Kupfervitriol

  • Ja, als Spritzmittel ist es im Biobau -glaub ich noch - erlaubt, gegen die Algen im Pool in Ö nicht mehr. Restbestände dürfen noch aufgebraucht werden, aber in D frei erhältlich. Wenn man weiß, wie man es gefahrlos entsorgt, hab ich keine Bedenken gegen nicht "enden wollende Restbestände";) im Medizinschrank...wo sie eh niemand sucht.

  • Das kenn und verwend ich ..und eine ganze Community...seit 9 Jahren. Hab den Bericht davon auch in dem Buch "Das hat mich geheilt, das hat mir geholfen" das erstemal gelesen und unter " interessant, aber schräg" im "Zwischenhirn" abgelegt. als ich dann über 2 weitere "Erfahrungen" damit im Net gestolpert bin, wusste ich, dass das bei mir anklopft und eine nähere Beschäftigung damit verlangt. Also in die Apotheke meines Vertrauens, dort erfuhr ich , dass sie es zwar noch lagernd hat (gegen Poolalgen) aber nicht mehr abgeben darf. Weinreben hab ich zwar an der Wand, aber keinen "Betrieb".also via Internet beim "Nachbarn" bestellt und illegal eingeführt;)

    Den ersten Beweis lieferte es, bei meiner Tochter mit einer ...labordiagnostzierten Blasenentzündung ..Leuko +++ während einer Shiatsubehandlung. Sie fieberte bereits leicht und hatte sichtlich Schmerzen. Ich hatte für den Fall ..kam ja damals öfter vor..ein spezielles Antibiotikum auf Lager. Nachdem wir ja bereits gelernt hatten, dass eine entsprechende Mimik ihrerseits keine "Automatismen" waren -wie von den "Experten im KH" erklärt- sondern sie mitteilte, dass die Harnblase am "Überlaufen" war und sie Hilfe braucht, haben wir den Harn gesammelt und das Pulver dazugegeben. Ich wollte ihr das AB erst nach der Shiatsutherapie geben. Nach 2 Stunden...ihr Zustand besserte sich sichtlich... musste sie nochmals und ich testete den Harn erneut mittels Streifentest...da waren die Leuko okay!

    Das hab ich meiner Freundin einer DKS auf der Uro erzählt, die mich privat unterstützte, auch vom Bericht vom Zahnarzt aus Garmisch und dass ich mir jetzt ja deswegen keinen Zahn ziehen lassen kann um das selber auszuprobieren. Sie meinte, das klingt irgendwie unvorstellbar, aber sie muss in 3 Tagen zum ZA und der soll ihr im Rahmen einer Sanierung 6 ZÄHNE ziehen...die 2.Seite. Sie wusste vom ersten Akt, das bedeutet für sie 6 Parkemed bis zum nächsten Morgen, wo sie dann das Provisorium bekommt. sie will das probieren. Marmeladeglas mit blauem Wasser mitgenommen und gebeten, dass er da alles rein gibt, was er entfernt. Hat etwas komisch geschaut, aber getan. Sie geht nach Hause, legt ihre 1. Tablette auf den Tisch und wartet, bis die Anästhesie nachlässt und der Schmerz kommt. bei einem Zahn war das eine größere OP, weil der so verwachsen war. Es kommt kein Schmerz und sie hat abends wieder gegessen. Am Morgen war er dann ganz baff, warum das gar nicht geschwollen und blau ist und schon heilt.

    Sie ging dann zum Erstaunen aller gleich wieder in Nachtdienst ohne Probleme. Nach einigen Tagen , sie hatte wieder Nachtdienst, entsorgte sie vorher die Zähne in der Mülltonne. Um Mitternacht fing einer davon heftig zu schmerzen an, dass sie etwas schlucken musste um weiterarbeiten zu können. Am Morgen, fuhr sie mit Schmerzen heim, holte die Zähne wieder aus der Mülltonne:D und gab sie erneut ins Glas. Kurz drauf war der Schmerz weg.

