Posts by Kaulli

    fühlt sich in der Tat besser an ....

    Schön zu lesen!

    Endlich jemand, der mir glaubt! :feuerwerk:


    Das Tahin ist schon teuer, aber man kommt länger damit aus und es ist sehr sättigend und Sesam ist auch teuer.

    Ich mahle manchmal Sesam in einer elektrischen Kaffeemühle, das geht ganz gut.


    Alternativ nehme ich manchmal Erdnussbutter oder "veganen Frischkäse".


    Im Urlaub, als mir die vegane Butter vor dem Flug schon geschmolzen war, haben wir im Urlaub einfach Brot mit Olivenöl und Tomaten mit frischen Basilikum und Schwarzkümmelsamen gegessen, das ist im Sommer inzwischen unser Lieblingsfrühstück, eventuell noch weiche Eier dazu, dann braucht man kein Mittagessen mehr.


    Tahin schmeckt auch mit Honig oder Marmelade und in meinen Kaffee gebe ich inzwischen Kokosmilch aus der Dose vom Hofer, die schmeckt wie Sahne, eigentlich besser, seit ich von Milch entwöhnt bin, empfinde ich, dass Milch oder Sahne "stinkt". Genauso ging es mir seinerzeit mit dem Glutamat.


    Wenn man Zeit hat, kann man natürlich Aufstriche selber machen, einfach Butter und Maragarine durch Mus aus Samen, Kerne, Nüsse oder Püree aus Hülsenfrüchten, Gemüsen, Kartoffel oder auch Süßkartoffel, gekochten Eiern, Thunfisch ... ersetzen.


    Wenn man auran isst, braucht man, wenn die Entzündungen einmal weg sind, viel weniger Lebensmittel, weil der Körper das mit Neu5gc kontaminierte Gewebe nicht ständig erneuern muss.

    Vielleicht wird man auch älter, wenn sich Zellen nicht so oft und so schnell erneuern müssen?

    ich hatte meinen Mann danach getestet. Fast alle Organe waren, energetisch gemessen, stark belastet und die Tendenz zu Herzinfarkt ist deutlich angestiegen. Als er das selber gesehen hat, hat er gesagt, das nächste mal isst er lieber gar nichts mehr.

    Wenn er daheim isst, hat er danach immer super Werte, sogar bessere als ich, der Unterschied ist so stark, das kann sich gar keiner vorstellen, wenn er es selber nicht sieht. Echt, jeder sollte ein Bioresonanzgerät daheim haben, die beste Investition, die ich in meinem Leben gemacht habe, natürlich nur eines mit der Orginalsoftware, es gibt auch viel Mist unter den Geräten.

    Nüsse, Samen, Kerne gehen als Eiweißquelle auch, ich gebe gerne einfach Sesamsamen oder Kürbiskerne auf oder ins Essen, manchmal auch Sesammus oder Kokosmilch zum Eindicken von Saucen, anstelle von Mehl. Nüsse eher bei süßen Speisen.


    Bei veganen Fertigprodukten sind Nüsse, Samen, Kerne zu teuer, da wird gerne auf synthetische Cellulose zurückgegriffen, woraus auch Kapseln bestehen, in die NEMs gefüllt werden. Ich halte dieses "chemische Papier" für bedenklich, zumindest kann es nicht verdaut werden. Wenn man Glück hat, wird es ausgeschieden, bei guten Futterverwertern vielleicht aber auch ins Bindegewebe eingebaut. Deshalb wären für mich vegane Burger (meistens Fertigprodukte) auch keine Alternative.

    Heute werde ich die Pastete machen, muss nur noch Äpfel besorgen. Ich werde dann auch Fotos machen und einstellen.

    Mein Mann freut sich schon, weil er als Jäger (Blutgruppe 0) etwas mehr Fleisch als ich (Blutguppe A) braucht und Vitamin B 12 für die Nerven.

    Ich hatte noch Saft übrig von meinem Kimchi, da habe ich gestern auch schwarzen gestiftelten Rettich eingelegt, ich habe ein Netz davon gekauft und den kann man ohnehin nicht auf einmal essen. So kann ich vorbeugend auch etwas gegen Gallensteine tun, ich hab zwar noch keine, aber manchmal auch die Tendenz dazu.


