Posts by Hildegard

    Das kenn und verwend ich ..und eine ganze Community...seit 9 Jahren. Hab den Bericht davon auch in dem Buch "Das hat mich geheilt, das hat mir geholfen" das erstemal gelesen und unter " interessant, aber schräg" im "Zwischenhirn" abgelegt. als ich dann über 2 weitere "Erfahrungen" damit im Net gestolpert bin, wusste ich, dass das bei mir anklopft und eine nähere Beschäftigung damit verlangt. Also in die Apotheke meines Vertrauens, dort erfuhr ich , dass sie es zwar noch lagernd hat (gegen Poolalgen) aber nicht mehr abgeben darf. Weinreben hab ich zwar an der Wand, aber keinen "Betrieb".also via Internet beim "Nachbarn" bestellt und illegal eingeführt;)

    Den ersten Beweis lieferte es, bei meiner Tochter mit einer ...labordiagnostzierten Blasenentzündung ..Leuko +++ während einer Shiatsubehandlung. Sie fieberte bereits leicht und hatte sichtlich Schmerzen. Ich hatte für den Fall ..kam ja damals öfter vor..ein spezielles Antibiotikum auf Lager. Nachdem wir ja bereits gelernt hatten, dass eine entsprechende Mimik ihrerseits keine "Automatismen" waren -wie von den "Experten im KH" erklärt- sondern sie mitteilte, dass die Harnblase am "Überlaufen" war und sie Hilfe braucht, haben wir den Harn gesammelt und das Pulver dazugegeben. Ich wollte ihr das AB erst nach der Shiatsutherapie geben. Nach 2 Stunden...ihr Zustand besserte sich sichtlich... musste sie nochmals und ich testete den Harn erneut mittels Streifentest...da waren die Leuko okay!

    Das hab ich meiner Freundin einer DKS auf der Uro erzählt, die mich privat unterstützte, auch vom Bericht vom Zahnarzt aus Garmisch und dass ich mir jetzt ja deswegen keinen Zahn ziehen lassen kann um das selber auszuprobieren. Sie meinte, das klingt irgendwie unvorstellbar, aber sie muss in 3 Tagen zum ZA und der soll ihr im Rahmen einer Sanierung 6 ZÄHNE ziehen...die 2.Seite. Sie wusste vom ersten Akt, das bedeutet für sie 6 Parkemed bis zum nächsten Morgen, wo sie dann das Provisorium bekommt. sie will das probieren. Marmeladeglas mit blauem Wasser mitgenommen und gebeten, dass er da alles rein gibt, was er entfernt. Hat etwas komisch geschaut, aber getan. Sie geht nach Hause, legt ihre 1. Tablette auf den Tisch und wartet, bis die Anästhesie nachlässt und der Schmerz kommt. bei einem Zahn war das eine größere OP, weil der so verwachsen war. Es kommt kein Schmerz und sie hat abends wieder gegessen. Am Morgen war er dann ganz baff, warum das gar nicht geschwollen und blau ist und schon heilt.

    Sie ging dann zum Erstaunen aller gleich wieder in Nachtdienst ohne Probleme. Nach einigen Tagen , sie hatte wieder Nachtdienst, entsorgte sie vorher die Zähne in der Mülltonne. Um Mitternacht fing einer davon heftig zu schmerzen an, dass sie etwas schlucken musste um weiterarbeiten zu können. Am Morgen, fuhr sie mit Schmerzen heim, holte die Zähne wieder aus der Mülltonne:D und gab sie erneut ins Glas. Kurz drauf war der Schmerz weg.

    Sie ist ja Taucherin und war bald drauf mit ihrem Mann und einer Gruppe seiner Tauch-Schüler im Roten Meer für 1Woche auf einem Boot draußen. am 2. Tag bekam sie eine Blasenentzündung die sich gewaschen hatte. Keine Chance an Land zurückzukommen. Sie hatte als "Bootsarzt" das "Wunderwasser" natürlich mit dabei. 1 Behandlung und am nächsten Tag schwamm sie wieder mit den Haien. Seither haben schon etliche "Zahnpatienten" ihre Schmerzen im Marmeladeglas versenkt!:) Es gab sogar eine Zahnärztin in unserer Nähe, die war erstaunt, als eine Therapeutin von uns mit dem blauen Wasser in ihrer Praxis zum Zahnziehen auftauchte. Sie wollte wissen woher sie das hatte, denn sie kannte das aus Schweden. ..holte sich dann bei mir auch etwas davon.

