Richtlinien Artemisia / Aurane Ernährung

  • Artemisia oder Aurane Ernährung, Artemisia-eating, Auran-eating


    Artemisier oder Auraner essen kein (bzw. nur in Ausnahmefällen) Fleisch von Säugetieren (Schweinefleisch, Rind, Kalb, Schaf, Ziege,... ), nichts verarbeitetes daraus wie Wurst, Schinken, Speck und versuchen Milchprodukte zu meiden, beides wegen der Sialinsäure Neu5gc.

    Ausnahmen sind (vor allem im Winter) Wild oder andere im Freien gehaltene alte Rassen, natürlich nur, wer gesund ist und es verträgt.
    Artemisier essen keine Hybriden oder Turbotiere, die mithilfe von Mastfutter, Tiermehl, Fischmehl, Hormonen, …. schnell wachsen müssen und dabei ständig geimpft und mit Antiobiotika behandelt wurden.


    Fertigprodukte mit fragwürdigen Zusätzen werden ebenfalls gemieden, ebenso zuviel Zucker und Weißmehl, aber auch künstliche Süßstoffe, NEMS mit fragwürdiger Kapsel (synthetische Cellulose oder Gelatine), Farbstoffen, Aromen, Süßstoffen, chem. Konservierungsmittel....


    Erlaubt ist:


    Fisch (aber keine Aquakultur, wo Antibiotika eingesetzt werden und mit belastetem Fischmehl gefüttert wird)


    Geflügel und Eier (zumindest Biohaltung)


    Kleingetier wie Meeresfrüchte, Krebse, Schnecken, Heuschrecken und andere (wer mag)


    Pflanzliches, vor allem Kräuter, Gemüse, Beeren, Obst, Nüsse, Samen, Kerne, Hülsenfrüchte, Reis, Pilze, Algen und etwas Getreide und zum Unterschied von Veganern auch Honig.


    Fermentiertes wie Kimchi, Sauerkraut, saure Rüben, Tofu, natürlicher Essig.


    Alkohol wie Wein, Bier und Heilschnäpse in Maßen sind auch erlaubt.

  • Meine Zukunft - ein Traum?


    Artemisier oder Auraner, die Tiere halten, versuchen weitgehend ohne Antibiotika und Impfungen auszukommen, setzen lieber auf gesunde Ernährung mit Zugang zu Wildkräutern, Rinden, Wurzeln… und achten auf genug Freifläche und Stallfläche pro Tier. Es gibt nur soviele Tiere, wie es heimisches Futter gibt. Exporte und Importe werden mit hohen Zöllen belegt, Subventionen dafür sind Geschichte. Subventioniert wird die Landschaftspflege und Tierhalter, die Artemisier (Auraner) sind.


    Artemisier oder Auraner gehen entweder auf die Jagd, kümmern sich um die Tiere im Wald und regulieren den Bestand oder beziehen ihr Fleisch von anderen Jägern.

    Artemisier/Auraner halten selber Hühner, meist alte Zweinutzungsrassen (Eier und Fleisch) und schlachten oder beziehen von anderen Kleinst- oder Hobbybauern ihr Fleisch oder Produkte daraus. Sie essen kein Fleisch, das z.B. mit Mastfutter aus Südamerika gefüttert wird, das gibt es nicht mehr.


    Artemisia – Auran, der neueste Trend, keine von einer Lobby diktierte Modediät, sondern ausgehend von einfachen Menschen, die gesund leben und sich natürlich ernähren wollen.


    Da auch in der Natur nichts 100%ig ist, gibt es Abstufungen, den Artemisier oder Auraner Lehrling, den Gesellen und schließlich den Meister.


    Der Artemisier / Auraner Lehrling versucht, einzelne Gerichte artemisisch zu kochen, backen oder sonst wie zubereiten, z.B. als Rohkost oder bei Kleinst- oder Hobbybauern Produkte zu erwerben oder zu tauschen, hat er nichts zu tauschen, kann er seine Arbeit anbieten. Es wird Zeit, dass gesunde Lebensmittel wieder ihren Wert bekommen!


    Der Artemisia / Auraner Geselle lebt zumindest grösstenteils danach, hat selber schon eine besondere Fertigkeit, die mit Ernährung zu tun hat oder bezieht seine Lebensmittel fast zur Gänze nach den artemisischen, auranen Prinzipien. Sündigen als Ausnahme ist erlaubt, gerade wenn man auswärts, eingeladen, im Urlaub ist und isst oder aus anderen Gründen mal keine Zeit und keine Lust hat, die Prinzipien einzuhalten.


