Zensur und Sperren im Netz

  • https://ansage.org/herber-ruec…m-dreistem-zensurversuch/


    Quote

    Rechtsanwalt Steinhöfel fragt: „Wo bleibt der Gesetzgeber? Warum gibt es das Netzwerkdurchsetzungsgesetz noch? Warum denkt man nicht über einen pauschalierten Schadensersatz nach, pro ungerechtfertigter Löschung und für jeden Tag rechtswidriger Sperre?“ Die Antwort darauf ist mehr als offensichtlich: Die Politik braucht Facebook, Twitter und Co., damit diese ihr selbst Drecksarbeit der Meinungsunterdrückung und -kontrolle abnehmen. Die Anleitung zur Selbstzensur zur Vermeidung von Unbill und Ärger wie soziale Ausgrenzung in virtuellen Netzwerken ist effektiver und für die Politik weitaus unverfänglicher als direkte Zensurmaßnahmen.



    Immer in der Angst, sie könnten gesperrt werden, zensieren sich die Menschen selber.

    So erschafft das Regime die Schere im Kopf.

  • Immer in der Angst, sie könnten gesperrt werden, zensieren sich die Menschen selber.

    So erschafft das Regime die Schere im Kopf.

    Die, die ich kenne, denen ist es egal, dass sie immerfort gesperrt werden, es gibt ja Telegram als Ausweiche.

    Ich bin inzwischen schon 13 mal gesperrt worden, hab das unlängst einmal gezählt.

  • Jetzt wäre meine Sperre auf facebook abgelaufen, aber es wurde mir gerade mitgeteilt, dass sie um weitere 30 Tage verlängert wird, wegen einem Bild von Joe Biden - vom Oktober 2020 .... :D die sind wirklich nicht ganz dicht!

  • Totale Kontrolle

    Ist Facebook ein Kind der US-Geheimdienste?

    Wer sich die Entstehungsgeschichte von Facebook und die damals handelnden Personen anschaut, der stellt fest, dass Facebook ein Kind der US-Geheimdienste ist, das totale Kontrolle und Überwachung ermöglichen soll.


    Es ist immer erstaunlich, wie eng die Internetkonzerne die Narrative der transatlantischen US-Eliten folgen. Die Internetkonzerne sind offiziell gewinnorientierte Firmen, aber wenn sie vor der Wahl stehen, politische Narrative zu fördern, die im Interesse der US-Eliten sind, oder Gewinne zu machen, entscheiden sie sich jedes Mal gegen Gewinne und für Politik. Das wirft Fragen auf, denn andere Konzerne, wie zum Beispiel Siemens, Daimler und so weiter, verhalten sich erstaunlich unpolitisch. Sie arrangieren sich mit „bösen“ Regierungen, wie zum Beispiel der chinesischen, wenn es um Gewinne geht, während die Internetkonzerne aus politischen Gründen auf die Milliardengewinne verzichten, die auf dem chinesischen Markt winken. Das klingt nicht nach gewinnorientierten Firmen.


    Diese Frage beschäftigt mich schon lange und daher habe ich beschlossen, mich mit der Entstehungsgeschichte der Internetkonzerne zu beschäftigen und habe letztes Jahr mit Google angefangen. Dabei war ich überrascht, wie leicht es war, herauszufinden, dass Google mit finanzieller und organisatorischer Unterstützung der CIA und des Pentagon gegründet wurde. Google ist nichts weiter als eine Tochter der US-Geheimdienste, die Details können Sie hier nachlesen.


    :thumbup::thumbup::thumbup:


    Einer von vielen Kommentaren

    „Den Wenigsten ist wohl bewußt, daß wir in einer modernen Sklavenhalterzeit leben. Und uns sind „unsichtbare Ketten“ angelegt. ….“

    Weil die meisten denken, das „repräsentative Demokratie“ etwas mit Demokratie zu tun habe, nur weil das Wort darin vorkommt. Es ist nur das bisher raffinierteste Verfahren Diktatur zu verbergen.




    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)