Posts by Hildegard

    Die Enkerl bekommen ein gemeinsames Geschenk von allen, das ist dann etwas aufwendiger und wird geteilt. Die Größeren freuen sich über Reitgutscheine oder Regionalwährungstaler.

    Für die Kinder hab ich Essbares...sonst haben sie eh alles...oder besorgen es sich bei Bedarf selber. Mein Schwiegersohn hat sich im Vorjahr echt über ein "Brot-Abo" gefreut...ein ganz spezielles Lichtkornroggen- und Hanfbrot, das von einer Bäuerin nur alle 2 Wochen gebacken wird. Limited Edition!- nur was der Backofen fasst! . Die andere Familie bekommt alle 2Monate 2 Biohendl aus dem Mastbetrieb in der Nachbarschaft. Und das jüngste Paar darf in "Mamas Euro-Spar" im Keller am Wochenende einkaufen. die haben sich gerade eine Wohnung gekauft und wollen im September heiraten.

    Die arbeitsmäßige Unterstützung während des Jahres , wenn "Not am Mann/der Frau ist" zähle ich auch als Geschenk. .obwohl, das ist eher Tauschgeschäft. Mein Mann und ich verzichten auf gegenseitige Geschenke.

    Außerdem müsste ich alles irgendwo bestellen, und wir beide wollen es aber sehen und angreifen können, das ist jetzt in unseren Läden leider nicht möglich. Und es ist eh alles da.

    Statt Ivermectin ..das man nur auf Rezept bekommt...und wer schreibt dieses? kann man auch Schwarzkümmelsamen mit viel Honig nehmen.

    Dr. Retzek gibt die Dosierung bekannt. Erstaunlich auch seine aktuellen Infos zu den ..doch...vorhandenen Nebenwirkungen. In seinem Fall warte ich gespannt auf sein "UPDate" in 3-4 Monaten.


    https://ganzemedizin.at/neue-hinweise-zur-impfungheute war der Arzt unserer Tochter da und hat die Magensonde gewechselt und sie auch gleich osteopathisch behandelt. Bis jetzt sind wir ja dem "Impfthema" entkommen, denn er war seit Juni nach der Schulter OP im Krankenstand. Er kam bereits Vormittag denn am Nachmittag hat er Impftermine. Davon ist er ja schwer begeistert. Hat mich auch sofort gefragt, ob ich mir das für sie schon überlegt hat, denn mit ihrer "Vorgeschichte" gehört sie ja zur Stufe der höchsten Risikopatienten. Und sie wird dem Virus nicht entkommen. Ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht will, denn ich habe sie bis jetzt gut drübergebracht und ich orientiere mich an seinem früheren Ratschlag: Never change a running system! Außerdem kann sie sich mir nicht sofort mitteilen, wenn es ihr schlechter geht...kann ja nicht sprechen und im Akutfall steh ich sowieso erstmal mit ihr alleine da. Wie letzte Nacht, als die O2 Sättigung wieder einmal kurz bis 60! runtersauste.(90-95 möchte er bei ihr schon haben.) Habs dann wieder geschafft, sie bis 95 zu bringen! Außerdem dürfte sie die Nummer auch schon durch haben, denn wir haben beide seit Mai Antikörper...sie im Mai 0,0!...und da bei uns ja täglich mindestens 2 "Fremde" ein und ausgehen, werden die es wohl einmal dagelassen haben, ohne dass wir es groß bemerkten.

    Seinem BlaBla über die Sicherheit und Komplikationsfreiheit bei seinen Patienten konnte ich ruhig entgegnen, dass mir in den vergangenen Wochen ein Großer Teil der Therapeuten und Schwestern impfbedingt ausgefallen sind und in der Verwandtschaft die Geimpften die größten Probleme bis zum KH hatten und noch haben und das kann und will ich mir nicht leisten. ich bin auch geprägt von den Komplikationen , welche ich mit 2 von den anderen Kindern mit Impfungen..und die verdienten sich sogar den Namen.. hatte. Außerdem warte ich noch die weitere Entwicklung ab.

    Hat das dann schweigend zur Kenntnis genommen, er kommt in 2 Wochen wieder und will Blutabnahme und Antikörper schauen. Bis dahin kann die Situation ganz anders ausschauen. Ich möchte ihn ja als Osteopath nicht verlieren, denn er leistet da echt gute Arbeit...Sondenwechseln kann ich auch selber!

    Hat´s bei mir auch einmal angezeigt. wurde aber zwangsgeimpft dagegen.

    Maulbeerblättertee hilft da (Blutzucker)"rasch und unbürokratisch". .wie wir bei unserer "Zufallsstudie" im letzten Jahr erstaunt zur Kenntnis nehmen durften. Daraufhin habe ich den Baum ..nein, die Äste, die sowieso gekürzt werden mussten...entblättert!

    Dr. Lüscher (CH, Winterthur) hat dazu Erfahrungen und Studien beschrieben.