    Ein Auraner ist kein Fanatiker, kein Dogmatiker, kein Pedant, sondern “auch nur ein Mensch”.


    Der Artemisia / Aurane Meister ist Vorbild und Lehrer, er lebt diese Ideologie, arbeitet an neuen oder alten Rezepten, erzeugt selber artemisische, aurane Waren und stellt sein Wissen anderen Menschen zur Verfügung. Artemisier /Auraner tauschen gerne untereinander, sowohl Waren als auch Kenntnisse. Sie backen mithilfe von Natursauerteig Vollkornbrot aus alten Getreidesorten, sammeln Pilze, Wildkräuter, Beeren, pflegen einen Kräutergarten und bauen Obst und Gemüse an, erzeugen Chutneys, Marmeladen, Essig, Wein oder Ansatzschnäpse, kochen und backen gerne mit frischen Zutaten und Gewürzen – Essen und Kochen, nicht schnell, sondern mit Genuss und Freude.

    Im Alltag versucht ein Artemisier / Auraner mit natürlichen Ressourcen möglichst schonend umzugehen und die Artenvielfalt der Umwelt durch Begrenzung zu erhalten oder auch alte Rassen vor dem Aussterben zu schützen, indem er sie selber hält oder von anderen Artemisiern um einen angemessenen Preis kauft.


    Der typische Artemisier oder Auraner glaubt nicht an den rein vom Menschen verursachten Klimawandel, hält aber viel von Natur- und Umweltschutz und gibt sein Bestes.


    Als Zeichen tragen die Artemisier /Auraner Wermutpflanzen oder Aurabilder als Symbol, das Logo der Göttin der Jagd ” Artemis”, manche auch Hirschknöpfe, entweder mit Lederband am Handgelenk, um den Hals oder auch als Schlüsselanhänger, Heilsteine auf Hanfbänder und ...

    was noch? Ich weiß es noch nicht, ist ja noch ein Traum für die Zukunft!

  • Ich habe den Namen Artemisia Ernährung / Artemisier um den Namen Aurane Ernährung / Auraner erweitert.

    Ein Kritiker in einem anderen Forum hat mich darauf gebracht, mit dem Argument, dass es Artemisia schon für die Wermutarten gibt, Google ist tatsächlich voll davon - Danke nullzero !


    Da ich auch, bzw. vor allem von Kritikern lerne, hab ich schnell darauf reagiert und den Namen um Aurane Ernährung und den Auraner, der "auran" isst, erweitert.

    Eines von beiden wird sich durchsetzen, dass überlasse ich dem Schicksal, bzw. den Menschen, die sich damit auseinandersetzen werden.

    Von "auran" hab ich übrigens letzte Nacht geträumt, also wird es richtig sein.

  • Artemisier oder Auraner, die Tiere halten, versuchen weitgehend ohne Antibiotika und Impfungen auszukommen

    Da möchte ich mal ein wenig ketzern 8)


    Wo kommen die pöhsen Antibiotika eigentlich her?


    https://de.wikipedia.org/wiki/Streptomyces


    "Sie kommen hauptsächlich in Böden vor, dort bilden sie Duftstoffe, insbesondere Geosmin, mit dem charakteristischen Geruch der Walderde. Zahlreiche Streptomyces-Arten produzieren Antibiotika, die in der Human- und Tiermedizin eingesetzt werden."


    Der Waldboden ist also ziemlich voll davon, hat schon mal jemand Wildtiere auf Antibiotika untersucht?

    Und könnte es nicht sein, dass Stalltiere, die da nie herankommen, schlicht supplementiert werden müssen, so wie wir das mit Vitamin D3 machen, wenn wir nicht ausreichend an die Sonne kommen?


  • Der Waldboden ist also ziemlich voll davon, hat schon mal jemand Wildtiere auf Antibiotika untersucht?

    Glaubst du, die Pharmaindustrie holt die Antibiotika vom Waldboden?


    Wenn man früher den Einsatz von Glutamat in Fertigprodukten kritisert hat, hat man uns auch immer erzählt, dasselbe Glutamat sei doch auch in Tomaten und Pilzen.


    Ich glaube, es ist für Tier und Mensch etwas anderes, ob man einen natürlichen Stoff in Verbund mit vielen anderen Stoffen aufnimmt, als isoliert und eventuell noch synthetisch oder mithilfe von Gentechnik hergestellt.


    Und es ist auch etwas anderes, ob man ein Antibiotikum gezielt bei einer Infektion einsetzt oder gleich immer ganze Herde damit versorgt. Denn es bleibt trotzdem ein Gift. Tiere würden bei Bedarf selber (auch schwach giftige) Kräuter essen, die sie brauchen, wenn sie Zugang dazu haben.

