Posts by Griseldis

    Und denkt ihr, dass Elektrosmog, Handystrahlung, Radioaktivität, Umweltgifte, Gifte in Impfstoffen, Produkte aus Massentierhaltung, Fertigprodukte mit fragwürdigen Zusatzstoffen, Hormone, Parasiten, Bakterien, Viren, Pilze (Schimmel), Rauchen, Lichtmangel, Sauerstoffmangel, Bewegungsmangel, .... auch etwas mit Krebsentstehung zu tun haben können?

    Unbedingt gehört das alles zu den Ursachen.
    Meine Mutter starb an Krebs, sie war eine fleißige Arztgängerin, schluckte alles, was ihr verordnet wurde, regelmäßige Grippeimpfung usw.. Täglich einen Apfel, der hält ja den Arzt fern. ;) Täglich eine Möhre, ist ja gesund. Täglich ein paar Gummibärchen -Gelatine für die Knochen usw. Sie aß auch den täglichen Apfel, wenn sie da gar keinen Appetit drauf hatte.
    Also sie ernährte sich nach ihrer Meinung sehr gesund. Allerdings immer billigst, die billigsten Äpfel, die billigsten Möhren, die billigsten Kartoffeln mit Schale usw. Kaum Bewegung, 25 Jahre Schicht-Arbeit in der chemischen Industrie, viel Fernsehen. Weißmehl, Zucker, Margarine, Fertigfutter. Als es ihr zusehends schlechter ging, NEM quer Beet.
    Die Ärzte schoben ihren Bluthochdruck immer auf ihr -noch moderates- Übergewicht. Also noch eine Blutdrucktablette obendrauf. Eine Spirale... erst als durch in den Harnleiter gewachsene Tumore beide Nieren durch langjährigen Harnstau zerstört waren, wurden ihre Beschwerden ernst genommen und sie wurde untersucht, Zu spät. Ich denke, wenn eher in Richtung Krebs gedacht worden wäre -von meiner Mutter und auch von den Ärzten- hätte sie umgedacht und vll noch was bewirken können. Aber schon, wenn ein Arzt nur Luft holte, um "Gewicht" zu sagen, hat sie dicht gemacht.
    Es ist wirklich insgesamt sehr schwierig, wenn man sich mit dem Thema beschäftigt.

    Ist er innen auch schwarz oder nur außen?

    Farbe innen wie außen.
    Und ich wiederhole mich gerne: beides lecker, die Zehen und der Honig, muss dieses Jahr dringend wieder für Nachschub sorgen. Gerade 2 Zehen pur gegessen: Geschmack knoblauchig aber ohne Schärfe.

    Mein Knobi ist schon deutlich dunkler, ich kannte den "kandierten" schwarzen Knobi vorher nicht, deshalb war meine Antwort völlig am Thema vorbei und fehl am Platz. Wenn aber nun daraufhin jmd Knobi in Honig fermentiert, war sie nicht sinnlos.

    Daß man die Knollen in Alufolie einwickeln muß, wäre für mich persönlich ein Grund, ihn nicht zu essen.

    Danke für die Info. So weit habe ich noch gar nicht geschaut.
    Ich fand einige Beiträge darüber interessant, mich hielt dann vom Kauf einer Kostprobe ab, dass es in bio nur welchen aus Italien gibt -und da weiß man auch nicht, ob der nicht ursprünglich aus China kommt und in Italien nur "veredelt" wird- und bei Obst und Gemüse, welches auch in D wächst, kaufe ich schon einige Jahre ziemlich konsequent nichts aus dem Ausland, zumindest, wenn es ersichtlich ist, wo es herkommt. Bei verarbeiteter Ware ist da ja nur selten nachvollziehbar, aber auch da verzichte ich immer öfter. Mir fällt das nicht schwer, es hat irgendwann klick im Kopf gemacht, dass ich das für mich nicht möchte. Fertig.

    Der weiße Knoblauch wird beim Fermentieren schwarz. Zumindest bei mir.
    In Waldhonig und das Glas immer wieder umdrehen, sodass der Knobi bedeckt ist. Steht bei mir nach abgeschlossener Fermentation in der Küche, also nicht im Kühlschrank. Ich löffel den Honig gerne auch einfach so, total lecker.

