• Ein Blick: Statt Trinkhalm jetzt die dicke, fette Plastikkappe.


    Es ist genau das Gleiche wie mit dem Verbot der Plastiktüten aus Umweltschutzgründen.

    Jetzt bekommen wir stattdessen Tüten aus Papier.

    Für Plastiktüten mussten keine Bäume sterben.

  • Ich bin mit schönen Baumwollbeuteln ("Beutel-Germane" war beim besten Willen nicht ins polnische übersetzbar:D) und eigenen Behältnissen zum Einkaufen unterwegs - immer wieder exotisch;)


    Und mit der Verschlußkappe kann man doch so schön basteln:

    Mit unterschiedlichen Farben könnten es Dame- und Mühlebausteine sein,

    mit Kindern basteln:

    https://www.crazypatterns.net/…-verschluessen-und-papier

    man könnte sie auffädeln wie hier:

    https://www.pinterest.de/pin/564849978245252097/


    Ja, regelrecht Kunst machen!

    Fazit: Es wurde höchste Zeit, der Bevölkerung auf diese Art und Weise Kultur beizubringen:S


    Was mach ich bloß mit meiner Edelstahlflasche, mit der ich vom Bauernhof Frischmilch hole, und dem Edelstahlverschluß:/

  • Man könnte mit den Verschlußkappen auch Fingernadelkissen bauen!

    Ich recycle auch;)



    Eine Metallfadenspule (Billigware, glaub mal ein Werbegeschenk, die natüüürlich für keine meiner Nähmas paßte), darauf umgedreht ein kleiner Twistoff-Deckel von einer Zitronensaftflasche geklebt, bißchen Füllstoff, Stoffkugel in Twistdeckel setzen und Stoffrand über diesen ziehen und mit Garn unauffällig festbinden, auf die Spule weiße Wolle wickeln - fertisch!

  • Natürlich kann man einiges recyceln und/oder wiederverwerten.

    Aber nicht millionenfach.

    Ich habe auch haltbare Taschen und Beutel für unsere Einkäufe - jetzt müssen das die Anderen zwangsweise auch haben - und finde das auch gut.

    Nur eben den Austausch von Plastik- gegen Papiertüten nicht.

  • Ich finde generell die kostenlosen Tüten für Obst und Gemüse nicht gut.
    Egal, ob Papier oder Plastik.
    Es gibt massig Kunden, die packen in eine Tüte 2 Äpfel, in die nächste eine Banane, noch eine mit 2 Möhren, eine mit einer Pflaume, eine mit einer Apfelsine usw. So haben sie am Ende oft über 10 Tütchen pro Einkauf! Und das täglich. Das nervt mich ohne Ende! Und ganz schlimm sind da die Älteren. Die packen im Sommer auch noch jeden Becher Quark o.ä. in extra Tüten, weil sich da während des Einkaufs die Luftfeuchtigkeit niederschlägt und die Becher dann naß sind. Da könnt'sch platzen!
    Wozu man sowas wie Bananen, Apfelsinen, Mandarinen, Zitronen, Avocados... extra noch in Tüten packen muß, erschließt sich mir eh nicht.

  • Wozu man sowas wie Bananen, Apfelsinen, Mandarinen, Zitronen, Avocados... extra noch in Tüten packen muß, erschließt sich mir eh nicht.

    Da geht es um die Preisetiketten, damit man die gut draufkleben und daß nicht betrogen werden kann.

    Die an der Kassse können schließlich nicht wissen, ob der Preis, der auf der einen Apfelsine pappt für drei oder für fünf gilt.

    Praktikabel wäre das nur bei Obst, das pro Stück geht.

    Bei uns geht ALLES pro Kilo, auch Brot oder andere Backwaren. Ebenso Obst und Gemüse.

    Und in der "Pandemie" packten die Läden schon vieles in Plastiktüten vor, schon mit Preis versehen.

    Das hat sich allerdings schon wieder ziemlich gelegt, weil das bei den Kunden nicht gut ankam.

    Vor allem die riesigen Tüten mit Brot ( hier wird Brot fast ausschließlich in Brötchenform verkauft ) mit mindestens 20, eher mehr Pan Felipe drin, waren nicht sonderlich beliebt. Das klappte vorher doch sehr gut, daß die Leute die mit einer großen Zange selber einpackten. Oder sie benutzten eine Plastiktüte als Handschuh. Kaum einer fasste das Brot mit den Händen an.

    Abgesehen davon, daß ich unser Brot sowieso selber backe, eine Tüte mit 20 Teilen hätte ich nie gekauft, die könnten wir zu zweit nicht essen, bevor die alt schmecken. Was bei den hiesigen Backwaren schon nach einigen Stunden der Fall ist.

  • Ich finde generell die kostenlosen Tüten für Obst und Gemüse nicht gut.
    Egal, ob Papier oder Plastik.

    Bei uns gibts fast überall nur mehr kompostierbare Biosackerl für Obst und Gemüse.

    Sind sehr praktisch, weil man da gleich wieder den Biomüll, Speisereste etc. rein kann, und die Biotonne stinkt nicht gar so arg, wenn die Leute das Zeuch nicht lose reinklatschen.