    Als ich im Vorjahr an der >Hand eine OP hatte (Nervenlyse mit 10cm Naht auf der Innenfläche über das Handgelenk drüber, wollte ich das Wundermittel dann bei mir selber austesten. Meine Bitte um "Material ins blaue Glasl", das da anfällt wurde vom Chef vom Dienst des OPs abgelehnt. War kurz sauer, wollte aber so kurz davor nicht streiten und mein Immunystem schwächen. Ich hatte vorsorglich...oder unterbewusst wissend?...eine Übertragungskarte der "Sanjeevini-Karten" mitgenommen. Stellte das Glas auf Empfängerkreis und schrieb einen Zettel mit meinen Daten auf Sender und verschloss es im Spind sicher und fuhr hinunter in den OP. Als die Plexus-Anästhesie ..unmöglich so was;)...endlich abklang war auch Null Wundschmerz da. Das einzige was echt nervte war ein verrutschter Venflon, der mir NICHT entfernt werden durfte, weil sie den Zugang ja für die Schmerzinfusion brauchen. Meine Versicherung, dass ich keine habe und auch keine kriegen werde, wurde nur kopfschüttelnd mit einem "das gibt es nicht, die hat jeder" quittiert. Als ich am nächsten Morgen auch noch schmerzfrei war.. bis auf den unnötigen Venflon... und das Identifikations-Armband , das an einer Blase scheuerte, kam extra nochmal ein Arzt und schaute nach dem "Rechten". Ich verlangte, dass sie mir sofort das blöde Bandl entfernen, damit ich mir ..statt der nicht konsumierten Schmerztherapie nicht noch einen Keim als Andenken hole. Ich weiß wie ich heiße und sei ..als ehemalige RTA von der ersten Stunde an...überdies mit allen Winkeln und Gängen des Hauses vertraut, kann mich also schwer verirren, habe überdies kein Bedürfnis die Station vorzeitig zu verlassen...weil ich werde eh zu Mittag legal abgeholt...

    Keine Frage wieso ich schmerzfrei war, obwohl ich den Hintergrund meiner Bitte vom Vortag ja kundtat.

    Dafür weiß ICH jetzt, dass es bei mir auch ohne physisches Material im Kleiderkasten wirkte!

    Es folgte auch kein Schmerz und die Wunde heilte rasch und sehr schön.

    Hatte auch ein paar Tage vorher noch eine ungeplante Kiefer-OP. Fistel in die NNH mit 5 Nähten versorgt, die waren noch drin, die Tupfer daheim in einem anderen Glasl. Auch kein Problem ohne Medis zum Erstaunen der Vertretung meines Zahnarztes...meiner kennt`s ja.:)

    Ich muss nur schauen, dass mir die "Restbestände" nie ausgehen.

    Entsorgen tu ich´s in einer Einwegwindel..saugt es auf..und ab in die Müllverbrennung. (Tipp eines Freundes, der Mikrobiologe ist) man kann es in kleinen Mengen auch in einem 10l Kübel verdünnen und ins WC oder die Wiese schütten, weil es ja nicht jeder jeden Tag macht. Es ist in einer gewissen Konzentration toxisch für die Wasserorganismen in der Kläranlage.

    Auch bei Mastitis der Kühe hilft´s.

    Ja, als Spritzmittel ist es im Biobau -glaub ich noch - erlaubt, gegen die Algen im Pool in Ö nicht mehr. Restbestände dürfen noch aufgebraucht werden, aber in D frei erhältlich. Wenn man weiß, wie man es gefahrlos entsorgt, hab ich keine Bedenken gegen nicht "enden wollende Restbestände";) im Medizinschrank...wo sie eh niemand sucht.

    Danke für eure Worte. Ich habe mit/durch die Situation meiner Tochter unendlich viel gelernt. Ich glaube nicht, dass ich bei einem "normalen Lebenslauf" ab 50 diese Chance bekommen hätte.

