Verbot Abtreibung - USA

  • Egal, wie man zu Abtreibungen steht, zum Thema gehört, wie ich finde, auch die Föten-Industrie


    Kennst du geplante Elternschaft? Das ist eine zweifelhafte Non-Profit-Organisation, die ihre Dienste als Abtreibungshelfer anbietet und mit dem Verkauf der Föten ein unlauteres Geschäft betreibt. Finanziert wird die Organisation von zweifelhaften Philanthropen wie George Soros, der bislang 246 Millionen in die Abtreibungsindustrie investiert haben soll.

    Bloomberg schrieb 2015:

    Warren Buffett's Family Secretly Funded a Birth Control Revolution (dt. Warren Buffetts Familie verwaltete heimlich eine Geburtenkontrollrevolution) 1,3 Milliarden soll er in diesem Geschäft bzw. in diese Ideologie investiert haben. Organisationen wie Planned Parenthood verwaltenen dann Hillary Clintons Wahlkampagne, die inzwischen nachweislich als notorische Kriminelle entlarvt wurde. 2015 Platzte Dann Auch Noch Der Planned Parenthood-Skandal, Als Sie Beim Verkaufen Von Abgetriebenen Föten Ertappt Wurden. https://t.me/unzensiert/64127

  • Es wurde ja gar kein Abtreibungsverbot ausgesprochen.


    Das Verfassungsgericht stellte lediglich fest, daß das Urteil ihrer Vorgänger aus dem Jahr 1973 so nicht hätte gefällt werden dürfen, weil in der amerikanischen Verfassung Abtreibung nicht erwähnt wird ( wie sollte sie auch ).

    Es sei nicht Aufgabe der Richter darüber zu entscheiden.

    Sie legten die Ausarbeitung der Gesetze in die Hände der Regierungen der einzelnen Staaten ( zurück ).

    Die sollen sie - je nach Wählerwillen - ausgestalten.


    Bisher war im Normalfall eine Abtreibung bis zur 24 Schwangerschaftswoche erlaubt.

    Das wollen nun einige Staaten ändern.

    Manche wollen die Abtreibung auch ganz verbieten.


    Was für ein Sturm im deutschen Wasserglas!

    Da regen sich die angeblichen Feministen furchtbar darüber auf.

    Sie versteigen sich dazu, es einen Rückschritt ins Mittelalter zu nennen, beschimpfen die Richter als reaktionär und als Frauenhasser, schwadronieren über das Selbstbestimmungsrecht der Frauen über ihren eigenen Körper.

    Und natürlich ist Trump daran schuld. Der hat es gewagt, dieses Urteil gut zu finden.

    Es sind die gleichen Heuchler und Hetzer, die in diesem Fall die Freiheit, über den eigenen Körper als höchstes Ziel hervorheben, die andererseits eine Impfpflicht für Alle fordern.


    Und seltsamerweise denkt nicht ein einziger von denen daran, daß bei einer Abtreibung ein werdendes Leben ausgelöscht wird.

    Das Schreddern von Küken finden sie ganz furchtbar.

    Das Zerstückeln eines Kindes im 6. Monat finden sie ganz wunderbar. Denn dieser "Zellhaufen" würde ja schließlich noch nichts empfinden und hätte keine Rechte.

    Hallo!!!

    Ein Kind, das im 6. Monat zu früh geboren wird, hat gute Chancen im Inkubator zu überleben.

    In New York darf das Kind sogar noch EINEN TAG vor der Geburt abgetrieben werden.

    Das ist in meinen Augen dann schon Mord.

    Unglaublich, daß sich Ärzte für sowas hergeben.


    Ich bin keine strikte Gegnerin der Abtreibung. Sie muss für gewisse Umstände erlaubt sein und bleiben.

    Aber bitte nur bis zur 12. Woche.

    Wer sich in 3 Monaten nicht entscheiden konnte, der sollte das Kind auch austragen.

    Das ist meine persönliche Meinung.

    Jeder darf das gerne anders sehen.

  • Ich bin keine strikte Gegnerin der Abtreibung. Sie muss für gewisse Umstände erlaubt sein und bleiben.

    Aber bitte nur bis zur 12. Woche.

    Wer sich in 3 Monaten nicht entscheiden konnte, der sollte das Kind auch austragen.

    Das ist meine persönliche Meinung.

    Jeder darf das gerne anders sehen.