    Mein Gerät zeigt manchmal "Gallenblasendyskinesie" an, wie übrigens bei den meisten in meinem Alter.


    auf Dr. Retzteks Seite gefunden:

    http://www.homeopathy.at/gallensteine-weitere-mittel

    Auf dieser Seite wird gegen Gallensteine empfohlen:

    Chanca Piedra, Stone-Breaker (Phyllanthus niruri)
    (Guang) Jinqiancao, Guang-Gold Coin Grass (Desmodium styracifolium)

    Schwarzkümmelöl

    Phyllanthus niruri

    Desmodium styracifolium

    Lysimachia christinae

    Bis auf das Schwarzkümmelöl kenne ich diese Kräuter leider nicht, möchte sie hier aber festhalten, vielleicht probiert sie ja jemand aus und berichtet darüber.








    Veganer könnten ja das Ei und den Käse weglassen, oder ist es dann nicht vollwertig?

    Anstelle von Ei und Käse könnte man als Eiweißquelle (Kicher-) Erbsen, Bohnen, Linsen oder Tofu dazugeben, für mich als Auraner würde das Ei passen, da sie von freilebenden Hühnern stammen. Ich würde eben nur den Käse weglassen, aber deinen würde ich sogar probieren, weil ihr keine Turbokühe habt.


    Unser Wasser aus der Leitung schmeckt mir nicht mehr, seit wir an das Grazer Wasser angeschlossen wurden, früher hatten wir eine eigene Quelle im Dorf, deshalb trinke ich lieber Tee oder Osmosewasser, ich hab dazu eine Osmoseanlage, die das Wasser filtert, ist auch für den Kaffee praktisch, weil die Maschine nicht verkalkt.

    Der Rettichsaft wäre vielleicht eine Möglichkeit.

    Wieviel und wie oft muß man davon trinken?


    Bei pflanzlichen Dingen gibt es eigentlich keine "Dosis", außer es sind giftige Pflanzen.


    Rettich zeigt mein Gerät oft an, nachdem man Parasiten oder Einzeller getötet hat, um den Körper zu reinigen.

    Ich selber habe schwarzen Rettich im Kimchi, mache ihn aber oft auch fein geraspelt als Salat.

    Der Nachteil von Saft ist, dass man gesunde Ballaststoffe wegwirft.

    Aber wenn Maria Treben das behauptet, halte ich es für möglich und würde es versuchen.

    Es ist wirklich oft nicht böse Absicht, wenn die Leute "vergessen", daß es Menschen gibt, die etwas nicht essen oder trinken wollen. Es ist pure Gedankenlosigkeit, weil doch "jeder" den guten Braten oder den leckeren Wein mag.

    Das stimmt - Gedankenlosigkeit, aber das ist eigentlich Egoismus, wenn ich nicht an andere denke, sondern nur an die eigene Befindlichkeit. Ich selber trinke auswärts immer Bier, weil ich eben Limonade so gut wie nie trinke und hochwertige Säfte oder Tees auch überall Mangelware sind. Zum Glück gibt es überall Bier, außer im Krankenhaus. Als ich da war und es für mich nichts zu essen gab, hat die Krankenschwester mich gefragt, ob ich wenigstens Tee mag und hat mir dann einen aromatisierten Früchtetee gebracht ... eckelig, wie so ein Tee mit Aromen schmeckt.


    Die meisten Menschen haben vermutlich keinen Geschmackssinn mehr, dank Glutamat, Süßstoffe und Aromen.


    Wenn ich Gäste einlade, habe ich immer auch hochwertige Tees und Bio-Säfte daheim. Also Kavurei, du kannst jederzeit kommen! Hochwertiges Fleisch sowieso, nur so einen Käse wie du isst, gibt es bei uns nicht mehr, wir haben nur Turbokühe, auch wenn die Werbung anderes suggeriert.

    Danke Kavurei!

    Das mit dem Apfel ist eine gute Idee, gibt es doch auch die Berliner Leber mit Apfel. Daran hab ich gar nicht gedacht.

    Thymian könnte auch gut passen. Soll ich eventuell etwas Maisstärke oder Agar Agar dazugeben, dass die Masse fest wird, oder wird die auch vom Apfelpektin fest?

    Ich kenne einen, der sagt, wenn die vegan essen wollen, dann sollen sie in ein veganes Restaurant gehen.

