine älteren Kinder jetzt sind, bin ich tagelang durch die Stadt gezogen und hab Straßenmusik gehört, da hab ich Freunde gefunden und wir waren nächtelang am Diskutieren, singen und (öhh... außer mir) Trinken in den Lokalen, da bin ich gereist, teilweise ohne Vorbereitung und per Autostopp, "überall hin". Wir gingen spontan alle in die Pizzeria. Wir durften wir bei einer Freunden übernachten, in einem Bett und auf Decken am Boden ......

    Niemand aber auch niemand wäre auf die Idee gekommen, andere Menschen seien ansteckend, wenn sie frei atmen. Einem Menschen in großem Bogen auszuweichen, war unhöflich, weil man signalisierte "du stinkst".


    Ich will das meinen Kindern auch gönnen!!!!
    Sie vergessen so schnell, was normal ist! ;(;(

    (deshalb erzähle ich es ihnen gerne - aber Basti Kuraz will ja auch, dass die Enkel ja nicht zu den Großeltern gehen)


    Aber ja - ich soll dankbar sein, dass ich schön leben durfte, obwohl ich mir auch ein schönes "Oma-Leben" gewünscht hätte

  • Meinen Enkerln und mir ist es egal, was S´basti will. Ganz einfach: sie brauchen (helfen) uns und wir ihnen. Und HILFELEISTUNG ist ERLAUBT!!!:P

  • https://deutsche-wirtschafts-n…84-sehr-aehnlich?src=live

    Quote

    Ein altgedienter Finanztechnologie-Journalist aus der Bitcoin-Szene meint, dass der „Great Reset“ George Orwells berühmtem dystopischen Roman von 1984 sehr ähnlich sei. Zuvor hatte ein renommierter Moderator gemeint: „Es ist ein anti-demokratisches Unternehmen, das darauf abzielt, ihren Arbeitsplatz zu zerstören, ihren Wohlstand zu stehlen und ihren Kindern die Zukunft zu rauben.“