Ernährung und Covid-19

  • Ein Interview mit Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin in Rostock, Umweltmediziner und Autor des Buches


    „Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie“ .



    Er ist wohl der klügste Molekularmediziner Deutschlands. Ein wandelndes Lexikon. Übte er damals noch primär Kritik an der fehlerhaften medizinischen Einschätzung und Behandlung, geht seine Kritik diesmal noch wesentlich weiter.


    Er sagt:


    Die Covid-19-Erkrankung ist hochinfektiös.

    Erkrankungen treten aber nur bei 15 bis 20 % der Infizierten auf.

    1,5 % müssen intensivmedizinisch behandelt werden.

    Die Sterblichkeitsrate liegt im Promillebereich und betrifft vorwiegend Senioren.

    Erkrankungen sind auffällig mit schwachem Immunsystem verbunden.


    Es betrifft folgende Bevölkerungsgruppen:

    • Senioren mit Multiorgankrankheiten, immunsuppressiven Medikamenteneinnahmen und mangelhafter Ernährung. Angelieferte Speisen von Cateringfirmen zeigen eine geringe Nährstoffdichte. Bewegungsmangel und eingeschränkter Aufenthalt an frischer Luft schwächen das Immunsystem.
    • Mangelhafte Ernährung durch Armut. In Brasilien bestehen die täglichen Speisen hauptsächlich aus Bohnen und Reis, in den USA aus Fast Food, Tüten- und Büchsenkost. Ausgemahlenes Weißmehl in Brot und Teigwaren ist vitaminfrei. Über 90 % der Vitamine sind in den Hülsen des Weizenkorns enthalten. Beim Mahlprozess gehen sie verloren....

    hier weiterlesen:

    https://www.meinbezirk.at/nied…HOGLfd6rNSUhqnn2yG1fcAa20

  • ja mei, wundert mi jetzt net sooo sehr


    denk auch dass ein intaktes Immunsystem net mehr zu bekämpfen hat an diesem hochgejubelten Virus als einen leichten Schnupfen


    bin geneigt

    noch Kren, Knobi, Zwiebeln, Kresse im Winter und andere Microgreens, etwas Biohonig, maximal Sonnenlicht und glücklich machende Bewegung zu empfehlen ergänzend,

    a bissle Vitamin D vielleicht supplementär zuführen, gibt auch gutes recht natürliches,

    ansonsten wenig Stress, dafür viel Natur, Spiritualität, autogenes Training zum Entspannen, liebevolles Leben und schöne Kontakte (egal ob Oberguru sagt "treffen Sie niemanden")

  • Ein Interview mit Doz. Dr. sc. med. Bodo Kuklinski, Facharzt für Innere Medizin in Rostock, Umweltmediziner und Autor des Buches


    „Mitochondrien: Symptome, Diagnose und Therapie“

    Eine Bekannte ließ sich von Kuklinski wegen MCS behandeln, erfolgreich.
    Ich hatte zwei Bücher von ihm, hab sie leider verborgt und nicht zurück bekommen. Die Bücher sind auch für Laien verständlich geschrieben.

  • Ja. habt ihr denn alle nicht gehört, wie im Minutentakt seit 9 Monaten auf die ganze Bevölkerung eingetrommelt wurde! Geht hinaus, bewegt euch, stärkt euer Immunsystem...das "Wie" füllte doch täglich sämtliche Medien, ..."fürchtet euch nicht", denn Angst lähmt Gehirn und Immunsystem, Schaut auf euch , aber vor allem schaut auf MICH!, tut alles, was euch Freude macht, stärkt eure Seelen , vermeidet Stress, (das bisschen Existenzangst macht doch nichts) Regierung bezahlt doch alles!, genießt die neugewonnene Freizeit...soviel "Urlaub in den 4 eigenen? Wänden habt ihr nie bekommen " soviel Zeit , das Heranwachsen eurer Kinder täglich 24 Stunden zu begleiten ,habt ihr nie gehabt, ....was habt ihr bloß? jetzt bekommt ihr sogar einen Gratis-Test und das "Christkind bringt uns sicher dann die Impfung, auf die wir soooo sehnsüchtig warten, dann ist ja alles vorbei!;)

  • Strega, deine "Empfehlung " nennt sich bei mir OXYMEL und davon hab ich heuer etliche Gläser mehr angesetzt. für jede Richtung was dabei. Königskerze.. ein 2m Prachtexemplar hat sich vor unserem Wintergartenfenster angesiedelt und wie eine "Fabrik" am laufenden Band Blüten geliefert, Zuerst durften sich die Bienen sattessen und dann wir.:) Spitzwegerich , Malve Eibisch, kleine Braunelle, Thymian, Melisse, Hagebutten, Zitronen und die 3 "Antibiotischen K" (Kren, Kapuzinerkresse Knoblauch) fanden ebenso den Weg ins Essig/Honigglas.

    Vit D, +K2 , Magnesium und Zink gehören in "Grippezeiten" und Herbst/Winter in unseren Breiten sowieso zum Standard.

    Brennnessel und Löwenzahn gibts fast durchgehend und für die "Versorgungs-Lücken" hab ich genug Gläser getrocknet und zu "Superfoods" pulverisiert.

  • Heute kamen wir vom Fliesenkaufen zurück und sahen zufällig einen unserer Nachbarn mit der Schubkarre voller Wassermelonen an der Straße

    Er baut die selber hinterm Haus an.

    Da haben wir doch glatt gleich 2 gekauft.

    Ich mag die ja gar nicht. Aber mein Mann und Frieda lieben sie.

    Anscheinend baut er unterm Jahr immer wieder irgendwas Essbares an. Da werden wir wohl immer wieder mal fragen, was er gerade hat.

    Wir kaufen lieber bei den Nachbarn als dem unverschämten Preistreiber vom Super das Geld reinzuschieben.

    Beim anderen Nachbarn bestellten wir Eier von den freilaufenden Hühnern.

    Beinahe hätten wir heute eins davon überfahren. Es kam aus dem Straßengraben und rannte direkt vorm Auto über die Straße. Es reichte aber noch zum Bremsen.