Posts by Hildegard

    Neben den Erregern von Malaria (Plasmodien) fällt mir auch das Bakterium Klebsiella pneumoniae auf, was an der Lungenentzündung beteiligt sein könnte.


    Diese Bakterien scheinen gegen Antibiotika resistent sein, vielleicht helfen noch einfache Wacholderbeeren, wie man sie früher gegen Bakterien geschluckt hat oder andere natürliche Mittel?


    Neben Infekte der Atemwege verursachen diese oft auch Harnwegsinfekte, unter denen jetzt viele zunehmend leiden.

    Meine Tochter wäre vor 9 Jahren nach 7 Wochen ITV nach Darmverschluss und durch Aspiration bedingten Pneumonie bds.und nach Abklingen derer mit erneuter Infektion auf der ITV mit Klebsielle pneumonii (Spitalkeim) erlegen. AB waren wirkungslos- Chef der Intensiv ratlos/verzweifelt. Seine Zusage, es mit dem Kupfersulfat, -dessen Einsatz und Wirkung ich kurz vorher kennengelernt hatte,- am Freitag noch zu probieren, zeigt folgendes Resultat. Am Montag extubiert, am Dienstag Normalstation-am Freitag Entllassung-am Montag erstes Training mit Motomed daheim(so eine Art Ergometer für Gelähmte).

    Auch bei Harnwegsinfekten habe ich laborkontrolliert in 2 Stunden die Reduktion der Leuko von +++ auf 0 erleben dürfen. Dies konnte auch von einer DGKS bei einem Tauchurlaub im Roten Meer --1 Woche auf Schiff - bei einer Blasenentzündung bestätigt werden. Nach 1 Tag Tauchgang wieder möglich! Und die Erfolge bei der Zahnbehandlung(Extraktion) habe ich ..neben zahlreichen anderen begeisterten "Versuchskaninchen" schon selber erlebt. Genauso wie die Heilung meiner tiefen Brandwunde am Handrücken vom Backofengrill diese Woche binnen Tagen mit meiner "Marmeladglasl-und Blumentopfmedizin" von der Wundmanagerin des Roten Kreuzes und einem Freund( ehem. Doz.an der Meduni (privat)in Salzburg als sensationell bezeichnet wurde. Hab ich von Beginn an fotografisch dokumentiert.

    Derzeit behandle ich meine Tochter (chron. Lungenprobleme nach Unfallverletzungen) und somit derzeit "Hochrisikopatient" prophylaktisch damit, bisher mit bestem Erfolg!

    Wacholderbeeren kauen habe ich allen Therapeuten empfohlen, mach ich auch selber.

    Melissenhydrolatspülung mittels Spray in Mund und Nase bzw. Silberkolloid ebenso.

    Das war seine Aussage in seinem Webinar. Woher er die INFO hat, weiß ich nicht. Ich weiß nur, dass er beruflich sehr intensiv mit China..nicht nur...

    verbunden ist und etliche Jahre einige Monate dort zu Ausbildungszwecken weilt.

    Er wird nicht verschwinden, aber die Auswirkungen werden andere sein.

    Dr. Roy Martina hat in seinem Webinar letzte Woche mitgeteilt, dass in China, Hongkong und Japan 5G "switched off" wurde. Er ist derzeit für einige Monate in Salzburg ..wohnt in USA.. und hat 60 000 Chinesische Studenten durch die Krise begleitet. Er ist ja in China sehr etabliert und bildet dort schon jahrelang die Interessenten in seinen Methoden aus. Kenn ihn persönlich von einem Seminar vor Jahren in Wien.

    Da bin ich aber froh, dass ich mein Uralt-B-free noch nicht entsorgt habe. Als Notruf-Gelegenheit, und wofür bräuchte ich es sonst, wenn ich außer Haus gehe? reicht das vollkommen. Ich glaub, ich fang mit Brieftauben an und "hamstere" Briefmarken. Briefpapier habe ich ja noch genug "altes!".:) Gibt´s das überhaupt noch zu kaufen, so wie im letzten Jahrtausend?