    Schwierigkeiten und Felsen am Weg gab es gewiss reichlich, heute denke ich mir oft, dass ich irgendwie "ferngesteuert " wurde. Speziell in den 6 Monaten im KH und anschließend daheim. Da wurde mir wirklich "nichts erspart" und manchmal hab ich bereut, ..meist bei Arzt/Behördenkontakten...dass ich mit 18 die Jagdprüfung NICHT gemacht habe,...dann aber auch doch nicht, weil ich sonst jetzt womöglich in "Permanent-Quarantäne" säße.;)

    Es war mir von Beginn an sonnenklar, dass ich auf schnellstem Weg so weit als möglich autark werden muss, damit ich bei keiner Entscheidung > Ernährung, Medikation, Therapien, Team, Arztwahl, Pflege..etc. an irgend eine Institution "gebunden" bin und ich ALLEIN imstande sein muss, sie einen ganzen Tag auch zu betreuen, wenn keine weiteren "hilfreichen Hände" in der Nähe sind. Dass das monatelang wirklich nur mit durchgehendem 24-h/7 Tage Dienst einherging..max 3 h Schlaf im "Stand-by-modus", und dem Damoklesschwert der "Eigenverantwortung" über dem Kopf... beim kleinsten Fehler hätten sie mir die Sachwalterschaft gerichtlich entzogen...wurde ja - vergeblich - versucht. Dieser Druck ist jetzt weg, denn nach 14 Jahren relativ erfolgreicher Rehabilitation...ich hab´s von damals schriftlich, dass das was bis jetzt erreicht wurde gar nicht möglich ist, und schon überhaupt nicht ohne stationäre Reha,..brauch ich niemandem mehr etwas beweisen oder mich rechtzufertigen.

    Daneben lief ja auch noch Haushalt und Garten, Sondenkostvorratsküche (ich hab vom ersten Tag an die konventionellen kassenfinanzierten "Nestle-Flaschen" abgesetzt, denn die vertrug sie...wie viele andere auch.. gar nicht und auf Eigenproduktion und feinst pürierte Frischkost (Vitamix) mit Wild-und anderen Kräutern und Gewächsen aus dem eigenen Garten gesetzt.

    Jetzt bin ich froh, dass ich die Angebote für außerhäusliche Pflege und Betreuung NICHT in Anspruch nahm, denn wir könnten sie jetzt nicht mal besuchen...sofern sie überhaupt noch am Leben wäre, was ich in ihrem Fall stark bezweifle.

    Sie freut sich jedenfalls sehr, wenn ihre kleinen Nichten /Neffen kommen ..sie ist ja auch Patin...und ganz unbefangen mit ihr umgehen, auch wenn sie es nicht "zeigen" kann. Die Kommunikation läuft auf einer anderen Ebene, aber sie LÄUFT!;)

    Ich kam schon mehrmals in die Situation entscheiden zu müssen.

    Meine Tochter (36) hatte vor 14 Jahren einen Autounfall mit Polytrauma incl. schwersten Kopfverletzungen. die Überlebensprognosen reichten jeweils etwa nur für die nächsten Stunden. Nach einem halben Jahr Intensivstation nahm ich sie ..mit der Diagnose Tetraplegie, Aphasie mit Apallischem Syndrom...Wachkoma... mit Trachealkanüle und Peg-Sonde auf eigene Verantwortung aus der Klinik nach Hause...weil sie die nächsten Tage nicht mehr überlebt hätte...und auch bereits für "andere Zwecke" vorgesehen war. Man gab mir - lt. Tel. Gespräch vom Klinik-Arzt mit Hausarzt , das blöderweise unbeabsichtigt mitgehört wurde- daheim nicht länger als 2 Tage bis wir sowieso wieder kommen müssten, weil es gar nicht anders geht. Sie war in einem erbärmlichen Zustand und keiner verstand es, dass ich sie ihnen nicht einfach zum Sterben (ihre Organe) freigab. ICH hatte IHR aber versprochen und freigestellt, dass sie DAHEIM bleiben kann und darf, solange SIE es wollte und jederzeit ihren Weg gehen darf . I ch suchte mir nach und nach ein passendes Therapeutenteam zusammen, was unter diesen Umständen etwas mühsam war...auch finanziell, weil die meisten nicht im Leistungskatalog der Kasse gelistet waren, bzw. keine Hausbesuche machten und begann mit der Reha.