    Das ist halt schwierig, wenn man ein gemeinsames Fest hat und man der einzige Veganer oder Auraner ist. Wären die meisten Menschen Veganer und jede Feier wäre in einem veganen Restaurant, wäre es für Omivoren auch schlimm, wenn sie vegan essen müssten, aber bei weitem nicht so schlimm, denn niemand muss jeden Tag Fleisch essen.

    Ich gehe ohnehin nicht gerne essen, weil es für mich meistens nichts gibt, was ich gerne essen würde, es sind eben Einladungen, Familienfeste, ... da bestimmen andere, wohin es geht.


    Es geht einfach darum, dass es für die Veganer oder Auraner in Gesellschaft nichts zu essen gibt, in unserer Kultur ist das eben so. Das ist vielen nicht einmal bewusst und darauf möchte ich aufmerksam machen, auch den Tieren in Massentierhaltung zuliebe.


    Hier im Forum finde ich es gerade so angenehm, daß wir einander so akzeptieren wie wir sind. Egal ob wir nun vegan, vegetarisch, omnivor oder auran essen.

    Wir tauschen unsere Ansichten aus und gut ists.

    Leider ist das in der "Freien Wildbahn" nicht so.

    ja, das ist hier wirklich eine Ausnahme, wir sind zwar (noch) wenige, teilweise aber auch verschieden und trotzdem sind alle tolerant. Ich würde aber auch niemanden sperren, nur weil er eine andere Meinung als ich hat.

    Ich bin grad am Kürbiskernöl - Trip. Nicht, das ich was hab, es schmecht einfach.

    ich lebe in der Heimat vom Kürbiskernöl und brauche jedes Monat einen Liter davon, für Salat, dazu Zirbenessig. selber gemacht.

    Ich habe heute Bio-Hühnerleber gekauft, normalerweise mache ich daraus Leberknödel, habe aber noch welche eingefroren.


    Jetzt suche ein Rezept zu Leberpastete, damit ich einen Aufstrich für zwischendurch zur Jause oder unterwegs zum mitnehmen habe.


    Allerdings soll kein Schweinefett bzw. Speck rein, es soll aurane Leberpastete sein. Habt ihr Ideen?

    Würde Kokosfett passen oder soll ich eine fette Nusspasta reinmachen, vielleicht Sesammus oder sogar Getreidebrei, Linsen, Kichererbsen, Süßkartoffel? Vielleicht doch Gänsefett oder Entenfett?


    Hat schon mal jemand Leberpastete gemacht? In Gläser füllen oder in Darm? Weiß aber nicht, ob Darm Neu5gc enthält, also besser nicht.

    Einfrieren wäre auch eine Möglichkeit.


    Welche Gewürze könnten besonders passen, so wie in Leberknödel? Was könntet ihr euch so vorstellen? Vielleicht auch exotisch mit Curry?

    Die Ernährungsform der Klimatarier orientiert sich an der CO²-Bilanz der Lebensmittel.

    Auf einer Seite wie https://www.klimatarier.com/de/CO2_Rechner (ein Projekt von Unilever) werden Emissionsrechner angeboten, mit denen man den CO²-Wert seines Essens ausrechnen kann.


    Das ist natürlich eine starke Konkurrenz zur Auranen Ernährung, wenn ein Großkonzern hinter der Vermarktung steht.


    Ich hab auch schon den ersten Fehler auf der Seite gefunden, im dazugehörigen Blog wird Butter pauschal mit Margarine verglichen und Margarine als pflanzlich dargestellt, obwohl die meisten Margarinen Milch enthalten. Der Autor weiß anscheinend nicht, dass Milch nicht pflanzlich ist.


    Es gibt dann zwar auch ein veganes Streichfett im Rechner zum Vergleichen, eine Halbfettmargarine, welche dann aber einen schlechteren CO² -Wert hat als die handelsübliche Margarine. Vermutlich blendet man aus, dass die billige Milch aus Massentierhaltung kommt und mit importiertem Gensoja oder Genmais gefüttert wird und ein Teil vom Fett einfach mit synthetischer Cellulose ersetzt wird.


    Das kommt heraus, wenn ich dann Kokosmilch mit Kuhmilch vergleiche:


    100g Kokosmilch
    0,05 CO2-Emission (kg)
    100g Milch
    0,14 CO2-Emission (kg)


    Würde also bedeuten, Milch wäre der Kokosmilch vorzuziehen, weil Kokosnüsse importiert werden, ungeachtet, ob die Milchkuh auch mit importierten Gensoja aus Südamerika gefüttert wurde.