    , würde ich den Furz, der da in der Fleischtheke liegt, eh nicht kaufen. Ist jetzt nichts gegen dich Griseldis und den Laden wo du arbeitest. ;)

    Ich würde an der Fleischtheke weder was für mich kaufen, noch da arbeiten wollen. ;) Manchmal kaufe ich da Rinderhack für die Katze. Plastefolie, kleine Plastetüte, große Plastetüte, da kommt schon bissel was zusammen an Müll.

    Wenn es keine Bio Wurst war und die Tiere mit Genfutter aus Südamerika gefüttert wurden, ist das Papier mit etwas Folie beklebt, ohnehin das kleinere Übel.

    Wenn also, sollen die Menschen besser überhaupt weniger Fleisch/Wurst aus Massentierhaltung essen.

    Es geht dabei eher um Müllvermeidung als um den Kontakt der Lebensmittel mit Plastik. Gerade Verbundstoffe -Plastik mit Papier- sind nicht recycelbar, die werden verbrannt oder verschifft und landen dann in Indien oder irgendwo anders einfach im Fluß.
    Sicher wäre weniger/kein Fleisch und Wurst die bessere Lösung, aber ich bin mir auch sicher, dass die Menschen, die schon über das Problem Müll nachdenken und auch handeln, irgendwann beim Thema weniger/kein Fleisch ankommen. Es ist ein Weg und damit mMn schon ein wichtiger Schritt gegangen.

    Eine Bekannte in Deutschland schrieb mir, daß sie immer Tupperdosen zum Metzger mitnimmt, damit er die Wurst oder das Fleisch nicht in Plastikbeutel einfüllt.

    Aber der packt die erst in den Beutel und dann ich die Dose. Mit der Begründung, das sei vorgeschrieben. Er dürfe die Ware nicht einfach so reinlegen.

    Kann das sein?

    Keine Ahnung, wie die genauen Vorschriften sind.
    Bei uns war bisher genau eine!!! Kundin mit Dose am Fleischerstand, was eine Woche böse Schimpftiraden der Fleischerdamen auf die dämlichen Ökos zur Folge hatte. Die Dose durfte auf ein Tablett auf den Tresen gestellt werden, auf ein weiteres Tablett wurde Wurst auf einer Plastefolie gelegt und die Dame mußte alles selber in die Dose packen, auch Gehacktes, Fleisch... hätten sie ihr so serviert, wenn sie welches gewollt hätte. O-Ton: "Soll die Öko-Tussi doch selber sehen, wie sie das Zeug in die Dose bekommt, ohne sich die Finger dreckig zu machen." Sie mußten wegen "der blöden Kuh" zwei Tabletts mehr in den Geschirrspüler räumen, was ja nun die Umwelt auch belastet.
    Es war nicht eine einzige Kollegin dabei, die das ansatzweise gut oder sinnvoll fand und angeregt hätte, nach -für beide Seiten machbaren- Lösungen zu suchen, denn woanders geht es ja auch, ohne großen umweltbelastenden Mehraufwand.

    Ich hatte die Kundin - eine Studentin von auswärts - danach an der Kasse und weiß von der Diskussion, die geführt wurde, bevor sie dann endlich bedient wurde. Beschämend!

    Bei uns (sehr überschaubar: 2 Kinder, 2 Enkel) gibt es seit vielen Jahren auch Wunschlisten, wo dann solche Sache wie Bügeleisen, Spende an Sea Shepherd oder ein ordentlicher Bit-Satz drauf stehen. Für größere Wünsche legen wir zusammen oder es gibt ein großes Geschenk für Weihnachten und Geburtstag zusammen.

    Ich finde das stressfreier für alle, man muss nicht ewig grübeln und dann mit seiner Idee völlig daneben liegen und im Falle eines Irrtums muss der Beschenkte keine Freude heucheln.

    Bei mir ist es einfach, erzgebirgische Tradition seit Generationen, es gibt Neunerlei.
    Mehl-(Kartoffel)-klöße, Sauerkraut, Eisbein, Meerrettichsoße, Kirschkompott, Brot, Milchreis, Semmel und Milch.