    Nach 4 Jahren aufwärts, die nächste große Krise. Plötzlich Darmverschluss (als Folge von Verwachsungen nach Bauch OP bei Unfall) und bds. Pneumonie ..durch Aspiration des erbrochenen Darminhaltes...Der Internist und Chirurg verlangten binnen 2 Minuten eine Entscheidung von mir, ob sie operieren oder der Natur ihren freien Lauf lassen sollen, weil sie nach ihren Erfahrungen und ihrem höchst kritischen Zustand die OP sowieso nicht überleben wird. Ich wusste, dass die OP ihre einzige Chance war überhaupt zu überleben und entschied dafür, egal wie sie ausgeht. Ich sagte der Tochter, dass ich IHR die Entscheidung über ihr Weiterleben hier oder nicht, überlasse, egal was sie tut. War nicht leicht. Sie hat die OP erstaunlich gut überstanden aber ein KH Keim folgte und es gab wieder den Moment...sie war noch intubiert beatmet, als der Alarm auf der ITV anschlug und die Lebensgeister schwanden. Ich hielt ihre Hand und gab ihr wieder mal "innerlich den Freifahrtschein" . Es war auch noch eine Therapeutin von ihr zu Besuch, die mit ihr kommunizieren konnte (sie konnte ja und kann auch heute noch nicht sprechen)und die sie eine "Strecke am Weg hinüber" begleiten durfte. Der Arzt am Bettende schwafelte irgendwas, griff aber nicht mehr ein. Als sie ..lt. Therapeutin... sicher war, dass wir/ich sie auf ihrem Weg "ins Licht" nicht hinderten, kehrte sie um! Der Keim aber reagierte auf kein AB mehr, der Primar erklärte mir resigniert, dass er mit seinem Latein am Ende sei und nun nichts mehr für sie tun könnte. Er wollte aber noch eine Bronchoskopie machen ..es war Freitag...ich hatte kurz davor erstaunliche Erlebnisse mit der Wirkung des "blauen Wunderwassers" (Google: Kupfervitriol, das Wundheilpulver des Paracelsus)machen dürfen. Ich bat ihn, das zu probieren . er willigte ein, weil es kann ja nichts passieren, wenn man Sekret aus den Bronchien in ein "Marmeladeglas " gibt und das dann aufs Fensterbrett "zur Behandlung" des Keims in der Lunge stellt. Dann ging er in sein freies WE mit der "Sicherheit", dass er sie am Montag nicht mehr auf der ITV finden würde, wie er mir später gestand. Sie war noch da, konnte extubiert werden, am Mittwoch wurde sie auf die Normalstation verlegt, am Freitag gingen wir nach 7 Wochen! und 2 Pneumonien bds, heim und am Montag radelte sie auf ihrem "Motomed-Fahrrad" bereits die ersten Kilometer. Das war vor 9 Jahren!

    Ich sperr nicht mehr zu, sondern aus!

    Morgen besuche ich nochmal den SM (bevor es anstrengend wird) und ergänze was für die nächsten Wochen fehlen könnte, (wir sind grad an rot vorbeigeschrammt, weil 100!!! von 56 ooo EW positiv getestet wurden, nein nicht alle sind sterbenskrank davon!)dann geh ich auf Abstand zu allem Irrsinn, der mich umgibt...will nix mehr hören und sehen...Die Vorratslager sind voll und "Flickwäsche" bzw. ungelesene Bücher und die "Noch to do-Geschichten" vom Keller bis zum Dachboden reichen locker bis Frühling. ..wenn nicht bis ins nächste Leben! :D Und mein Garten ist mein Hoheitsgebiet mit Zaun !:)

    Morgen sperrt nämlich der Kindergarten plötzlich zu, weil der Bruder der Leiterin + getestet wurde, sie weiß es noch nicht > daher bekommen wir " halbsenile, schützenswerte, giftige Großeltern" die Enkerl bereits um 7 Uhr. Sie testen jeden in Grund und Boden der nicht bei 3 auf den Bäumen ist und sperren gleich die ganze Sippe prophylaktisch mit ein. Auch die Schüler Enkerl im Nachbarort rechnen schon mit "verlängerten" Herbstferien.. was sie nicht stört, wohnen sie doch ungestört mitten auf einer Waldlichtung. Aber leider haben nicht alle so ein Paradies.