  • Bei uns gibts fast überall nur mehr kompostierbare Biosackerl für Obst und Gemüse.

    Sind sehr praktisch, weil man da gleich wieder den Biomüll, Speisereste etc. rein kann, und die Biotonne stinkt nicht gar so arg, wenn die Leute das Zeuch nicht lose reinklatschen.

    Wir hatten eine Zeit lang nur Papiertüten. Drama! Jetzt gibt es Plastik und Papier und Netze. Aber wehe, wenn die Plastikbeutel alle sind!
    Ich wäre auch viel zu faul, alles noch mal in Tüten zu stecken. Aber es wird selbst das schon verpackte Suppengemüse noch mal in eine Tüte gestopft! Dass das am Ende auf die Kalkulation drauf kommt und eben NICHT gratis ist, kapiert keiner.
    Ist genauso dumm, wie nach Gratis-Impfung, Gratis-Tests... durch Staat oder Krankenkasse zu schreien.

  • Aber es wird selbst das schon verpackte Suppengemüse noch mal in eine Tüte gestopft!

    Das machen sie hier auch, aber ich glaub, weil die Biosackerl eben nichts kosten, wenn was drin ist. Sonst kostet eins 0,03 €.

    Gibt auch ganze Rollen zu kaufen, aber wozu, wenns anders auch geht. Ich verwende auch die Sackerl für das lose Gebäck für Müll, aber auch beim Schwammerlsuchen, ich putze alles an Ort und Stelle und sortiere gleich vor.

    Ich nehme auch immer den Plastikhandschuh mit, der hier für das Gebäck verwendet wird, verwende ich zum Putzen.

    Im Moment begeistern mich die großen Papiersäcke von Hofer, ideal für Bockerl und Zapfen. Hab heute 6 solcher Säcke vollgemacht, es ist grad sehr warm und windig, alles wunderbar trocken. Morgen nochmal, das sollte dann reichen für den Winter. Irgendein Vorfahre von mir muß ein Eichhörnchen gewesen sein :)

  • Hier müssen wir das Obst und Gemüse ( und die andere lose Ware ) in Plastiktüten packen und zur Waage in der Abteilunge bringen.

    An der Kasse wiegen sie nicht.

    Wenn man was vergessen hat abwiegen zu lassen, muss man nochmal in die Abteilung hirschen oder den Beutel an der Kasse lassen.

    Ich nehm beim Obst und Gemüse immer die ganz großen Beutel, auch wenn ich wenig reintu.

    Die sind aus stärkerem Material und ich verwende sie daheim wieder.

    Vor allem als Müllbeutel.

    Die Plastiktüten an der Kasse sind inzwischen meist biologisch abbaubar. Wenn man die ein paar Tage dem Wetter aussetzt, sind sie schon zerfallen. Die machen die aus Mais.

    Ich habe mir in den Läden einige der Taschen gekauft, die sind schön stabil und haben teils richtig schöne Muster.

    In einem Laden gabs sehr schöne Taschen aus Jeansstoff, mit langen Henkeln zum Umhängen, die kosteten umgerechnet 1,60 €. Für das Geld kann ich die nicht selber nähen. Und würde ich auch nicht machen.

  • ich habe Korb, nehme Korb zum Einkaufen und gebe Korb bei Bedarf :)


    so einen schönen grossen Schilfrohrkorb, rund mit stabilem Henkel, brauchst kein Tütengewurschtel und Rumgepfriemel mit irgendwas, Ware rein und fertig, Etiketten hab ich keine mehr, kauf kein Gemüse und Obst im Supermarkt


    geht dann bei Bedarf aufs Fahrrad hinten drauf, ins Auto rein oder Hand in Hand nach Hause mit mir

    falls ich Birkenröhrlinge find in der Nachbarschaft dürfen die gleich mit ;)

  • ich habe auch Korb, der hält auch mal Schwereres aus und finden tu ich drin auch mehr wie in Taschen....obwohl ich eine Stofftasche als Reserve drinnen habe. Früher hatte ich ein tolles Einkaufsnetz, das dehnte sich unglaublich. Die waren im vorigen Jahrtausend üblich. Muss schauen, ob,s sowas wieder gibt, denn da verstaut sich echt viel drin.

  • Früher hatte ich ein tolles Einkaufsnetz, das dehnte sich unglaublich. Die waren im vorigen Jahrtausend üblich. Muss schauen, ob,s sowas wieder gibt, denn da verstaut sich echt viel drin.

    Ha, Du meinst sowas!


    https://www.ostprodukte-versan…ininetz-dederon-blau.html


    Ich weiß gar nicht, was es zu DDR-Zeiten gekostet hat, vermutlich deutlich weniger.


    Wir haben sowieso das Falsche bevorratet, haben wir heute wieder festgestellt:

    Bei Spielemax den Zauberwürfel, für ca. 14,- Euro=O

    Mensch, im Intershop hat der damals 5,- !!!, zum Schluß 6,- !!! Westmark gekostet!

    Die ganze Scheune hätte man sich damit vollpacken sollen, was für eine Wertsteigerung^^