Flüchtlinge - reload

  • https://orf.at/stories/3253651/

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    Das sei „natürlich extrem wichtig“, mittel- und längerfristig gesehen brauche es jedoch Unterstützung bei der Integration der Menschen in den Arbeitsmarkt und Ausbildungssysteme. Leiter von Bildungseinrichtungen, Arbeitgeberverbände, öffentliche Arbeitsagenturen, sie alle müssten an einem Tisch versammelt werden, um über die Integration der Flüchtlinge zu beraten.


    https://www.derstandard.at/sto…ge-in-oesterreich-erfasst

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    Der Gewerkschaftsbund ÖGB begrüßte am Sonntag die vorübergehende Aufnahme von Ukraine-Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt. ÖGB-Präsident Wolfgang Katzian forderte aber für die kommenden Monate "strenge Kontrollen" unter anderem durch das Finanzministerium und die Gesundheitskasse, damit sie "am Arbeitsmarkt nicht ausgenutzt werden", wie er in einer Aussendung mitteilte.

    ....

    90 Prozent von ihnen sind Frauen und Kinder.


    Ich finde den so ganz anderen Umgang mit den Ukraine - Flüchtlingen schon befremdlich, die - hauptsächlich - Frauen sollen offenbar umgehend dem Arbeitsmarkt zugeführt werden, während man es bei den vielen anderen "Gästen" nicht so eilig hatte. Und warum man sofort mit der "Integration" beginnen muß, wo wir gar nicht wissen, ob die bleiben wollen, ist auch nicht schlüssig. Merkwürdig auch: von den angeblich 3,4 Mio. wollen bisher nur 14.500 in Österreich bleiben. Aus Polen hört man auch nichts, die könnten ja jetzt auch umverteilen wollen. Schon komisch.

  • Mehr als 225 000 Ukraine-Flüchtlinge in Deutschland erfasst.


    In Deutschland sind seit Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine von der Bundespolizei 225 357 Kriegsflüchtlinge erfasst worden, teilte das Bundesinnenministerium am Montag mit. In dieser


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    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • In der deutschen Stadt Euskirchen bei Köln hat ein Mob ukrainischer Flüchtlinge einen 16-jährigen Freiwilligen zu Tode geprügelt, der in einem Flüchtlingsheim aushalf. Der Junge hat sich "schuldig" gemacht, Russisch zu sprechen.


    In und um Euskirchen leben sehr viele Russlanddeutsche. Die Frau erzählt, dass sie Daniels Familie gut kennt und er ein langersehntes Wunschkind war.

  • Angebliches Verbrechen von Ukrainern – Polizei warnt vor Fakevideo


    In einem Video ist eine Frau zu sehen, die auf Russisch ein angebliches Verbrechen von Ukrainern in Euskirchen schildert. Doch die Polizei geht davon aus, dass davon nichts stimmt.


    Fragen über Fragen. Kommentare mehr als unterirdisch.

    "Erst wenn der letzte Laden geschlossen, das letzte Buch geschreddert, der letzte Bargeldschein verbrannt wurde,

    werdet ihr feststellen, dass man Freiheit nicht digitalisieren kann." (Ken Jebsen)




  • Hier sind auch viele sooo hilfsbereit......?(

    Meine Kollegin ist ganz stolz, daß sie einen Bollerwagen und ein kleines Lauflernrad bereitstellen will, jawoll, so gut ist sie!

    Ob die jemals auch nur einem deutschen Bettler (auf einem Supermarktparkplatz erbat sich mal einer von mir den angebissenen Rest meines Brötchens (von der Bratwurst), so daß ich ihm Geld für eine Kleinigkeit essen gegeben habe) was gegönnt hat?

    Ich will mich auch gutfühlen:rolleyes:, zählt das, daß ich seit 30 Jahren mit Hilfe einer privaten Initiative Ureinwohnerkindern in Chile mit etwas Geld den Schulbesuch ermöglicht habe?:duck und wech:

  • Ich gehe davon aus, daß so eine Tat unter den Teppich gekehrt werden würde/wird.

