Schungit und Edelschungit

  • Bestellte mir letztens rein intuitiv ein Buch von Jana Eger . Titel:


    Mein russisches Geheimrezept für natürliches Entgiften.


    Sie veröffentlicht einige Videos bei Youtube zu den erwähnten Heilsteinen.


    Hat von euch schon jemand Erfahrungen mit Schungit oder Edelschungit gemacht?

  • Danke Uwe!

    Ein interessanter Stein, den ich mir besorgen werde und mit dem Bioresonanzgerät testen.


    Shungit ist ein schwarzes Gestein präkambrischen Alters, das hauptsächlich aus Kohlenstoff besteht. Schungite sind vor etwa 600 Millionen Jahren aus Faulschlamm entstanden, dabei waren Meeresalgen das Ausgangsmaterial.


    Interessant sind die Schungit-Fullerene, sie sollen Radikal-Zerstörer (Antioxidantien) sein. Wenn man einen Schungit ins Wasser gibt, soll er Fullerene an dieses abgeben.


    Freie Radikale entstehen permanent in unserem Körper, es sind Atome, denen ein Elektron fehlt, dadurch sind sie chemisch instabil. Sie versuchen anderen Molekülen das fehlende Elektron wegzunehmen und richten dabei großen Schaden an. Sie schädigen unsere Erbsubstanz, verursachen vorzeitige Alterung, Bluthochdruck, Demenz, Krebs....


    Fullerene gleichen ihrer Wirkung nach, den Vitaminen, die ebenso Radikalfänger sind. Zum Unterschied eines gewöhnlichen Antioxidationsmittels, das sich verbraucht, wenn es auf ein freies Radikal einwirkt, wirken Fulleren katalysatorisch, sie bringen freie Radikale dazu, sich miteinander zu verbinden und ein stabiles Molekül zu bilden. Dieses Molekül kann dann keinen Schaden mehr anrichten. Die Fullerene sollen dabei lange Zeit erhalten bleiben.


    Der Shungit soll auch die Haltbarkeit unserer Lebensmittel verlängern, wenn sie auf einem Schungit liegen.

  • Ich glaub mittlerweile, bei allem, was so ganz "geheim" ist, sollten die Glocken läuten. 8)

    :D Ja, "geheim" ist ein Triggerwort und wirrd gerne im Marketing eingesetzt. Zieht fast jeder drauf an, weil der Mensch ist von Hause aus neugierig.

  • Es gibt auch noch eine 2. Variante seiner Herkunft..Quelle: Schungit-Welt

    ..

    Schungit ist ein einzigartiges Mineral, sein Alter ist mehr als 2 Milliarden Jahre. Die einzige Lagerstätte von Schungit mit natürlichen Fullerenen befindet sich in Karelien. Dank seiner speziellen Kristallgitter, welches auf Basis von Kohlenstoff organisiert wird, hat Schungit die Fähigkeit das Wasser zu reinigen und mit Mineralien zu sättigen.


    Viele Wissenschaftler streiten, wie dieser Wunderstein entstanden ist. Es gibt zurzeit zwei Theorien, die erste ist:

    Schungit ist ein Teil vom Planeten Phaenton der vor ca. 2 Milliarden Jahren auf unsere Erde gekommen ist.

    Die zweite Theorie ist:

    Schungit hat sich aus organischen Sedimenten gebildet. Doch hier stellen wir uns die Frage, wieso dann nur auf einer Stelle?!


    Solange die Entstehung von Schungit nicht nachgewiesen wurde, wird dieses unglaubliche Mineral ein Stein mit einem Geheimnis bleiben.


    Seine Kraft zur Wasserreinigung hat ein Freund von uns "durch Zufall" in seinem Labor eindrucksvoll nachgewiesen.

  • Ich möchte noch hinzufügen, wie mein Freund zu dieser Erkenntnis kam...konnte gestern nicht beenden, da ich ja in "Rufbereitschaftsmodus" unterwegs war.

    Er war einer der ersten von den BIO-Bauern, besitzt ein Labor mit Elektronenmikroskop, eine Edelsteinsammlung, ... für seine Forschungszwecke und hat erstaunliche Erkenntnisse über Pflanzen, Boden , Bienen, Mikroorganismen... gewonnen.

    Er wendet die Wasserkristallfotografie an und schaut sich die Bilder seiner Untersuchungsmaterialien in verschiedenen Potenzen an. Hochinteressant, was man da bei ihm an Fotos seiner Testreihen sehen kann.