    Dann noch mit unsichtbarer Tinte zwischen allgemein gehaltenen Zeilen schreiben,dann kann sich der Kurz Big Data auf den Haarschopf malen.:D

    Bei den Homöexpert-Testungen hat sich bei verschiedenen Anwendern (Ärzten) als "Nebenbefund" herauskristallisiert, dass Plasmodien(Malaria) immer mit Borrelien gemeinsam auftraten, ohne dass eine Malariaerkrankung bestand

    Klopapier ist bei uns angeblich nur ganz früh am Morgen erhältlich. ..Also in Zukunft Schokolade und Bananen essen! Küchenrollen gab es nur die riesigen30cm - Rollen im unteren Regalboden, dioe wollte /kannte anscheinend keiner. Taschentücher auch Mangelware...aber da gäbe es auch Abhilfe > Klopapier!:) oder Stoff, aber sowas hat ja keiner mehr.

    Sonst die üblichen Lücken im Regal. Hefe gibts auch schwer. Es war zu Ladenschluss aber noch genug da um nicht zu verhungern morgen.

    .Kavurei.....

    PS

    Das mit dem Klopapier verstehe ich wirklich nicht.


    Schön langsam begreife ich es.

    Der überwiegende Teil unserer Mitmenschen gehen beide arbeiten, die Kinder, falls vorhanden, sind "in Betreuung" . Also reduzieren sich die Toilettenbesuche daheim eigentlich auf ein Minimum. Jetzt sitzt auf einmal die ganze Family daheim am Klo..und verbraucht...der normale Vorrat, wenn einer da war, schwindet rasant. Wenn jetzt dann von Ausgangsbeschränkungen gesprochen wird....kommt Panik auf und die multipliziert sich, weil die Ungewissheit besteht, wie lange der "Zustand" dauern wird.

    Das gleich Bild bei den Lebensmitteln. Wenn alle normal außer Haus essen, dann ist eben im Kühlschrank und in der Speis nicht so viel drin. Und es war immer! alles sofort mit wenig Aufwand zu beschaffen. Je nachdem wie weit man von einer Quelle entfernt war. Jetzt sind aufeinmal die "Esser" daheim und denen ist auch fad, da wird dann noch mehr gefuttert. Dazu kommt, dass eher wenig aus Grundnahrungsmitteln gekocht wurde, weil eben oft Zeit, Können oder "Nachfrage" nicht da war. Viele haben nicht mal ein Gefrierfach daheim. Wozu auch? Die Kosten für Anschaffung und Betrieb spare ich mir, und verlagere sie in den SM. Hat mir vor kurzem eine als "Ökonomisch sinnvoller" erklärt. Gut, sie spart sich vieles andere auch, weil sie es sich bisher stets bei Bedarf bei irgendwem ausborgen ..meist schnorren..konnte.Das ging soweit, dass sie nicht mal Taschentücher selber mitnahm, weil dir jeder eins spendet, wenn du eins brauchst. Ja ich war auch oft so ein hilfsbereiter idiotischer "Spender", weil ich mir nicht vorstellen konnte, dass das eben kein "Notfall" sondern Kalkül war.

    Es ist jetzt ein bitterer Lernprozess für diese Menschen, den "Vorsorger" vielleicht in milderer Form auch mal erlebt haben..nach dem Motto: Das passiert mir nicht mehr!:)

    Krisen-Hamsterer sind ein eigenes Thema. Obwohl man da auch unterscheiden muss: Für wieviele kauft der ein? Es ist ein Unterschied zwischen Single und Familie mit mehreren hungrigen Mündern, bzw. hab ich oft für 3 Haushalte gleichzeitig eingekauft, damit nicht jeder einzeln fahren musste. Machen wir ja jetzt auch, dass z.B. einer eine Sammelbestellung abholt. Z.B. morgen gleich 8 Kilo Brot, = 1 Autofahrt und nicht 4!

    Wenn so große Gebiete unter Quarantäne stehen wie jetzt, bzw. viele Familien, dann finde ich es für mich beruhigend, dass ich niemand was wegkaufen muss, der erst jetzt drauf kommt, bzw. mich jetzt gar keiner Gefahr aussetzen muss dorthin zu gehen bzw. auch noch aushelfen kann. Jeder , der weniger unterwegs ist, ist ein Segen für die anderen. Der Zivilschutzverband versucht schon Jahrzehnte!!! die Leute draufhin zu motivieren, doch ein wenig mehr Eigenverantwortung zu übernehmen und sich einen "Notvorrat" für 2 Wochen an allem heimzuholen.