    Zwischen Sterbehilfe und Sterbe-nach-Hilfe ist halt eine "Grauzone."

    Ich möchte aber nicht (nach) geholfen werden, sondern so wie ich kann in Würde und nach meinen Bedürfnissen und Tempo gehen. Lebensverlängernde Beatmung lehne ich in einem bestimmten Zustand, Prognose und Alter ebenso ab wie eine Sonde zur Ernährung.

    Das mit dem Sedieren bis geht nicht mehr, geht auch anders. Meine Mutter war auch in der "Endphase"(zu Hause). Zuerst bekam sie das Schmerzmittel 1x (Infusion)morgens die gesamte Dosis. Der Arzt hängte sie an und fuhr in seine Ordi. Sie war den ganzen Tag total benommen und weggetreten. Fiel der Spiegel, kamen die Schmerzen wieder...und der Arzt erst morgens.

    Auf meinen Vorschlag wurde die Dosis dann "nach Bedarf" aufgeteilt. Das war die letzten Wochen eine enorme Steigerung ihrer Lebensqualität...denn sie war "geistig" nun nicht so beeinträchtigt und doch schmerzfrei. Unsere Palliativkräfte unterstützen und begleiten hervorragend.

    Außerdem wird es ganz schnell Hacker geben, die dir im Vorbeigehen dein Guthaben vom Chip abbuchen und es sicherlich auch schaffen, daß keiner nachverfolgen kann, wohin es transferiert wurde.

    Das halte ich für die wahrscheinlichere Variante als das Herausschneiden.

    Diese Hacker sind bereits Realität...aber es wird eh nimmer lange dauern...wenn es so weitergeht...da haben dann die meisten weder Geld am Handy noch im Hosensack oder sonstwo. Da könnte es sein, dass man sich dann eher die Erdäpfel im Acker annageln muss, weil sie dann "Tauschwährung" sind.;)

    Manche Ärzte bekommen ein finanzielles Problem jetzt..>zuwenig Kundschaft!

    Zuerst wollten sie einen nicht, auch wenn man schwerkrank ..kein Virus!...war, da haben sich die Kunden eben woanders was (Linderung) gesucht und sind dort geblieben. Ins KH gehen die meisten derzeit auch nur wenn´s gar nicht anders geht, ..denn den "Zirkus" dort tun sich die wenigsten freiwillig an. Also bleiben viele ..mit und ohne Corona...einfach daheim oder suchen sich bei "Mutter Natur" , oder wenn sie´s selber nicht wissen, bei kundigen "Kurpfuschern" und Hexen ihre Hilfe.

    Sozusagen in "freiwilliger Quarantäne" ...ohne Ausgangsbeschränkung aber mit entsprechendem Abstand! (von der Ordi);)

    Man wird sehen, wieviele "Tote" es unter denen gibt.;)

    Ins KH werden aber vermehrt Pflegebedürftige "transferiert"... die sich nicht wehren können...damit dort die Zahlen wieder ins "rechte Lot" kommen.

    "Nachrichtenquarantäne" , Schlehenpflücken, Teetrocknen, Salatsetzen, Weintrauben vom Stock weg essen, mit den Enkerln spielen, nix tun und in die Sonne ..wenn sie grad mal scheint,...schauen...und dann erst das Chaos in der Küche angehen;) ..und auf das "Loch" einen Deckel legen!

    Je nach den Gegebenheiten vor Ort..Haken in eine Wand ..oder über Eck ...bzw Säule ans andere Ende. Sonst Hängesessel, ist genauso gemütlich und braucht weniger Platz.

    Vielleicht hat er sich als "Post-Amtsleiter" gefühlt..nimmt ja Pakete an!;)

    ich war gestern..nach Aufhebung der Maskenpflicht in den definierten Geschäften ..nach langer Zeit ...kurz bei NKD und Tedi, weil ich dort für die Tochter was zu besorgen hatte. War irritiert, denn alles ..jung und alt..lief noch mit MNS herum. Hat mich aber keiner angesprochen deswegen, aber irritiert angesehen schon.;)