    Er bekam mal einen Kübel mit Schungitgestein in Wasser zum "Anschauen".....stellte ihn in seiner Fischerhütte in einen Winkel und vergaß drauf. Nach 2 Jahren kam er zum Vorschein und als er ihn öffnete war er sehr erstaunt. Normal hätte das Wasser in Hitze, Kälte...ja eigentlich stinken müssen, aber es war sauber. Er, neugierig, schaute sich das Bild davon unter dem Mikroskop an und staunte über die Schönheit. Daraufhin machte er einige Testreihen mit verschiedenen Wasserqualitäten und jedesmal war das Wasser nach dem Kontakt mit dem Gestein sauber und im Kristall wunderschön ausgeformt. Es gab ja auch die Ausgangsbilder dazu.

    Ich hab ein kleines Schungit-Plättchen auf die Rückseite des Handy geklebt. Bei einem Tensorkurs bat uns die Leiterin unsere Telefone auf den Tisch zu legen und sie testete durch. (Sie hatte nämlich auch so einen Neutralisationsaufkleber im Sortiment und meinte NUR der funktioniert.) Bei meinem kam keine Reaktion. Sie glaubte es wäre "tot".:)Da entfernte ich das Plättchen und siehe da...es lebte!:)

  • Hildegard, das ist ja total spannend, danke dass du das hier schreibst, Ich muss unbedingt solche Schungite haben, weiß jemand, worauf man beim Kauf achten soll? Ist es besser, größere oder eher kleine Steine zu kaufen? Gleich einen ganzen kg oder mehr?

  • Kommt drauf an, wofür du sie verwenden willst. Bei Edelschungit ist die Größe auch eine Preisfrage. Die normalen färben halt ab. Ich hab meine von einem Direktimporteur aus D, ist schon 12 Jahre her, jetzt gibt es sie schon wesentlich häufiger. Sogar im Prana-Katalog hab ich sie gesehen.

    Es wurde beschrieben, dass man sie nicht wie andere Edelsteine "reinigen muss", muss Willi mal fragen, ob das stimmt und er das nachgeprüft hat.

  • Ich hab mir jetzt schon welche (2 kg) bestellt, hab einen Händler in Österreich gefunden, mit Versand muss ich 34€ bezahlen, dann werde ich die Steine in Wasser ansetzen.

    Dann werde ich das Schungitwasser mit dem Bioresonanzgerät testen, ob es sich vom normalen Leitungsasser unterscheidet. Ich hab auch Osmosewasser zur Auswahl, bin schon echt neugierig.

    Ich liebe Experimente. :)

  • Im abgekochten Leitungswasser habe ich Amethyst, Rosenquarz und Bergkristall liegen und unter der Glas-Karaffe eine Lebensblume. Schmeckt irgendwie besser, dieses strukturierte Wasser. Das mit dem Schungit und Edelschungit muss ich auch mal probieren. Dann wären ja sogar so Micropur-Tabletten für das Einlagern von Wasser in Krisenzeiten überflüssig und man könnte mit diesen beiden Steinen arbeiten. :)


    Na, mal schauen, was deine Untersuchungsergebnisse mit dem Bioresonanzgerät zu Tage fördern, Kaulli.

  • Na, mal schauen, was deine Untersuchungsergebnisse mit dem Bioresonanzgerät zu Tage fördern, Kaulli.

    Bin schon echt neugierig, vielleicht kann ich auch filmen oder wenigstens fotografieren, um das darzustellen, wie ich so einen Test mache.

    Ich hab schon oft Heilsteine mit dem NLS Bioresonanzgerät mehrfach hintereinander getestet. Man kann ziemlich eindeutig feststellen, dass sie unterschiedlich wirken, ich hab zwar immer daran geglaubt, aber seitdem weiß ich es einfach.

    Nur "ziemlich" eindeutig deshalb, weil manchmal Störfaktoren das Testergebnis beeinflussen, wie ein vorbeifahrender Zug, besonders sehr alte Lokomotiven stören sehr. Der Körper selber ist natürlich auch geringfügigen, selten auch starken plötzlichen Schwankungen (Extrembeispiel: Herzinfarkt) unterworfen.

  • Das wäre ja super, wenn man den Test sogar auf Video verfolgen könnte. Meines Wissens gibt es nicht viele öffentliche Videos zu solchen Untersuchungen. Viele kleinere Fotoapparate können auch Videos aufnehmen. Ein Stativ oder vorerst einen Tisch mit ein paar Büchern im Hintergrund aufgestellt und das Experiment gefilmt? Muss ja nicht HD-Qualität sein.


