Parasiten des Menschen

  • Parasiten gab es schon immer und schon immer hat der Mensch dagegen verschiedenen Pflanzenteile, Kräuter, Gewürze, Wurzeln, Rinden, Samen, Kerne .... genommen, Tiere machen das auch, wenn sie Zugang dazu haben.


    Heute leben Menschen mit ihren Haustieren auf engen Raum, viele nehmen ihre Tiere sogar mit ins Bett, das wäre früher undenkbar gewesen, zu groß was die Angst sich anzustecken. Aber wie kommt man noch an Parasiten, außer über seine Haustiere?


    Ganz banal über die Luft, man atmet mit dem Staub oder Pollen auch Parasiteneier ein.


    Im Garten, wenn man mit Erde in Berührung kommt oder man die Gartenhütte reinigt, da ist Kot und Urin von Vögel, Ratten, Mäusen, die Träger von Parasiten(eier), Bakterien, Viren, Pilzen sind.


    Über die Ernährung, wenn man Gemüse und Obst nicht ausreichend wäscht oder tierische Produkte wie Fleisch konsumiert, wenn sie nicht ganz durchgegart sind oder eben Rohwurst, Schinken, Käse, Rohmilchprodukte.


    Die Tiere in Massentierhaltung werden meistens auch mit Futter aus Südamerika gefüttert, das könnte eine Quelle für exotische Parasiten(eier) sein oder Fischmehl, auch eine Proteinquelle in Tierfutter.


    Über das Wasser, wenn man im stehendem Gewässer badet oder Wasser trinkt und jemand (Mensch oder Tier), der Parasiten hat, uriniert oder gekotet hat.


    Über die Haut, wenn man barfuß geht oder im Sand liegt oder Insektenstiche, wenn eine Mücke, Biene, Wespe, Zecke,... sticht und Parasiteneier, Bakterien oder auch Viren hinterlässt.


    Über den Kontakt mit anderen Menschen, direkt über Anfassen, Husten, Körperflüssigkeiten oder indirekt über Toiletten, Türgriffe, Geldscheine, ....


    Im Urlaub kann das natürlich auch alles passieren, egal ob hier oder in anderen Breiten. Wir reisen in fremde Länder und andere Menschen kommen zu uns, keiner lässt seine Parasiten beim Reisen zuhause.


    Natürlich bringen auch Vögel oder andere Tiere welche mit, wenn sie reisen.



    Ein sehr lesenswerter Artikel: https://nwzg.de/der-menschlich…-paradies-fuer-parasiten/

  • Ein Beispiel einer Parasitenerkrankung ist die Elephantiasis oder lymphatische Filariasis.

    Etwa 120 Millionen Menschen weltweit tragen Erreger der Elephantiasis in sich - Fadenwürmer der Arten Wuchereria bancrofti, Brugia malayi und Brugia timori.


    In den menschlichen Körper gelangen sie, wenn eine infizierte Mücke beim Stich Würmerlarven in den Körper des Menschen pumpt. Die Larven wandern zu den Lymphknoten, wo sie dann zu Fadenwürmern heranwachsen. Bis zu zehn Zentimeter lang und fünf Jahre alt werden diese Makrofilaria; sie produzieren Millionen von Nachkommen - Larven oder Mikrofilarien, die beim nächsten Stich von einer anderen Mücke aufgesogen und weitergegeben werden.


    https://www.spiegel.de/wissens…im-menschen-a-439078.html

  • Ein bekannter Parasit, den fast jeder hin und wieder hat, ist der Madenwurm (Enterobius vermicularis), gehört zur Gruppe der Fadenwürmer (Nematoden)


    Nachts, wenn man schläft, kriechen die weiblichen Madenwürmer aus dem After. Sie legen ihre Eier im Bereich der Analfalten, in nächster Umgebung des Darmausgangs, ab. Anschließend sterben sie. Die männlichen Madenwürmer bleiben im Darm.


    Ein Zeichen, dass jemand befallen ist, ist das Kratzen am After, eventuell bleiben die Eier unter den Fingernägeln hängen. Berührt man dann Gegenstände, nimmt die Finger in den Mund, kaut Nägel, .. infiziert man sich immer wieder von neuem.


    Bei einem Madenwurmbefall kann die Kolonie der Madenwürmer, die sich im Darm ansiedelt, mehrere hundert Parasiten umfassen.