    Wie auf die schon vorher nach Deutschland "Geflüchteten", darf auch auf die Ukrainer kein schlechtes Licht fallen.

    So eine Tat würde auf jeden Fall vertuscht werden.


    Und je vehementer sie versichern es sei eine Lüge, um so eher bin ich geneigt es zu glauben.

  • ...gibt es da außer Bitchute auch einen verifizierbaren Link? Ich habe nämlich nichts dazu gefunden.

    Genozid im Donbass? Wie Kiew Zivilisten der Grenzregion terrorisiert | Frische Sicht | Presseportal für unabhängigen Journalismus


    Ich bin fassungslos, wie grausam das ist.


    Ich frage mich, wieso das nicht publik wird - ich weiß zwar, dass hier nur gelogen, betrogen und vertuscht wird, doch es müsste doch eine Möglichkeit geben, dass das jemand veröffentlicht :(

  • doch es müsste doch eine Möglichkeit geben, dass das jemand veröffentlicht :(

    Dieses heisse Eisen fasst momentan kein Journalist an, der an seinem Job hängt.

    Russen sind jetzt - wie die Deutschen seit 1945 - NUR Täter aber NIEMALS Opfer.

    So einfach ist die heutige Welt geworden.

    Es gibt nur noch Schwarz oder Weiss.

    Die Farbe Grau existiert nicht mehr.

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    27.3.2022 00:03


    Die Deutsche Bahn startet ein Job- und Beratungs-Programm für Geflüchtete aus der Ukraine. DB-Personalvorstand Martin Seiler sagt „Bild am Sonntag": „Wir wollen den Geflüchteten eine berufliche Perspektive bieten – kurzfristig aber auch auf längere Zeit". Ab kommender Woche solle eine entsprechende Hotline in russischer und ukrainischer Sprache freigeschaltet werden. Außerdem sollen in Frankfurt am Main, Köln und Berlin Beratungszentren öffnen. Die Bahn informiere dort über den Arbeitsmarkt, biete konkrete Jobmöglichkeiten in kaufmännischen und technischen Bereichen an.

    Finde ich interessant, wie sich plötzlich alle um Frauen mit Kindern reissen, die am besten gestern in den Arbeitsmarkt sollen..


    Russen sind jetzt - wie die Deutschen seit 1945 - NUR Täter aber NIEMALS Opfer.

    https://www.derstandard.at/sto…n-oligarchen-passiert-was

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    Einfrieren oder enteignen: Was mit Immobilien von Oligarchen passiert, was nicht

    Auch in Österreich haben Oligarchen Wohnungen, Chalets und Hotels gekauft. Soll man sie nun alle enteignen – und wie gehen andere Länder damit um?

    Kommentare:

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    "Soll man sie nun enteignen" fragt er ganz harmlos Der Standard. "Einfach nehmen, stehlen, behalten, gleich die Goldreserven Russlands mit", und dann nehmen wir uns noch die Häuser von Russen, vielleicht kennt da Russ´ einen Oligarchen. Leute, die Nazis sind wir.


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    haha - darin haben wir ja Übung...

    ...wär nicht das erste mal. genau das sagt auch Putin. die westlichen werte sind ein schmäh, und genau nichts wert. sie werden situationselastisch beliebig abgwandelt und ignoriert. leider hat er nicht unrecht, dafür gibts unzählige Beispiele.

  • DB-Personalvorstand Martin Seiler sagt „Bild am Sonntag": „Wir wollen den Geflüchteten eine berufliche Perspektive bieten – kurzfristig aber auch auf längere Zeit".


    Da gehen die Deutschen in ihrer absoluten Arroganz selbstverständlich davon aus, daß auch die Ukrainer auf Dauer bleiben wollen.

    Nein, nicht wollen.

    Sie sollen!

    Sie müssen!

    Ganz egal wer kommt, Hauptsache er bleibt und verdrängt die Einheimischen.