    Dem pflichte ich bei. Bei uns in Ö, zumindest hier..a.C.(ante corona) gings in vielen Altenheimen, im Hospiz und Palliativbereich menschenwürdig zu. Bis sich die Personalsituation verschärfte, das begann aber schon Jahrzehnte ! vor Covid! Mutter (89)"durfte" wunschgemäß daheim sterben. 10 Tage vor Renates Unfall. Der Arzt kam morgens und hängte ihr die Infusion mit Morphium an. Nicht die übliche Tagesdosis auf einmal, wo sie dann nur mehr dahindämmert, sondern wir dosierten nach, wenn sie wieder Schmerzen verspürte. Sie konnte das ja noch zeigen.

    Vater(96) lag nach Schlaganfall im "Halb-Koma", 2 Wochen palliativ, weil ich ja mit der Pflege der Tochter 24 h gebunden war und die Schwägerin im Haus mit 4 kleinen Kindern und auch so total überfordert war.

    Die mir vor 15 Jahren bereits bekannte Situation in "betreuten Einrichtungen" (Renate war ja zum Schluss Altenpflegerin) und da hatte man dann einen besseren Einblick in die Realität und die Richtung die das nehmen wird, hat mich ja von Beginn an bewogen, sie denen nicht auszuliefern. Ich sage heute nur: Gott sei Dank!

    Da stimme ich dir grundsätzlich zu, nur kenne ich auch Beispiele, wo halt doch mit subtilem, mehr oder weniger sanftem Druck von "Überleben (erben?)-Wollenden" daran gearbeitet wird. Und sei es nur die Drohung mit dem Heim, "wenn du nicht spurst" und zu dieser Alternative in der momentanen Zeit, würde ich auch lieber selber gehen wollen. Wenn die mentale Fitness des bald "Gestorben werden Sollenden" auch schon im Keller ist, dann erleichtert das den Prozess.


    Der letzte Gedanke hat schon was! Hier springen sie in dem ausweglosen Zustand halt noch von der hohen Brücke (leider wahr)! Nur erfährt das Niemand wie viele das wirklich sind, außer den Feuerwehrleuten, die die Leichen bergen müssen, die sie zum Glück meist nicht kennen, weil sie von weit her auch kommen. Da das Flussbett die Gemeindegrenze bildet, hoffen sie immer, wenn zu so einem Einsatz gerufen werden, dass er auf der anderen Seite gelandet ist.!

    Ist ein heikles Thema.

    Ich habe allerdings noch nie gesehen, daß Pferde ihren eigenen Mist nochmals fressen.


    Allerdings bin ich der Meinung, daß man nicht alles essen muss, was essbar ist.

    :) Kühe auf der Weide lassen auch die Grasbüschel stehen, wo vorher ein Fladen war. Pferde angeblich ebenso.

    Sind sie gemeinsam in der Weide sind, grasen sie das gegenseitig ab, sagte mir ein Senner in der Schweiz, der deshalb immer seinen Haflinger bei den Kühen auf der Alm mitlaufen ließ.

    Das passierte der Tochter unserer Hausärztin leider auch. Grund ? Bemerkenswert jedoch : seither impft SIE in der Gemeinschaftspraxis nicht mehr, nur mehr ihre Kollegin.

    Da bin ich bei dir, wir sind auch noch nicht am Höhepunkt der Grippewelle, eher am Beginn...daher der Lockdown auch hier...nur ich befürchte, wenn sich die Prognosen des Münchener Covid-Intensivmediziner erfüllen, dann wird es eine andere Welle geben, die sich jetzt schon dezent in Zahlen niederschlägt. Das gestörte Immunsystem der geimpften wird jetzt bei den normalen Viren nicht adäquat reagieren können und sehr viele werden dann die KH Betten > auch Intensiv bevölkern. Wenn´s schlimm hergeht sterben ihm die wie jetzt! schon binnen Tagen an einem normalen Erkältungsvirus an Sepsis., Leber, Nierenversagen. Lt seinen Beobachtungen treten diese Fälle im Schnitt 4-6 Monaten nach der 2. Impfung erst auf.

    Und die Leber-Nierenschädigungen bemerke ich auch bei etlichen "Geimpften " , die sich zufällig ein Blutbild machen lassen mussten und davon erzählen. Aber wieviele lassen sich denn ein Blutbild periodisch machen? Da muss ja schon eine Indikation da sein.

    Weiters kollabieren eigentlich voll fitte Menschen plötzlich und fallen um wie ein Sack Mehl? Keine Einzelfälle! mehr.

    Die Regenerationszeit nach Infekt post Impfung oder normal dauert sehr lange, jedenfalls wesentlich länger als die Quarantäne, was sich nun in einer prekären Personalknappheit bei den mobilen Diensten auswirkt. Es gibt bereits Aufnahmestopp und "Zusammenräumen unter den Klienten"..so bezeichnete es heute eine dipl. KS mitr gegenüber, wenn ihre Kunden reduziert werden. Einweisung ins Heim bzw. einfach Abschluss der Betreuung. Bumm, da hab ich mal geschaut. Zum Glück schaffe ich es ohne ihre Hilfe auch und unserer Tochter bleibt ein Weg ins Heim...bei derzeitigen Bedingungen ihr Todesurteil! erspart.