Fundstücke

  • Aus der Erinnerung im I-Net (paßt zu der wohlstandsverwahrlosten Generation):

    "Warum bloß haben damals die Windmüller ihre Windmühlen auf Strom umgerüstet, als das (endlich) möglich war?:/

    Wo doch Windkraft sooo toll ist ........"

  • https://www.ardmediathek.de/vi…i1iZDgyLWRkZDM4YTNhMWU4Yw


    Quote

    Die Recyclinglüge, Was passiert eigentlich mit unserem Plastikmüll, nachdem wir ihn in die Recyclingtonne geworfen haben? Verschmutzung durch Plastik wird weltweit zu einem immer größeren Problem. Der Film stellt die Frage: Wer verdient an der Plastikkrise?passiert eigentlich

    Nicht, dass ich gedacht hätte, dass beim Recycling von Kunststoff viel Sinnvolles passiert...

  • https://www.ardmediathek.de/vi…i1iZDgyLWRkZDM4YTNhMWU4Yw


    Nicht, dass ich gedacht hätte, dass beim Recycling von Kunststoff viel Sinnvolles passiert...

    Mensch, weeßte noch, wie wir in der DDR den Plaste"müll" zum Lumpenmännchen gebracht haben?^^

    Rahmbutterdosen, wenn sie denn nicht in selbstgebastelten Kleinteileregalen gebraucht wurden, und hin und wieder Plasteflaschen, JAWOLL: PLASTE hieß das im Osten!

    Ansonsten gabs doch gar nicht viel Plastemüll!

  • Nenene^^, für das Plastezeug gabs Geld vom Lumpenmännchen, ebenso wie für Glaszeugs und Papier!

    Das hat mir so manchen Monat das Wirtschaftsgeld gerettet, wir hatten echt wenig Einkommen, obwohl ich gut wirtschaften konnte und kann. Aber manche Monate waren dann doch seeeehr lang.

    Im Garten meines Elternhauses (und bei den anderen Leuten auch) gabs im Garten die berühmte Gruben, da kam die Heizungsasche rein, und der Eimer unter dem Ausguß, und der Eimer unter der Spüle, wir hatten zwar eine eigene Abwasserversickerungsgrube, aber die war nach vielen Jahren Nutzung einfach "dicht".

    Was irgend ging, haben wir über den Hof in den Garten in die Grube getragen.

    Aber keine Sorge, Sonnenstrahl^^, das dürfte alles längst verjährt sein!:)

  • Die ehemalige APA-Mitarbeiterin und Auslandsexpertin Kornelia Kirchweger hat einen Offenen Brief als Antwort auf Gretas Ausrasten bei der UNO veröfffentlicht:“


    Liebe Greta: In Anerkennung Deines Engagements und Deiner Kraft, die Du im Glauben an eine vermeintliche, alles zerstörende Klimakrise investierst und als Reaktion auf Deine jüngste – kaum von Dir verfasste Wut-Rede vor der UNO, weise ich hier Deine Anschuldigungen entschieden zurück. Dies auch im Namen vieler anderer, die mir ihre Empörung darüber mitteilten.
    Mit Tränen in den Augen beschuldigst Du „Uns“ pauschal, wir hätten Dir Deine Träume, Deine Kindheit gestohlen, Du solltest gar nicht hier stehen, sondern in der Schule sein. Du wirst „Uns“ das nicht durchgehen lassen und „Uns“ im Auge behalten. Wow! Deine aufgestachelten Worte entspringen einer grenzenlosen Ahnungslosigkeit. Denn, ist es nicht gerade Deine Generation, die diese Wegwerfgesellschaft am Leben erhält? Du und Deine Altersgenossen leben in einem nie dagewesenen, materiellen Überfluss, den ihr wie selbstverständlich beansprucht und Euren Eltern abverlangt.

    Ich gehöre zu jener Generation, die in den 60er Jahren aufwuchs. Liebe Greta, wir lebten damals klimafreundlicher, als Du und deine unwissenden Kinder-Anhänger es sich überhaupt vorstellen können. Wir trugen die Kleider unserer älteren Geschwister auf, Strumpfhosen und Socken wurden gestopft, Kleidung wurde nicht weggeworfen – alles verwertbare, wie Knöpfe oder Reißverschlüsse, herausgetrennt. Der Rest wurde als Flicken oder Putzlappen verwertet. Unser Schulweg dauerte eine Stunde oder mehr. Es gab keinen Schulbus und unsere Eltern chauffierten uns nicht zum Unterricht. Schulbücher wurden von einer Klasse an die andere weitergegeben.

    Unsere Fahrräder hatten nur einen Gang und wir waren stolz darauf. Den Einkauf erledigten wir zu Fuß – im Einkaufsnetz. Geschenkpapier wurde vorsichtig geöffnet und wieder verwendet. Gebadet oder geduscht wurde nicht jeden Tag und nicht jeder Haushalt hatte damals eine Waschmaschine oder gar ein Auto. Unsere Zimmer waren nicht voll mit Plastik-Spielzeug. Wir hatten keine elektronischen Spiele und keine Smartphones. Wir verbrachten unsere Jugend auf Wiesen und in Wäldern, nicht auf WhatsApp oder Instagram. Wir waren dreckig aber gesund und litten nicht an Fettsucht, Allergien und Depressionen.

    Wie scheinheilig Eure Proteste doch sind! Kinder in Deinem Alter verursachen mehr CO2 als alle Jugendgenerationen davor. Eure Schränke sind voller Kleider, von Kindersklaven in Asien genäht. Eure coolen Smartphones und Tablets landen regelmäßig als Schrott in den armen Ländern. Alles, was ihr im Überfluss habt und fordert, wird mit CO2-Ausstoss produziert und zumeist importiert. Gerade Ihr seid deshalb kein Vorbild für eine klimafreundliche Gesellschaft.

    Deshalb, liebe Greta, nimm lieber Deine Altersgenossen ins Gebet und widme ihnen Deinen Zorn. Bei uns ist er nämlich völlig fehl am Platz."



  • ein Freund hat mir gerade erzählt:


    Tatsächlich passiert:

    Eine Kollegin aus Hamburg hat in Wien am Naschmarkt bei einer türkisch aussehenden Frau was gekauft.

    Die hat dann gefragt: A Sackerl aa?

    Die Hamburgerin wollte höflich sein und hat zurück gegrüßt: Asak Alah!