    So ähnlich habe ich mir das vorgestellt.:thumbdown:


    Mein Fazit: Bei der Ernährungsform der Klimatarier geht es nicht um Gesundheit, sondern nur darum, Werte einzuhalten, die von Unilever vorgegeben werden - für mich ein bisserl auch ein Klimaschwindel.


    Es sieht für mich aus, als ob Klimatarier zwar keine Butter, aber lieber Margarine mit Papier (synthetische Cellulose) anstatt mit Palmöl essen würden. Im Gegensatz würden Auraner vegane biologische Margarine mit nachhaltigem Palmöl oder anderen gesunden Ölen aus anderen biologischen Ölsaaten essen.


    Leider entscheidet Marketing und nicht Hirn, was die meisten Menschen machen.


    Einzelne Ratschläge sind allerdings in Ordnung, wie etwa den Konsum von Milchprodukten und Rindfleisch einzuschränken.

    Das Wort "biologisch" vermisse ich auch, denn was nutzt es regionales Fleisch oder Käse zu essen, wenn Gen Futter importiert wird?

    Ich hoffe, sie nehmen ihr die Gallenblase nicht gleich raus.

    Bei uns wird die Gallenblase meistens gleich entfernt, zumindest war es bei vielen so, die ich kenne.


    Mein Bioresonanzgerät zeigt bei der Tendenz zu Gallensteinen Maisbart und Vogelknöterich an, oft auch Brennessel, diese enthalten viele basische Mineralstoffe. Es ist allerdings schwierig, wenn die Steine schon zu groß sind. Da müsste man sich natürlich fragen, ob man sich insgesamt zuwenig basisch ernährt.


    Ich weiß nicht, durch welche Fehlfunktionen es sonst zu Gallensteinen kommt, vielleicht kapselt der Körper auch Parasiten(eier) ein? Ich teste, wenn Gallensteine da sind, meistens auch Parasiten, bzw. Parasiteneier, die sich da ansiedeln, da zeigt das Gerät fast immer Schlangenknöterichwurzel.


    Es könnte natürlich theroretisch sein, dass wenn jemand zuwenig Magensäure hat (oft Menschen mit Blutgruppe A), Parasiten(eier) nicht schon im Magen abgetötet werden, sondern erst in der Gallenblase eingekapselt.


    Mehr Magensäure bildet man laut Bioresonanz mit Sauerampfer und Stachelbeere, vielleicht auch anderen Kräutern.

    Hat sie Blutgruppe A, so wie ich, verträgt sie Säugetierfleisch und Milchprodukte schlecht und sollte eventuell mehr Fisch, Geflügel, Eier, Gemüse, ... also auran essen.

    Gegen Parasiten helfen natürlich auch Kräuter mit Bitterstoffen, Gerbsäuren, Wurzeln, Rinden, ... z.b. Kalmuswurzeln, Löwenzahnwurzeln.....

    Warum können die Leute einander nicht einfach in Frieden lassen?

    Ich versuche doch auch nicht ständig, die Veganer dazu zu bringen, Fleisch- und Milchprodukte zu konsumieren.

    Mir ist es doch egal, wenn Menschen Fleisch- und Milchprodukte essen, allerdings diese Menge stört mich schon etwas, vor allem, dass das alles Massentierhaltung ist, deren Folgen wir alle tragen. Ich meine nicht das CO², sondern die vielen Medikamente, Impfstoffe, fragwürdigen Futtermittel, ... alles landet dann über Gülle und Dung auf den Feldern, wo auch das Gemüse herkommt. Von den armen Tieren möchte ich gar nicht sprechen, das wäre ein eigenes Thema.


    Und mich stört eben, dass man in unserer Gesellschaft kaum irgendwo auswärts veganes oder wenigstens auranes bekommt.

    Es ist schon mühsam, sich sogar ins Krankenhaus sein Essen mitbringen zu müssen, wenn man sich gesund ernähren will.


    Im Restaurant und bei Einladungen muss man froh sein, wenigstens einen Salat zu bekommen, bei dem man allerdings noch bitten muss, die Rahmgurken, die Rindssuppe oder das Joghurt in der Marinade wegzulassen.