    Lag der Fokus damals eher auf wetterbedingtem Stromausfall und auch atomarem Fallout, mit so einem Szenarium wie jetzt hat keiner wirklich gerechnet. Seien wir froh, dass Wasser und Energie, Internet ... noch funktionieren, sonst wäre es noch fataler.

    Die Welt wird nicht wieder in den alten Modus zurückfallen können/wollen? Vielleicht entsteht dadurch jetzt eine lebenswertere? Der Natur hats jedenfall nicht geschadet, sie hat sich sichtlich rasch erholt, wenn man sich die Luft-und Wasserwerte(Venedig!..die Kanäle sind sauber, da sieht man die Fische schwimmen!) anschaut. Das wär freiwillig unmöglich gegangen. Auch die "Wirtschaft" wird sich anders organisieren müssen.Es ist auch erstaunlich wieviele private Initiativen sich bilden, die sich gegenseitig unterstützen. Das gibt dem ganzen einen positiven Schub.

    Ja, es sterben viele Menschen. Viele von ihnen wären auch ohne "Corona" gegangen. Wir sind sowieso nur "Gast" hier und jeder wird irgendwann weiterziehen müssen.

    Vielleicht sind wir diesem Virus sogar einmal rückblickend dankbar, weil er in so kurzer Zeit..wenn auch mit Schmerzen und Ängsten..eine Wende , deren Ausgang wir noch nicht kennen, aber gestalten könnten , geschafft hat?

    Ich musste z.B. auch kein Desinfektionsmittel kaufen, weil ich 98 % igen Schnaps daheim habe, auch auch 10 %i gen Essig und Sprühflaschen hebe ich auf, werde oft ausgelacht, aber ich hab immer (fast) alles daheim.

    Genau. Daher hat die Aussage meiner "Enkelin" (3) :"Die Oma mit ihrem Zeug" jetzt plötzlich eine ganz andere Bedeutung (+)bekommen, nachdem sich der Opa einmal über das seiner Meinung nach überflüssige "Zeug" , das ihm gerade im Wege stand, aufregte.:)

    Die behördlichen "Massnahmen" haben mir zum obligaten 18-Stundentag noch die Arbeit der mobilen Therapeuten zusätzlich beschert. ..und die sitzen mit "Berufsverbot" daheim und wissen nicht, woher sie ihr Einkommen beziehen sollen.

    Flehende Anfragen der kleinen Enkerl, wann sie die Oma wieder sehen /besuchen/bei ihr übernachten dürfen...Gab leider einen "+-Fall" im Kreise ihrer Freunde.

    Meine Therapien fallen auch aus.

    Findest Du das nicht etwas übertrieben, aus wie viel Mitgliedern besteht dein Haushalt, Mops mit eingerechnet.


    Gruß Hannah

    Im Notfall kann sie dann ja das jetzt höchst begehrte Gut gegen was eintauschen.. Fenster putzen etc...;) sofern genug Lagerraum da und keine Mäuse drin sind seh ich kein Problem. Irgendwann wird es verbraucht sein.

    auch Alkohol..auch wenn man selber kein "Trinker" ist, ist eine gute Investition.

    Neuste Devise einer Krankeschwester bei uns: ich werf jetzt die Fastenvorsätze über Bord und trinke jetzt Schnaps zur Viruskontrolle. Ich geh lieber auf Entwöhnung als monatelang in Quarantäne...:prost:

    Was mir sinnvoll erscheint, sind sich eben "Grundstoffe" auf Lager zu legen.HONIG! Getreide, Essig, Salz, Öl, Zucker, Pektin, ja auch Alkohol(für Tinkturen z.B.)....mit denen man dann weiter arbeiten kann. Konservieren z.B. da aber auf die nötigen Utensilien nicht vergessen. Gläser, Flaschen und vor allem Gummidichtungen (Weck) Deckel! Sprühflaschen. Destille oder Aqua dest., Verbandstoffe, Saatgut, Schutzvlies..der letzte Frost war´s noch nicht!

    auch "Chemikalien" wie Soda, Natron, Magnesium, H2O2, DMSO, Kernseife...oder halt Waschpulver und Seife. Kanister für Wasser, Trockenvorräte.