    Der Ansteckungsweg ist einfach:


    Verzehr von Fisch oder Fleisch, das nicht ausreichend gekocht wurde, Konsum von Obst, Beeren, Pilzen, Gemüse oder Salat, die mit Fäkalien gedüngt wurden oder eben vom Wald oder Garten, wo Tiere koten. Auch durch Kontakt mit Infizierten Menschen, über deren Kleidung oder anderen Gegenständen, da die Eier des Madenwurms über mehrere Wochen hinweg überleben können.

    Bei Kindern ist es auch das Spielen im Sand, wo Tiere (Katzen, Hunde, Vögel, Ratten, Mäuse) gekotet haben, bei Erwachsenen, das Arbeiten im Garten.

  • wurkkkks.... wenn ich das so geballt les.....


    hatte vorletztes Jahr Nematoden,

    da hatte ich aber noch keinen Hund,

    jetzt hab ich keine mehr.... auch mit Hund nicht


    ein bewanderter Bekannter sagte mir

    dass Parasiten vorzugsweise dort siedeln, wo eh schon geschwächtes Milieu vorhanden ist

    wenn da alles in Ordnung ist kommen die nicht oder hauen schnell wieder ab

    nach ner Morow`schen Karottensuppe zum Beispiel oder mit ein Paar Zehen Knoblauch täglich ins Abendessen....


    kommt mir plausibel vor, im Garten isses auch so, das mit dem geschwächten Milieu

  • ein bewanderter Bekannter sagte mir

    dass Parasiten vorzugsweise dort siedeln, wo eh schon geschwächtes Milieu vorhanden ist


    diese Erfahrung hab ich auch gemacht und natürlich, wenn es einfach zuviele sind, die auf irgend einem Weg in den Körper kommen. Schlecht auch, wenn man zuwenig Magensäure hat oder die Hautbarriere geschädigt, ...

    kommt mir plausibel vor, im Garten isses auch so, das mit dem geschwächten Milieu

    ja, das kann man dauernd beobachten, wenn Pflanzen auf dem falschen Platz stehen, zuwenig Sonne haben, im Topf eingezwängt, zuwenig Dünger, ....

  • Parasiten im Blut kann man sehr gut im Dunkelfeld nachweisen....http://www.homeopathy.at/parasiten-im-dunkelfeld-2

    Ja, davon hab ich auch gehört, aber keine eigene Erfahrung. Ich teste sie mit dem Bioresonanzgerät, da testet man ihre Information (Frequnenz), hat also viele Ergebnisse im ganzen Körper, weil auch etwaige Eier getestet werden und wenn man Fleisch, Fisch oder andere tierische Produkte gegessen hat, auch noch die Parasiten dieser Tiere.


    Sie führen in der Medizin eher ein "Schattendasein", obwohl es durchaus Forschungen gibt, die ihnen eine gewichtige Rolle bei diversen Erkrankungen zugestehen.

    https://www.kleinezeitung.at/l…_Wuermer-gegen-Allergien-

    Die Medizin lebt gut davon, dass es Parasiten gibt. Auszug aus dem Artikel:

    Quote

    "Die Sache ist durchaus spannend. Man weiß, dass Kinder in Weltregionen wie Afrika deutlich weniger an Allergien leiden als Kinder aus Industrieländern. Sie werden häufig von Würmern, Protozoen oder anderen Parasiten befallen"

    Das ist nur eine Korrelation, genausogut könnte man sagen, Kinder in Afrika werden weniger geimpft als Kinder aus Industrieländern, essen weniger Produkte aus Massentierhaltung, weniger Fastfood, haben weniger Amalagam im Mund, sind mehr an der Sonne .....


    Aber es gibt natürlich auch die Theorie, dass der Körper Parasiten zulässt, weil sie im Vorteile bringen, z.B. teste ich verstärkt Lamblien, wenn jemand zuviel Zucker isst.

    Jetzt gibt es die Erklärungen:

    1. Lamblien sind überall und vermehren sich, wenn man zuviel Zucker isst.

    2. Wenn man Lamblien im Körper hat, hat man Lust, viel Zucker zu essen.

    3. Ist die Bauchspeicheldrüse geschwächt oder fehlen ihr Enzyme um Zucker abzubauen, lässt der Körper Lamblien zu, die den Zucker fressen.

    4. Der Körper lässt Lamblien zu, damit er sich damit beschäftigen muss und keine Zeit hat, allergisch zu reagieren?