    Ich bestellte mir vorhin ein paar Edelschungit-Steine. Konnte die Testergebnisse nicht abwarten und muss das unbedingt mal ausprobieren, mit dem Wasser über längere Zeit frisch halten. Am Ende spart man sich wie gesagt und vielleicht die Micropur-Tabletten? :/

  • So, 50 g Edelschungit sind eingetroffen. Es waren sogar 54 g. :)



    Gleich mal 2 große Steinchen an den Lappi gelegt. einen flachen pappe ich auf das Smartphone und einen weiteren auf den W-Lan Router. Den Rest gebe ich in eine Karaffe strukturiertes Wasser und mache zusätzlich einen Lagerungs-Langzeit-Test, ob das Wasser nach 1-12 Monaten oder länger noch gut riecht und trinkbar ist. ;)

  • Jetzt sind die Schungit Steine endlich gekommen und ich hab sie zuerst einmal ohne Wasser, einfach so in die Testschale vom Bioresonanzgerät gelegt und getestet, wie sie allgemein auf mich wirken. Auffallend ist, dass sie stark verbessernd auf den Magen wirken und auch auf den Darm, das kann aber einfach am Kohlenstoff liegen, da dieser Gifte bindet.


    Blut, Haut, Leber, Thymusdrüse, Knochen werden eine Spur schlechter, eventuell gehen ein Teil der Gifte in die Haut, Knochen und auch ins Blut. Werde den Test aber noch mehrmals wiederholen. Ich bin aber auch ein guter Futterverwerter.


    Jetzt werde ich ein paar Steine in Wasser ansetzen und darüber dann weiter berichten.


    Eventuell lasse ich nach ein paar Tagen die Hühner entscheiden, welches Wasser ihnen besser schmeckt, sie haben bessere Geschmacksnerven als ich, natürlich vergleiche ich es dann auch am Bioresonanzgerät.

  • Ich hab drei Stück Gläser mit Wasser genommen, Essiggurkengläser mit Schraubverschluss.

    In einem ein paar Schungitsteine, in einem reines Wasser und ein drittes mit Heilerde, und zwar deshalb, weil ich es für möglich halte, dass Heilerde dieselbe Wirkung haben könnte.

    Die Gläser habe ich in meinen Kleiderschrank gegeben, getrennt durch Stapel von T-Shirts und von Licht geschützt.


    Eine Karaffe aus Glas mit Wasser und Schungitsteinen hab ich am Tisch stehen, dieses Wasser werde ich dann einfach zwischendurch mit frischem aus der Leitung und Osmosewasser vergleichen.

  • Die drei Gläser stehen noch im Kleiderschrank. Aber mit dem Wasser aus dem Glaskrug mit den Schungitsteinen hab ich jetzt gerade die ersten Tests am Bioresonanzgerät gemacht. Die Steine waren zwei Tage im Wasser.


    Zuerst hab ich mehrer Organe getestet, zum Vergleich Schungitwasser und Wasser mit Heilerde. Beide haben abwechselnd mehr oder weniger verbessernd abgeschnitten, aber es war nicht eindeutig. Osmosewasser und normales Wasser hab ich weggelassen, damit ich nicht durcheinander komme, dafür mehrere Organe getetet. Man muss auch schnell hintereinander testen, denn wenn zwischen dem Testen zuviel Zeit verstreicht, könnte sich im Körper auch selber etwas verändern, da wird ja immerzu gearbeitet, der Körper ist kein statischer Gegenstand.


    Aber dann, als ich die Mitochondrien, die Schilddrüse und die Nukleinbasen getestet habe, hat eindeutig das Schungitwasser verbessernder abgeschnitten als die Heilerde, besonders die Basen Guanin und Urazil, ich hab das jeweils ein paarmal nachgetestet.

    Ich werde, wenn es mir besser geht, die Bilder dazu einstellen, sie sind auf dem Laptop vom Bioresonanzgerät abgespeichert.

    Bevor ich sie einstelle, werde ich den Test auch bei anderen Personen wiederholen.


    Jetzt hab ich erst einmal beide Gläser getrunken, sie werden mir nach dem Wespenstich vorgestern sicher guttun. Habe bisher damit gewartet um den Test nicht zu verfälschen, alles im Dienst der "Unwissenschaft" Esoterik.

  • Nun nochmal getestet, das Bioresonanzgerät zeigt jetzt Brennessel, Schafgarbe, schwarzen Rettich und Vogelknöterich an, vermutlich um den Körper zu reinigen ( von den freien Radikalen?)

    Diese Kräuter wurden übrigens vorher nicht angezeigt.

  • Mein Mann hat mich auf die Idee gebracht, den Schungit mit Aktivkohle zu vergleichen, beides in Wasser, das werde ich als nächstes machen. Ansonsten muss ich mich noch vom Wespenstich erholen.