    Sie ist ja Taucherin und war bald drauf mit ihrem Mann und einer Gruppe seiner Tauch-Schüler im Roten Meer für 1Woche auf einem Boot draußen. am 2. Tag bekam sie eine Blasenentzündung die sich gewaschen hatte. Keine Chance an Land zurückzukommen. Sie hatte als "Bootsarzt" das "Wunderwasser" natürlich mit dabei. 1 Behandlung und am nächsten Tag schwamm sie wieder mit den Haien. Seither haben schon etliche "Zahnpatienten" ihre Schmerzen im Marmeladeglas versenkt!:) Es gab sogar eine Zahnärztin in unserer Nähe, die war erstaunt, als eine Therapeutin von uns mit dem blauen Wasser in ihrer Praxis zum Zahnziehen auftauchte. Sie wollte wissen woher sie das hatte, denn sie kannte das aus Schweden. ..holte sich dann bei mir auch etwas davon.

    Als ich im Vorjahr an der >Hand eine OP hatte (Nervenlyse mit 10cm Naht auf der Innenfläche über das Handgelenk drüber, wollte ich das Wundermittel dann bei mir selber austesten. Meine Bitte um "Material ins blaue Glasl", das da anfällt wurde vom Chef vom Dienst des OPs abgelehnt. War kurz sauer, wollte aber so kurz davor nicht streiten und mein Immunystem schwächen. Ich hatte vorsorglich...oder unterbewusst wissend?...eine Übertragungskarte der "Sanjeevini-Karten" mitgenommen. Stellte das Glas auf Empfängerkreis und schrieb einen Zettel mit meinen Daten auf Sender und verschloss es im Spind sicher und fuhr hinunter in den OP. Als die Plexus-Anästhesie ..unmöglich so was;)...endlich abklang war auch Null Wundschmerz da. Das einzige was echt nervte war ein verrutschter Venflon, der mir NICHT entfernt werden durfte, weil sie den Zugang ja für die Schmerzinfusion brauchen. Meine Versicherung, dass ich keine habe und auch keine kriegen werde, wurde nur kopfschüttelnd mit einem "das gibt es nicht, die hat jeder" quittiert. Als ich am nächsten Morgen auch noch schmerzfrei war.. bis auf den unnötigen Venflon... und das Identifikations-Armband , das an einer Blase scheuerte, kam extra nochmal ein Arzt und schaute nach dem "Rechten". Ich verlangte, dass sie mir sofort das blöde Bandl entfernen, damit ich mir ..statt der nicht konsumierten Schmerztherapie nicht noch einen Keim als Andenken hole. Ich weiß wie ich heiße und sei ..als ehemalige RTA von der ersten Stunde an...überdies mit allen Winkeln und Gängen des Hauses vertraut, kann mich also schwer verirren, habe überdies kein Bedürfnis die Station vorzeitig zu verlassen...weil ich werde eh zu Mittag legal abgeholt...

    Keine Frage wieso ich schmerzfrei war, obwohl ich den Hintergrund meiner Bitte vom Vortag ja kundtat.

    Dafür weiß ICH jetzt, dass es bei mir auch ohne physisches Material im Kleiderkasten wirkte!

    Es folgte auch kein Schmerz und die Wunde heilte rasch und sehr schön.

    Hatte auch ein paar Tage vorher noch eine ungeplante Kiefer-OP. Fistel in die NNH mit 5 Nähten versorgt, die waren noch drin, die Tupfer daheim in einem anderen Glasl. Auch kein Problem ohne Medis zum Erstaunen der Vertretung meines Zahnarztes...meiner kennt`s ja.:)

    Ich muss nur schauen, dass mir die "Restbestände" nie ausgehen.

    Entsorgen tu ich´s in einer Einwegwindel..saugt es auf..und ab in die Müllverbrennung. (Tipp eines Freundes, der Mikrobiologe ist) man kann es in kleinen Mengen auch in einem 10l Kübel verdünnen und ins WC oder die Wiese schütten, weil es ja nicht jeder jeden Tag macht. Es ist in einer gewissen Konzentration toxisch für die Wasserorganismen in der Kläranlage.

    Auch bei Mastitis der Kühe hilft´s.