    Unseren Apotheken gehen die Sprühflaschen aus, weil die Desinfektionsmittel leergekauft sind.Sie können die Mittel Literweise produzieren, aber nicht verkaufsgerecht abfüllen. Op-Handschuhe , ja die kann man wiederverwenden, wenn man sie sterilisieren kann.(Kelomat) Haben wir vor 40 Jahren im KH ja auch so gemacht!

    In der vergangenen Woche bekamen wir ein Lehrbeispiel wie schnell so ein SM leer ist..ohne Plünderungen!...und wenn die Massnahmen wirklich länger dauern als die angesagte Woche..was ja schon mehr oder weniger dezent angedeutet wird...und immer mehr Menschen -ob krank oder nicht - in Quarantäne geschickt werden, dann sind die Produktion und Lieferketten auch "exponentiell" zerstört. Und dann?????

    Soviel Mehl wie die jetzt bei uns kaufen da meint man jeder 10.te macht eine eigene Bäckerei auf.

    Und bei Toilettenpapier sieht das nicht besser aus.Damit wollen sie bestimmt ihr Häuschen isolieren und dämmen.

    ;)

    Toilettenpapierrollen eigenen sich vorzüglichals Siloballenrollen für die Spielzeugtraktoren und Stapler! Mein Enkel könnte die halbe Gemeinde im "Notfall" damit versorgen. So hat der "Krisenvorrat" eine Dauernutzung bis zum "Ende".

    (Krisen)Toilettenpapier braucht sehr viel Lagerplatz. Wasser und Lappen sind viel praktischer. ..sofern die Waschmaschine funktioniert. Zum Einweichen nimmt man Sodalauge, das desinfiziert und reinigt.


    Statt Mehl würde ich mir Getreide einlagern, das kann man dann auch keimen und hat dann gleich Sprossen oder mahlen und kochen/backen.

    Bei mir wurde im Zuge einer Borreliose-Homöexpert analyse...wo alle Keim- Frequenzen anschlagen, die man gerade beherbergt, auch schon Corona, Ebola, West-Nil.sämtliche Vogel-und andere Grippen......und alles mögliche "getestet. Waren halt auch dabei. Bin weder daran erkrankt, noch hatte ich sonstwelche Beeinträchtigungen.

    Das ganze artet nun in eine kollektiven Hysterie aus, mit enormem Schaden für alle. Aber es hat auch etwas Gutes..wie immer.. man kommt drauf, dass der ganze Globalisierungswahn nicht nur "Sonnenseiten" und Vorteile hat, und es allen auf den Kopf fällt, wenn man sich so derart von anderen abhängig macht. (Medi-Produktion, Zulieferer,Lebensmittel...) auch einer vernünftigen Vorratshaltung werden vielleicht jetzt mehr Menschen etwAS ABGEWINNEN KÖNNEN: dANN BRAUCHT MAN NICHT in Panik alles zusammenr(k)aufen was es noch gibt, ohne zu wissen, was man damit dann anfangen kann und was man wirklich braucht. Ob deshalb von den Institutionen und Politikern weniger "gelogen" wird, wage ich zu bezweifeln.

    Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass alle Daten stimmen, die uns die Medien um die Ohren knallen, denn dann müsste man korrekterweise ALLE und flächendeckend testen und nicht nur 1x wenn Verdacht besteht.

    Ja, Nasanta, das ist mir bekannt.Meine Mandeln ..auch Orangen und Zitronen, bzw. Mangos und Avocados...kommen aus einer kleinen Bio-Kooperative in Spanien und das nicht wöchentlich.:)

    ich kaufe mir ..nicht nur deswegen..auch keine Mandelmilch im SM. Durch die "Artenvielfalt" meiner Pflanzenmilch bin ich auch nicht darauf angewiesen, aus dem Ausland zu importieren. Hanf, Dinkel, Hafer, Nüsse, wachsen vor der Haustür. Ziegen und Kühe gibts auch genug , deren BIO-Milch ich in geringen Mengen verwenden kann.

    Bienen fühlen sich in meinem Garten recht wohl, brauchen in ihr "Schlaraffenland" ja nur 20m vom Stock zu fliegen.