    Keine Ahnung, wie lange die halten, sind immer viel zu schnell alle. Also länger als 2 Wochen lagen die bei mir nie, waren aber bis zum letzten Stück lecker. Ich vermute, spätestens wenn die verbackenen Nüsse ranzig sind, sind sie ungenießbar.


    Das ist schade um den Honig. Alles über 60°, manche sagen ab 50°, macht die eigentlich wertvollen Inhaltsstoffe platt.

    Da bleibt dann nur der Zucker über, und die viele Arbeit der Bienen wird entwertet.

    Ich würde Honig nie zum Backen verwenden.

    Das Aroma ist auch anders und ich denke nicht, dass wirklich alles Gute des Honigs kaputt geht, die Kerntemperatur beim Backen ist nicht so hoch wie angenommen, selbst bei kleinen Gebäcken nicht.
    Ich habe einen Imker (80 Jahre alt) auf der anderen Straßenseite, der Probleme hat, seinen Honig los zu werden, da kaufe ich -zumindest momentan- doch lieber bei ihm, als von der Zuckerindustrie.

    Es kommt kein Triebmittel rein, das werden ganz weiche Elisenlebkuchen. Also nicht die trockenen braunen Pfefferkuchen.

    Griseldis, ich wäre trotzdem vorsichtig bei Rind und anderen Säugetieren, eventuell ist in ausgekochtem Fleisch und Knochen nicht soviel Neu5gc, aber wenn, dann baut der Körper dies immer kurzfristig ein um es dann aber später wieder mit Entzündungen abzubauen.

    Ich esse etwa 2-3 Tage pro Monat Suppe in Brühe gekocht (ich koche einmal Suppe, von der ich dann 2-3 Tage esse), etwa 2x pro Jahr Rouladen oder Gulasch, bio mit Weideschuß getötet, Weihnachten Gans oder Ente aus Weidehaltung vom Bauern, ansonsten kein Fleisch und keine Wurst.
    Worauf ich stark und sofort reagiere mit entzündeten ISG ist Milch. Die gibt es bei mir aber nun schon jahrelang nicht mehr. Schlagsahne manchmal, Käse und Butter (noch) regelmäßig.
    Ich versuche das alles schon weitestgehend zu reduzieren bzw. weg zu lassen. Es ist ein langer Weg, bis man Gewohnheiten geändert hat.
    Mit Rohkost habe ich wegen einer Engstelle im Terminalen Ileum immer wieder Probleme, ich muss alles entweder sehr weich kochen oder sehr fein pürieren. Einfach so eine Möhre wegschnorpsen bringt mich mit Darmverschluß auf den Not-Op-Tisch.

    Mein TCM-Arzt schreibt in meiner für mich personalisierten! Ernährungsempfehlung folgendes Rezept als Erwärmende Kraftsuppe:
    1/2 kg Fleisch und/oder Knochen vom Rind,
    1 Zimtstange,
    2 Karotten,
    1 Sellerie,
    4 Scheiben Ingwer, 4 Lorbeer,1Tl Pfefferkörner, 1Tl Koriandersamen, 4 Sternanis
    Tl Salz,
    5-6 l Wasser
    2 Zitronenscheiben, 1 Tl Wacholder, 1 Tl Bockhornkleesamen


    Fleisch und Knochen mit kaltem Wasser ansetzen, aufkochen lassen bis es schäumt.
    Suppe wegschütten, alles abwaschen, auch den Topf, allen Schaum entfernen.
    Danach alles, auch Gewürze mit 2-3l Wasser mindestens 2,5 Stunden zugedeckt köcheln lassen. Je länger, desto besser. Absieben, Zutaten wegwerfen. Brühe als Basis für andere Suppen.

    So ähnlich kochte ich bisher auch meine Brühen (nur ohne Zimt und Koriander :/ ) und ich schüttete das "Ankochwasser" nicht weg.

    (Sorry, mein Beitrag ist bestimmt in einem falschen Faden, passt aber irgendwie zu den vorherigen Beiträgen. Schulmedizinisch bekam ich vor vielen Jahren die Diagnose Morbus Crohn, Morbus Bechterew, Osteoporose, alles heute weitestgehend ohne Beschwerden, also zumindest nicht so, dass ich einen Arzt oder Medikamente bräuchte, am Ehesten macht mir noch das ISG Beschwerden, extrem ernährungsbedingt.)