    Wenn Tiere aber ständig krank sind und Medikamente brauchen, stimmt mit der Haltung etwas nicht.

    Meine Hühner sind eigentlich nie krank, die älteste ist schon 7 Jahre alt und ich musste noch nie ein schulmedizinisches Medikament verabreichen, obwohl ich nicht aus Prinzip dagegen bin.

  • Nein, natürlich nicht. Aber ich könnte mir trotzdem vorstellen, dass Haus- und Nutztiere da einen Mangel haben, den man halt irgendwie ausgleichen muss.

    ja, das glaube ich auch, ich gebe meinen Hühner auch oft Kräuter, Keimlinge, Kimchi, saure Rüben und sie haben eben die Möglichkeit, sich ihr Futter in einer Kräuterwiese mit vielen Beeren und Kleintieren selber zu suchen.

  • Niemand hier soll Artemisier / Auraner werden, außer er will es selber, ich möchte mit diesem Forum nur dazu beitragen, dass aus Tierschutz- und Umweltgrüngen insgesamt weniger Säugetierfleisch und MIlchprodukte konsumiert werden. Wenn viele von dieser Ernährungsform wie ich gesünder werden würden, würde mich das natürlich schon stolz machen.

    Denn dann wird automatisch auch die Qualität des Fleisches besser, müssen keine Futtermittel wie Gensoja importiert werden, landet nicht soviel mit Pestiziden, Medikamenten und Impfstoffen belastete Gülle und Dung auf den Feldern. Wenn insgesamt Menschen gesünder werden, entlastet das auch die explodierenden Gesundheitskosten.

    Alle profitieren, wem kann das schaden, wer kann etwas dagegen haben?

  • Den Namen "Aurane Ernährung" hatte ich früher noch nie gehört.

    Toll, den kann ich ja jetzt immer jemandem entgegenschleudern, :P der mir z.B. Rind bei einer Einladung anbieten will , haha !


    Ich habe anhand der Beschreibung festgestellt, dass wir uns schon so ungefähr auranisch ernähren, viel Gemüse, dreimal in der Woche als Eintopf, etwas Obst, nur Fisch, Meerestiere und Geflügel. Keine Milch, dafür Haferdrink, aber etwas Käse und Quark


    Sophie

  • Den Namen "Aurane Ernährung" hatte ich früher noch nie gehört....

    Der Name ist auch erst ein paar Tage alt, ich bin durch das Testen mit dem Bioresonanzgerät auf die Lebensmittel gekommen, die gut für die Aura sind und auch auf die, die es nicht sind. Wegen dem Bezug zur Aura - aurane Ernährung.

    Ich habe anhand der Beschreibung festgestellt, dass wir uns schon so ungefähr auranisch ernähren, viel Gemüse, dreimal in der Woche als Eintopf, etwas Obst, nur Fisch, Meerestiere und Geflügel. Keine Milch, dafür Haferdrink, aber etwas Käse und Quark

    Ich hab auch lange noch Käse gegessen, aber als meine Energiepunkte von einem Biokäse schwarz wurden, hab ich auch diesen weggeworfen und lebe nun ohne.

    Ähnliches steht übrigens auch im Wirkkochbuch, da spricht man davon, dass man Käse nur selten essen soll, etwa einmal pro Woche. Kranke eventuell natürlich weniger.

    Aber wenn man gesund ist, spricht natürlich nichts dagegen, die meisten beziehen ihre Leiden nur nicht auf Milchprodukte oder gar Käse, er schmeckt ja auch verlockend gut.

  • Interessant ist, dass es auch Säugetiere gibt, die kein Neu5gc in sich tragen, neben Primaten auch Marderarten wie Frettchen und Wiesel, Waschbären, Igel, Fledermäuse und der Weißwedelhirsch.


    Diesen Hirsch gibt es leider nur in Amerika und in geringen Stückzahlen irgendwo in Nordeuropa, schade, den könnte man als Auraner essen, denn er hat kein Neu5gc und muss vom Körper nicht wieder durch Entzündungen entfernt werden.


    Vielleicht gibt es jemanden, der das liest und das nötige Kapital hat, diesen Weißwedelhirsch zu importieren und zu vermarkten, natürlich freilebend in unseren Wäldern, ich denke da an Herrn Dietrich Mateschitz, unseren prominentesten steirischen Geschäftsmann. Natürlich kann es auch jemand anderer sein.


    Marder, Fledermäuse, Igel und Waschbären möchte ich eigentlich nur im Notfall essen.