    Richtig, "Engelmacher" brauchen wir wirklich nicht mehr.


    Abtreibung ist und bleibt m.M.n. Mord.

    Wenn das Leben der Mutter (oder auch des Kindes!) in Gefahr ist und die Schwangerschaft muß zeitig beendet werden, dann tun doch Mediziner alles, um beiden zu helfen.

    (Manchmal allerdings wäre es bei sehr früh Geborenen vielleicht auch "menschlicher", sie nicht zu einem Leben mit - durch die zu frühe Geburt- teilweise unvermeidlichen Gebrechen zu zwingen.)

  • (Manchmal allerdings wäre es bei sehr früh Geborenen vielleicht auch "menschlicher", sie nicht zu einem Leben mit - durch die zu frühe Geburt- teilweise unvermeidlichen Gebrechen zu zwingen.)

    Ich will das o.G. um ein in der Familie erlebtes Beispiel ergänzen, obwohl es eigentlich nichts mit dem Thema Abtreibung zu tun hat.


    Vor gut 60 Jahren versuchten mein Onkel und seine Frau, Kinder zu bekommen. Die beiden Brüder hatten längst welche, nur bei den beiden gab es eine Fehlgeburt nach der anderen.

    Ausgetragen hat sie letztendlich 2 Kinder (1 Mädchen und 1 Jungen) erst, als die Ärzte ihr nach den ersten Schwangerschaftsmonaten "die Gebärmutter zunähten" (so habe ich das damals als Kind bei einem Gespräch eher zufällig aufgeschnappt.


    Was war los: Beide Kinder sind Mitte der 1960er mit Kiefer-Gaumen-Spalte geboren, also richtig behindert, nicht nur Hasenscharte oder so.

    Beide Kinder wurden recht klein operiert, das Sprechen hat es trotzdem beeinflußt und war trotz Logopädie und vielem Üben nie "normal", meine Cousine habe ich nie verstanden (ich habe sie aber auch nur selten getroffen; wer öfter mit ihr zusammen war, hat sie durchaus teilweise verstehen können), mein Cousin war jünger bei der Operation, da ging das mit der Sprache besser.


    Mit dieser Behinderung wären sie aber 150 Jahre früher regelrecht "verhungert" oder an Nahrung erstickt.

    Diese Behinderung dürften auch die Fehlgeburten gehabt haben, sowas ist oft genetisch bedingt. Da hat dann also der mütterliche Organismus während der Schwangerschaft seine Leibesfrucht geprüft, für nur ungenügend eingeschätzt und sich ihrer entledigt - bis der Mensch (Arzt) eingriff.

    Beide Kinder sind liebenswerte Menschen, aber beide Kinder hatten auch große Defizite in der Schule bzw. meine Tante hat mit jedem Kind regelrecht "geochst"; meine Mutter meinte immer: "Regina ist 3x zur Schule gegangen; einmal sie selber und dann mit jedem Kinde nochmal."


    In Afrika z.B. werden die Hasenscharten-Kinder operiert und ihnen damit zu einem halbwegs normalen Leben verholfen, aber das ist doch nur die "halbe Miete"!!! Da das oft vererbt wird, müßten diese Kinder als Erwachsene bei der Partnerwahl genetisch betreut werden, sonst geht das ganze Elend doch eine Generation später weiter!

    Das meine ich mit "Manchmal ist es menschlicher, wenn nicht jedes Leben auf die Welt "geprügelt" wird.

  • nur bei den beiden gab es eine Fehlgeburt nach der anderen.

    .... mit Kiefer-Gaumen-Spalte geboren, also richtig behindert, nicht nur Hasenscharte oder so...

    ich hab die Theorie, dass zu viel Neu5gc (von Säugetierprodukten) dazu führen kann, dazu gibt es sogar Studien, siehe hier:

    https://file.scirp.org/Html/3-1430827_52138.htm


    Down Syndrom bzw. Trisomie 21 ist auch so ein Gendefekt.


    Mein Bioresonanzgerät zeigt Trisomie 21 auch immer wieder als Tendenz an, sobald man zu viel Neu5gc aufnimmt.

    Dann wird man erst gar nicht schwanger, erleidet eine Fehlgeburt oder eben das Kind hat einen Gendefekt.

    Ich habe hier schon darüber geschrieben:

    Menschliche Fruchtbarkeit und Ernährung