    Wenn wir im Urlaub in Griechenland sind, gibt es zumindest ein paar Gerichte, die fleischlos sind und auch keine Milchprodukte enthalten, also auran sind, manche auch vegan. Leider kommt auch der Fisch dort meistens aus Aquakultur, wo eben mit giftigem Fischmehl gefüttert wird, wie auch bei uns, auch wenn der Fisch regional aus der Umgebung kommt.


    Die Eier möchte ich auswärts auch nicht unbedingt essen, wird doch beim Einkauf überall gespart. Mein Bioresonanzgerät zeigt die auch immer schädlich an, zum Unterschied von denen, die meine eigenen Hühner legen.


    Wenn ich Gäste einlade, koche ich auch ein Fleischgericht, wo ich Biofleisch kaufe, obwohl ich selber meistens keines esse. Es wäre doch nett, wenn Menschen zumindest ein veganes Gericht kochen könnten und für Gäste anbieten. Den meisten fällt aber leider gar keines ein, weil sie nie eines essen, behaupten aber gleichzeitig, sie würden sehr wenig Fleisch und noch weniger Milchprodukte essen, eben nur ganz selten.... dieses Selbstanlügen nervt mich inzwischen.


    Ich gebe zu, daran möchte ich mit meinem Forum in der Gesellschaft etwas ändern. Allerdings sind die Menschen, die das hauptsächlich betrifft, noch nicht im Forum oder sind auch gleich wieder gegangen.

    Der Mensch in Europa nutzt Milchprodukte erst seit etwa 7.000 Jahren, also war ein Leben ohne Milch das Normale.

    Man aß Nüsse, Samen, Kerne und Maroni und stellte daraus Breie und fermentierte Speisen her.


    Wer jetzt die Milch "ersetzt", kehrt eigentlich wieder zur natürlichen Ernährungsweise zurück, denn in Wahrheit ersetzte Milch mit Beginn von Ackerbau und Viehzucht die ursprünglichen Lebensmittel.


    Im Jahr 1860 lag der jährliche Pro Kopfverbrauch von Milchprodukten in Deutschland bei etwa 6 kg.

    1910 lag er bei 42kg und im Jahr 2000 waren es schon 140kg (https://www.milchlos.de/milos_0200.htm)


    Wenn 140 kg der Durchschnitt sind und die meisten doch kaum Milchprodukte konsumieren und viele gar keine, müssen die wenigen doch um die tausend kg jährlich essen oder rechne ich falsch?

    Mein Mann hat mich gerade angerufen, er war geschäftlich auswärts und es gab Buffet, alles nur mit Wurst, Schinken, Käse, Frischkäse, Aufstriche mit Topfen (Quark), ... "du musst mich gleich am Bioresonanzgerät behandeln, wenn ich heimkomme".


    Ich hab gesagt "lass wenigstens den Käse weg", Fleisch ist noch besser, denn er hat Blutgruppe 0, da braucht man hin und wieder Fleisch, zwar keines mit Gensoja und Fischmehl gefüttert .... aber was solls, jetzt erfahre ich wieder, welche Medikamente grad aktuell verwendet werden oder ob es gar importiertes Fleisch mit bei uns verbotenen Antibiotika war.


    Wenn er Milchprodukte auch isst, kann ich nicht sagen, welche Gifte von MIlchkühen und welche vom Fleisch kommen.


    Eine Veganerin war auch dabei, die hatte ihr Essen gleich selber mitgebracht. Irgendwie schon traurig, dass es für Veganer so gut wie gar nichts zu essen gibt, obwohl doch alle eh nicht mehr soviel Fleisch und Milchprodukte konsumieren...:)

    Ist hier genau so.

    Ich finde, hier im Forum sind momentan nur tolerante Menschen, sodass ich mir manchmal sogar wünschen würde, dass mich mal jemand kritisiert, fachlich natürlich. Ich befürchte, meine Kritiker melden sich erst gar nicht an, weil der Name "Aurastube" sie schon abschreckt. Viele glauben noch immer, es gibt nur Materielles, obwohl inzwischen die Wissenschaft weiß, dass auch Materie "nur" Energie ist.


    Es ist rein mein Forscherdrang, der mich dazu bringt, neue Theorien aufzustellen und ich freue mich auch immer, wenn ich auch von anderen neue Ideen und Ansichten bekomme.